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	<title>Versicherung und Vorsorge Magazin &#187; privat</title>
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	<description>Rund um Versicherungen, Vorsorge und Finanzen</description>
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		<title>Krankenversicherung: Wechsel von privat in gesetzlich</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 14:37:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Krankenversicherung von privat zu gesetzlich zu wechseln ist nach der heutigen Gesetzgebung nicht mehr so einfach möglich. Hier bekommen Sie einen Überblick der Möglichkeiten:
Ein Wechsel von der gesetzlichen Krankenversicherung in die private Krankenversicherung sollte gut überlegt werden. Ist man einmal privat krankenversichert, ist es nicht mehr so leicht möglich, sich später wieder gesetzlich zu [...]


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<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/fuer-wen-lohnt-private-krankenversicherung/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Für wen lohnt sich die Private Krankenversicherung?'>Für wen lohnt sich die Private Krankenversicherung?</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/pkv-bei-arbeitslosigkeit/' rel='bookmark' title='Permanent Link: PKV bei Arbeitslosigkeit'>PKV bei Arbeitslosigkeit</a></li>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Krankenversicherung von privat zu gesetzlich zu wechseln</strong> ist nach der heutigen Gesetzgebung nicht mehr so einfach möglich. Hier bekommen Sie einen Überblick der Möglichkeiten:<span id="more-77"></span></p>
<p>Ein Wechsel von der gesetzlichen Krankenversicherung in die <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/private-krankenversicherung/" target="_blank">private Krankenversicherung</a> sollte gut überlegt werden. Ist man einmal privat krankenversichert, ist es nicht mehr so leicht möglich, sich später wieder gesetzlich zu versichern. <strong>Ein Wechsel ist nur noch unter ganz bestimmten Bedingungen möglich.</strong></p>
<p>Früher gab es noch einige Möglichkeiten für Versicherte, einen Wechsel von privat in gesetzlich zu arrangieren.<br />
Inzwischen wurden diese <strong>&#8220;Schlupflöcher&#8221; zum größten Teil geschlossen</strong>. Vor diesen Gesetzesänderungen konnte man, wenn das Einkommen zeitweise unter die Beitragbemessungsgrenze fiel oder im Falle von Arbeitslosigkeit, von privat wieder zu gesetzlich versichert wechseln.</p>
<p><strong>Gesetzesänderungen erschweren einen Wechsel</strong><br />
Viele, die sich in jungen Jahren privat versichert hatten zu günstigen Tarifen, wollten im Alter mit steigender Beitragslast wieder in die gesetzliche Krankenversicherung wechseln. Dort konnten sie als freiwilliges Mitglied lebenslang privat versichert bleiben, ohne dass die Beiträge konstant anstiegen.</p>
<p>Diese Perspektiven wurden inzwischen gesetzlich verhindert, wenn ein Versicherungsnehmer, der eine private Krankenversicherung hat, nach der <strong>Vollendung des 55. Lebensjahres</strong> bezüglich seines Einkommens wieder versicherungspflichtig geworden wäre und der Versicherte in den vergangenen 5 Jahren keiner <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/gesetzliche-krankenkassen-leistungsvergleich/">gesetzlichen Krankenkasse</a> angehörte. Sind diese Vorgaben erfüllt, sind auch die Ehegatten betroffen. Dann ist eine kostenlose <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenkasse-familienversicherung-einkommensgrenze-2010-2011/" target="_blank">Familienversicherung</a> nicht mehr möglich.</p>
<p><strong>Wann der Wechsel noch möglich ist</strong><br />
Für Personen, die jünger als 55 Jahre sind, ist ein Wechsel von der privaten in die <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/gesetzliche-krankenversicherung/" target="_blank">gesetzliche Krankenversicherung</a> nur möglich, wenn sie arbeitslos werden oder sie eine Arbeitsstelle annehmen, bei der das Einkommen unter der Beitragsbemessungsgrenze liegt. Diese Voraussetzung muss dauerhaft gegeben sein, das heißt, man muss nachweisen, dass das <strong>Einkommen mindestens 12 Monate lang unter der Versicherungsgrenze</strong> gelegen hat. Dann kann man sich wieder gesetzlich versichern.</p>
<p><strong>Grundsätzlich sollte ein Wechsel der Krankenversicherung von privat zu gesetzlich gut überdacht werden.</strong> Denn dadurch gehen die Altersrückstellungen, die die private Krankenkasse gebildet hat, auf jeden Fall verloren.</p>


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		<title>Basisleistungen der gesetzliche Versicherung: Zusatzversicherung als Ergänzung</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 13:38:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Basisleistungen der gesetzlichen Versicherung sind in den vergangenen Jahren immer weiter gesunken. Vorläufiger Höhepunkt dieser unschönen Entwicklung war ohne Zweifel die Einführung der Praxisgebühr: Selbst ein Beitragszahler mit hohen Einkünften, der Monat für Monat einen dreistelligen Betrag an die Krankenkasse abführt, muss € 10,- bezahlen, um vom Arzt überhaupt untersucht zu werden.
Die immer geringer [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Basisleistungen der gesetzlichen Versicherung sind in den vergangenen Jahren immer weiter gesunken. Vorläufiger Höhepunkt dieser unschönen Entwicklung war ohne Zweifel die Einführung der Praxisgebühr: <span id="more-28"></span>Selbst ein Beitragszahler mit hohen Einkünften, der Monat für Monat einen dreistelligen Betrag an die Krankenkasse abführt, muss € 10,- bezahlen, um vom Arzt überhaupt untersucht zu werden.</p>
<p>Die immer geringer werdenden<strong> Basisleistungen der gesetzlichen Versicherung</strong> haben verschiedene Ursachen: Die Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten hat dazu geführt, dass beinahe 20 Millionen Menschen einen berechtigten Anspruch auf die Basisleistungen der gesetzlichen Versicherung haben, ohne je einen Beitrag für das System entrichtet zu haben. Der Zuzug von deutschstämmigen Personen aus den Staaten des untergegangenen Imperiums im Osten tut ein Übriges dazu.<br />
Die Gesellschaft ist mittlerweile überaltert, so dass immer mehr Leistungsempfänger auf immer weniger aktive Beitragszahler kommen. Die unkontrollierte und fehlgeleitete Zuwanderung einer ausländischen Unterschicht macht die Problematik perfekt und Besserung ist nicht in Sicht.</p>
<p><strong>Die Basisleistungen der gesetzlichen Versicherung reduzieren sich mittlerweile auf ein Notfallprogramm: </strong>Vielbettzimmer im Krankenhaus, keine Zuzahlungen für Zahnbehandlungen kosmetischer Natur und eine Behandlung durch überfordertes und überarbeitetes, schlecht bezahltes Personal.</p>
<p>Für alle Personen, die einen würdevollen Lebensabend anstreben, sind <strong>Zusatzversicherungen</strong> neben der Möglichkeit, in die <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de" target="_blank">private Krankenversicherung</a> auszuweichen, mittlerweile die einzige Chance. Die sich abzeichnende Verschiebung der demografischen Struktur sowie die beinahe groteske Staatsverschuldung lassen es als wenig wahrscheinlich erscheinen, dass die Basisleistungen der gesetzlichen Versicherung das jetzt bereits niedrige Niveau jemals wieder überschreiten werden.</p>
<p><strong>Private Zusatzversicherungen</strong> sind besonders sinnvoll für den Zahnersatz sowie die Absicherung einer Chefarztbehandlung im Krankenhaus mit einer Unterbringung in einem Ein- oder Zweibettzimmer.<br />
Auch die Zuzahlung für häufig sehr kostspielige Medikamente, die von den Basisleistungen der gesetzlichen Versicherung längst nicht mehr gedeckt werden, kann man mit einer privaten Zusatzversicherung zumindest begrenzen.</p>


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