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	<title>Versicherung und Vorsorge Magazin &#187; Leistungen</title>
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		<title>Private oder gesetzliche Krankenversicherung für Selbständige</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 10:03:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für Selbständige stellt sich in der Regel die Frage, ob die private oder die gesetzliche Krankenversicherung die bessere Wahl ist.
Der Selbständige kann jeweils eine individuelle Entscheidung treffen, die von seinen Lebens- und Berufsbedingungen abhängig ist. Für sicher gilt die GKV, da ein fester Leistungskatalog besteht. Privat Versicherte dagegen haben Anspruch auf zusätzliche Leistungen.
Doch dies ist [...]


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<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/wieviel-kostet-eine-private-krankenversicherung/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Wieviel kostet eine Private Krankenversicherung?'>Wieviel kostet eine Private Krankenversicherung?</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/freiwillig-versichert-familienversicherung-pkv/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Freiwillig versichert: Familienversicherung in der PKV möglich?'>Freiwillig versichert: Familienversicherung in der PKV möglich?</a></li>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Für <strong>Selbständige</strong> stellt sich in der Regel die Frage, ob die <strong>private oder die gesetzliche Krankenversicherung</strong> die bessere Wahl ist.<span id="more-85"></span></p>
<p>Der Selbständige kann jeweils eine individuelle Entscheidung treffen, die von seinen Lebens- und Berufsbedingungen abhängig ist. Für sicher gilt die <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/gesetzliche-krankenversicherung/">GKV</a>, da ein fester Leistungskatalog besteht. Privat Versicherte dagegen haben Anspruch auf zusätzliche Leistungen.</p>
<p>Doch dies ist in der Praxis wesentlich differenzierter zu betrachten, denn Selbstständige können auch in der GKV zu Zusatzleistungen kommen und in der Privatversicherung existiert ebenso ein fester Leistungskatalog.</p>
<p>Zunächst einmal ist zu erwähnen, dass <strong>Selbständige nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung abgelehnt</strong> werden könnten. <strong>Auch die Private Krankenversicherung darf dies nicht</strong>, denn in Deutschland besteht Versicherungspflicht.</p>
<p>Seit dem 1. Januar 2010 muss jede <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/private-krankenversicherung/">Private Krankenversicherung</a> den <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/private-krankenversicherung/pkv-basistarif.html" target="_blank">Basistarif</a> anbieten, der die selben Leistungen, wie die Gesetzliche Krankenversicherung enthalten muss.<br />
Zudem können zusätzliche Leistungen vertraglich festgesetzt werden. <strong>Private Krankenversicherungen bieten für Selbständige auch einen besonderen Schutz.</strong></p>
<p>Wenn Sie körperlich in einer guten Verfassung sind können Sie, besonders als Single, trotzdem Geld sparen. <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/krankenversicherung-selbstaendige.html">Selbständige</a> <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/freiwillig-versichert-familienversicherung-pkv/">Familienmitglieder</a> müssen jedoch zusätzlich versichert werden, wobei Beitragsgrenzen vor zu hohen Kosten schützen.</p>
<p>Im <strong>Solidarsystem der gesetzlichen Krankenversicherung</strong> ist dies anders. Sind Sie verheiratet und hat Ihr Partner kein eigenes Einkommen oder Sie haben Kinder, so können die anderen Familienmitglieder unter Umständen ohne Beitragserhöhung mitversichert werden.</p>
<p>Durch das Solidarprinzip zahlen die Gesunden für die Kranken und wenn Sie tatsächlich erkranken müssen Sie nichts bezahlen, da die Behandlungskosten direkt über die Kasse abgerechnet werden. Ein lohnender Tipp ist es, zu relativ niedrigen Sonderbeiträgen Zusatzleistungen zu sichern.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Die Private Krankenversicherung ist besonders empfehlenswert und rentabel für Selbständige, wohingegen die Gesetzliche Krankenversicherung eine Option für Selbständige mit Kindern und moderatem Einkommen ist.</p>


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		<title>Für wen lohnt sich die Private Krankenversicherung?</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 12:17:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lohnt sich die Private Krankenversicherung? Das hängt unter anderem davon ab, wer sie abschliessen möchten. Informieren Sie sich hier über Kosten und Leistungen.
Bei einem hohen Einkommen freut sich nicht nur das Finanzamt, sondern auch die Krankenkasse. Denn mit dem Verdienst steigen entsprechend die Beiträge zur Krankenversicherung. Gesetzlich Versicherte denken dann häufig über einen Wechsel in [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lohnt sich die Private Krankenversicherung?</strong> Das hängt unter anderem davon ab, wer sie abschliessen möchten. Informieren Sie sich hier über Kosten und Leistungen.<span id="more-59"></span></p>
<p>Bei einem hohen Einkommen freut sich nicht nur das Finanzamt, sondern auch die Krankenkasse. Denn mit dem Verdienst steigen entsprechend die <strong>Beiträge zur Krankenversicherung</strong>. Gesetzlich Versicherte denken dann häufig über einen Wechsel in die private Krankenversicherung nach. Man muss jedoch prüfen, ob das langfristig vorteilhaft ist.</p>
<p>Die <strong>private Krankenversicherung</strong> steht allen offen, deren Jahreseinkommen die <strong>Versicherungspflichtgrenze</strong> von 49.950 Euro (2010) übersteigt. Wer mit seinem jährlichen Bruttoeinkommen in drei aufeinanderfolgenden Jahren über dieser Grenze liegt, kann in die private Krankenversicherung wechseln oder sich in einer <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/gesetzliche-krankenkassen-leistungsvergleich/">gesetzlichen Krankenkasse</a> freiwillig weiterversichern.</p>
<p>Aufgrund des besseren <strong>Leistungsangebots</strong> beispielsweise im Bereich Krankenhausaufenthalt (Einzelzimmer, Chefarztbehandlung) und Heil- und Hilfsmittel (Brillen, Akupunktur) und eventuell auch günstigerer Tarife, sollten <strong>Beamte</strong>, <strong>Selbständige</strong> und freiberufliche Tätige sich über die Angebote der privaten Krankenversicherung beraten lassen.</p>
<p>Der <strong>Wechsel in eine private Krankenversicherung</strong> lohnt sich eigentlich immer für Beamte mit staatlichem Zuschuss. Berücksichtigen muss man aber hier Alter und die Anzahl der Familienmitglieder, die jeweils einen eigenen Vertrag benötigen. Für Familien mit einem Kind und für Studenten ab 30, die selbst versichert sind, ist ein <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/private-krankenversicherung/voraussetzungen-private-krankenversicherung-wechseln.html" target="_blank">Wechsel in die private Krankenversicherung</a> auch eine Überlegung wert. Das Gleiche gilt für <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/private-krankenversicherung/pkv-studenten-studium.html" target="_blank">Studenten</a> ab dem 15. Semester, vorausgesetzt, dass sie ihr Studium vor dem 34. Lebensjahr abschließen.<br />
Gut geeignet ist eine <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/private-krankenversicherung/">private Krankenversicherung</a> auch für <strong>Angestellte</strong> und <strong>Selbständige</strong> ohne Familie und für kinderlose Doppelverdiener.</p>
<p>Ein Vertragsabschluss bei einer <strong>privaten Krankenversicherung lohnt sich in den meisten Fällen nicht für Familien mit mindestens zwei Kindern und nur einem Einkommen</strong>, da jedes Familienmitglied separat versichert werden muss.<br />
Frauen ab 45 Jahren, Männer ab 50 Jahren und Leute mit Vorerkrankungen sollten sich besser nicht mehr privat versichern, da die Beiträge in der privaten Krankenversicherung auch nach Eintrittsalter und Gesundheitszustand berechnet werden.</p>


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		<title>Pflegeversicherung: Leistungen ab 2010 / 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 18:15:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In drei Stufen werden jeweils zum ersten Januar in den Jahren 2008, 2010 und 2012 die Leistungen der Pflegeversicherung erhöht. Für das Jahr 2010 ergeben sich nachfolgende Änderungen:
1. Monatliche Anhebung der Pflegesachleistungen für den ambulanten Bereich
Die ambulanten Pflegedienste gehören zu den Sachleistungen. Um die pflegenden Angehörigen zu unterstützen, können diese Dienste in Anspruch genommen werden. [...]


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<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenkasse-familienversicherung-einkommensgrenze-2010-2011/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Krankenkasse: Familienversicherung Einkommensgrenze 2010 / 2011'>Krankenkasse: Familienversicherung Einkommensgrenze 2010 / 2011</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In drei Stufen werden jeweils zum ersten Januar in den Jahren 2008, 2010 und 2012 die <strong>Leistungen der Pflegeversicherung </strong>erhöht. Für das Jahr 2010 ergeben sich nachfolgende Änderungen:<span id="more-33"></span></p>
<p><strong>1. Monatliche Anhebung der Pflegesachleistungen für den ambulanten Bereich</strong><br />
Die ambulanten Pflegedienste gehören zu den Sachleistungen. Um die pflegenden Angehörigen zu unterstützen, können diese Dienste in Anspruch genommen werden. Der monatliche Leistungsbetrag wird in Abhängigkeit der Pflegestufe erhöht.<br />
Pflegestufe 1: Erhöhung auf 440 Euro<br />
Pflegestufe 2: Erhöhung auf 1040 Euro<br />
Pflegestufe 3: Erhöhung auf 1510 Euro</p>
<p><strong>2. Anhebung des monatlichen Pflegegeldes</strong><br />
Erfolgt die Pflege nicht durch zugelassene Pflegekräfte, erhalten die Angehörigen für die Pflege das sogenannte Pflegegeld.<br />
- in der Pflegestufe 1: Anhebung auf 225 Euro<br />
- in der Pflegestufe 2: Anhebung auf 430 Euro<br />
- in der Pflegestufe 3: Erhöhung auf 685 Euro.</p>
<p><strong>3. Erhöhung der Pflegeaufwendungen</strong><br />
Ist die Pflegeperson zum Beispiel durch Urlaub oder Krankheit verhindert, besteht für einen befristeten Zeitraum, vier Wochen jährlich, der Anspruch auf eine Vertretung für die Pflege. Hierbei wird unterteilt, wer die Pflegevertretung übernimmt. Erfolgt diese von nahen Angehörigen, welche mit der zu pflegenden Person in häuslicher Gemeinschaft leben, wird die Leistung in der Pflegestufe 1 auf 225 Euro, Pflegestufe 2 auf 430 Euro und für die Pflegestufe 3 auf 685 Euro angehoben.<br />
Wird die Pflegevertretung hingegen von anderen Personen übernommen, beispielsweise durch einen ambulanten Dienst oder entfernte Verwandte, übernimmt die Pflegekasse Kosten bis zu 1510 Euro.</p>
<p><strong>4. Kurzzeitpflege</strong><br />
Maximal vier Wochen im Jahr kann die Kurzzeitpflege in Anspruch genommen werden. Diese Leistung der Pflegeversicherung wird im Jahr 2010 auf 1510 Euro angehoben.</p>
<p><strong>5. monatlich, teilstationäre Tages-und Nachtpflege</strong><br />
Der Leistungsbetrag wird wie folgt erhöht:<br />
- Pflegestufe 1 auf 440 Euro<br />
- Pflegestufe 2 auf 1040 Euro<br />
- Pflegestufe 3 auf 1510 Euro</p>
<p><strong>6. Vollstationäre Pflege, pauschal</strong><br />
Für die vollstationäre Pflege zahlt die Pflegekasse für Aufwendungen der medizinischen Versorgung, Behandlungspflege sowie für die soziale Betreuung. Die Leistungen in der Pflegestufe 1 und 2 bleiben unverändert. In der Pflegestufe 3 erfolgt eine Erhöhung auf 1510 Euro und bei Härtefällen auf 1825 Euro.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Basisleistungen der gesetzliche Versicherung: Zusatzversicherung als Ergänzung</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 13:38:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Basisleistungen der gesetzlichen Versicherung sind in den vergangenen Jahren immer weiter gesunken. Vorläufiger Höhepunkt dieser unschönen Entwicklung war ohne Zweifel die Einführung der Praxisgebühr: Selbst ein Beitragszahler mit hohen Einkünften, der Monat für Monat einen dreistelligen Betrag an die Krankenkasse abführt, muss € 10,- bezahlen, um vom Arzt überhaupt untersucht zu werden.
Die immer geringer [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Basisleistungen der gesetzlichen Versicherung sind in den vergangenen Jahren immer weiter gesunken. Vorläufiger Höhepunkt dieser unschönen Entwicklung war ohne Zweifel die Einführung der Praxisgebühr: <span id="more-28"></span>Selbst ein Beitragszahler mit hohen Einkünften, der Monat für Monat einen dreistelligen Betrag an die Krankenkasse abführt, muss € 10,- bezahlen, um vom Arzt überhaupt untersucht zu werden.</p>
<p>Die immer geringer werdenden<strong> Basisleistungen der gesetzlichen Versicherung</strong> haben verschiedene Ursachen: Die Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten hat dazu geführt, dass beinahe 20 Millionen Menschen einen berechtigten Anspruch auf die Basisleistungen der gesetzlichen Versicherung haben, ohne je einen Beitrag für das System entrichtet zu haben. Der Zuzug von deutschstämmigen Personen aus den Staaten des untergegangenen Imperiums im Osten tut ein Übriges dazu.<br />
Die Gesellschaft ist mittlerweile überaltert, so dass immer mehr Leistungsempfänger auf immer weniger aktive Beitragszahler kommen. Die unkontrollierte und fehlgeleitete Zuwanderung einer ausländischen Unterschicht macht die Problematik perfekt und Besserung ist nicht in Sicht.</p>
<p><strong>Die Basisleistungen der gesetzlichen Versicherung reduzieren sich mittlerweile auf ein Notfallprogramm: </strong>Vielbettzimmer im Krankenhaus, keine Zuzahlungen für Zahnbehandlungen kosmetischer Natur und eine Behandlung durch überfordertes und überarbeitetes, schlecht bezahltes Personal.</p>
<p>Für alle Personen, die einen würdevollen Lebensabend anstreben, sind <strong>Zusatzversicherungen</strong> neben der Möglichkeit, in die <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de" target="_blank">private Krankenversicherung</a> auszuweichen, mittlerweile die einzige Chance. Die sich abzeichnende Verschiebung der demografischen Struktur sowie die beinahe groteske Staatsverschuldung lassen es als wenig wahrscheinlich erscheinen, dass die Basisleistungen der gesetzlichen Versicherung das jetzt bereits niedrige Niveau jemals wieder überschreiten werden.</p>
<p><strong>Private Zusatzversicherungen</strong> sind besonders sinnvoll für den Zahnersatz sowie die Absicherung einer Chefarztbehandlung im Krankenhaus mit einer Unterbringung in einem Ein- oder Zweibettzimmer.<br />
Auch die Zuzahlung für häufig sehr kostspielige Medikamente, die von den Basisleistungen der gesetzlichen Versicherung längst nicht mehr gedeckt werden, kann man mit einer privaten Zusatzversicherung zumindest begrenzen.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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