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	<title>Versicherung und Vorsorge Magazin &#187; Versicherung</title>
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	<description>Rund um Versicherungen, Vorsorge und Finanzen</description>
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		<title>Kalkulationsgrundlagen von Versicherungsbeiträgen</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 10:28:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Kalkulationsgrundlagen]]></category>
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		<description><![CDATA[Um eine Aussage darüber machen zu können, welche Kalkulationsgrundlagen von Versicherungsbeiträgen von Bedeutung sind, muss eine Differenzierung der Versicherungsart vorgenommen werden.
Das Alter des Versicherungsnehmers zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses ist für die Kalkulationsgrundlagen von Versicherungsbeiträgen für eine Lebensversicherung ein ganz wesentlicher Faktor. Das gleiche gilt auch für Kranken-, Krankenhaustagegeld-, Rentenzusatzversicherungen einschließlich sämtlicher Zusatzversicherungen im Rahmen einer [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Um eine Aussage darüber machen zu können, welche Kalkulationsgrundlagen von Versicherungsbeiträgen von Bedeutung sind, muss eine Differenzierung der Versicherungsart vorgenommen werden.<span id="more-45"></span></p>
<p>Das Alter des Versicherungsnehmers zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses ist für die <strong>Kalkulationsgrundlagen von Versicherungsbeiträgen</strong> für eine Lebensversicherung ein ganz wesentlicher Faktor. Das gleiche gilt auch für Kranken-, Krankenhaustagegeld-, Rentenzusatzversicherungen einschließlich sämtlicher Zusatzversicherungen im Rahmen einer Pflegeversicherung. Bei der Festlegung der Kalkulationsgrundlagen von Versicherungsbeiträgen für diese <strong>Versicherungsarten</strong> gilt, je höher das Eintrittsalter, umso höher wird die Versicherungsprämie wegen des erhöhten Versicherungsrisikos kalkuliert.</p>
<p>Ebenfalls werden als entscheidende <strong>Faktoren</strong> chronische Krankheiten, Versehrtheit durch Unfall, dauerhafte körperliche Einschränkungen und bestimmte Krankheiten, die vor Versicherungsabschluss zwar ausgeheilt sind, aber für die Versicherung ein erhöhtes Versicherungsrisiko bergen, einbezogen.</p>
<p>Diese <strong>Grundsätze für die Festlegung der Kalkulationsgrundlagen von Versicherungsbeiträgen</strong> werden ebenfalls beim Abschluss von Versicherungen einbezogen, die in Beziehung zur Altersvorsorge stehen.</p>
<p>Ganz andere Kriterien werden für sämtliche Arten von Haftpflichtversicherungen zu Grunde gelegt. Bei diesen Versicherungsarten bildet das zu versichernde Objekt die Basis und nicht der Versicherungsnehmer.</p>
<p>Hier werden die Kalkulationsgrundlagen von Versicherungsbeiträgen aus dem zum <strong>Zeitpunkt des Versicherungsabschlusses</strong> festgestellten Sachwert des zu versichernden Objektes abgeleitet. Für die Feststellung des Sachwertes ist unter Umständen das Alter des zu versichernden Objektes ebenfalls ein wesentlicher Faktor. Weitere Faktoren, die bei der Festlegung der Kalkulationsgrundlagen von Versicherungsbeiträgen zu berücksichtigen sind, ist die Wahrscheinlichkeit des Eintritts eines Versicherungsfalles.</p>
<p><strong>Der Versicherungsnehmer sollte unbedingt überprüfen</strong>, ob entsprechende Maßnahmen seinerseits, wie z.B. der Einbau einer Alarmanlage, durch die Versicherung bei der Feststellung der Kalkulationsgrundlagen von Versicherungsbeiträgen für die angestrebte Versicherung für ihn langfristig eine Kostenersparnis bedeutet.</p>


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		<title>Basisleistungen der gesetzliche Versicherung: Zusatzversicherung als Ergänzung</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 13:38:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Basisleistungen der gesetzlichen Versicherung sind in den vergangenen Jahren immer weiter gesunken. Vorläufiger Höhepunkt dieser unschönen Entwicklung war ohne Zweifel die Einführung der Praxisgebühr: Selbst ein Beitragszahler mit hohen Einkünften, der Monat für Monat einen dreistelligen Betrag an die Krankenkasse abführt, muss € 10,- bezahlen, um vom Arzt überhaupt untersucht zu werden.
Die immer geringer [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Basisleistungen der gesetzlichen Versicherung sind in den vergangenen Jahren immer weiter gesunken. Vorläufiger Höhepunkt dieser unschönen Entwicklung war ohne Zweifel die Einführung der Praxisgebühr: <span id="more-28"></span>Selbst ein Beitragszahler mit hohen Einkünften, der Monat für Monat einen dreistelligen Betrag an die Krankenkasse abführt, muss € 10,- bezahlen, um vom Arzt überhaupt untersucht zu werden.</p>
<p>Die immer geringer werdenden<strong> Basisleistungen der gesetzlichen Versicherung</strong> haben verschiedene Ursachen: Die Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten hat dazu geführt, dass beinahe 20 Millionen Menschen einen berechtigten Anspruch auf die Basisleistungen der gesetzlichen Versicherung haben, ohne je einen Beitrag für das System entrichtet zu haben. Der Zuzug von deutschstämmigen Personen aus den Staaten des untergegangenen Imperiums im Osten tut ein Übriges dazu.<br />
Die Gesellschaft ist mittlerweile überaltert, so dass immer mehr Leistungsempfänger auf immer weniger aktive Beitragszahler kommen. Die unkontrollierte und fehlgeleitete Zuwanderung einer ausländischen Unterschicht macht die Problematik perfekt und Besserung ist nicht in Sicht.</p>
<p><strong>Die Basisleistungen der gesetzlichen Versicherung reduzieren sich mittlerweile auf ein Notfallprogramm: </strong>Vielbettzimmer im Krankenhaus, keine Zuzahlungen für Zahnbehandlungen kosmetischer Natur und eine Behandlung durch überfordertes und überarbeitetes, schlecht bezahltes Personal.</p>
<p>Für alle Personen, die einen würdevollen Lebensabend anstreben, sind <strong>Zusatzversicherungen</strong> neben der Möglichkeit, in die <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de" target="_blank">private Krankenversicherung</a> auszuweichen, mittlerweile die einzige Chance. Die sich abzeichnende Verschiebung der demografischen Struktur sowie die beinahe groteske Staatsverschuldung lassen es als wenig wahrscheinlich erscheinen, dass die Basisleistungen der gesetzlichen Versicherung das jetzt bereits niedrige Niveau jemals wieder überschreiten werden.</p>
<p><strong>Private Zusatzversicherungen</strong> sind besonders sinnvoll für den Zahnersatz sowie die Absicherung einer Chefarztbehandlung im Krankenhaus mit einer Unterbringung in einem Ein- oder Zweibettzimmer.<br />
Auch die Zuzahlung für häufig sehr kostspielige Medikamente, die von den Basisleistungen der gesetzlichen Versicherung längst nicht mehr gedeckt werden, kann man mit einer privaten Zusatzversicherung zumindest begrenzen.</p>


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