<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Versicherung und Vorsorge Magazin &#187; GKV</title>
	<atom:link href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/tag/gkv/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin</link>
	<description>Rund um Versicherungen, Vorsorge und Finanzen</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Sep 2010 13:33:38 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.6</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Private oder gesetzliche Krankenversicherung für Selbständige</title>
		<link>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/private-oder-gesetzliche-krankenversicherung-selbstaendige/</link>
		<comments>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/private-oder-gesetzliche-krankenversicherung-selbstaendige/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 10:03:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Basistarif]]></category>
		<category><![CDATA[GKV]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungen]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständige]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/?p=85</guid>
		<description><![CDATA[Für Selbständige stellt sich in der Regel die Frage, ob die private oder die gesetzliche Krankenversicherung die bessere Wahl ist.
Der Selbständige kann jeweils eine individuelle Entscheidung treffen, die von seinen Lebens- und Berufsbedingungen abhängig ist. Für sicher gilt die GKV, da ein fester Leistungskatalog besteht. Privat Versicherte dagegen haben Anspruch auf zusätzliche Leistungen.
Doch dies ist [...]


Related posts:<ol><li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/fuer-wen-lohnt-private-krankenversicherung/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Für wen lohnt sich die Private Krankenversicherung?'>Für wen lohnt sich die Private Krankenversicherung?</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/wieviel-kostet-eine-private-krankenversicherung/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Wieviel kostet eine Private Krankenversicherung?'>Wieviel kostet eine Private Krankenversicherung?</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/freiwillig-versichert-familienversicherung-pkv/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Freiwillig versichert: Familienversicherung in der PKV möglich?'>Freiwillig versichert: Familienversicherung in der PKV möglich?</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für <strong>Selbständige</strong> stellt sich in der Regel die Frage, ob die <strong>private oder die gesetzliche Krankenversicherung</strong> die bessere Wahl ist.<span id="more-85"></span></p>
<p>Der Selbständige kann jeweils eine individuelle Entscheidung treffen, die von seinen Lebens- und Berufsbedingungen abhängig ist. Für sicher gilt die <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/gesetzliche-krankenversicherung/">GKV</a>, da ein fester Leistungskatalog besteht. Privat Versicherte dagegen haben Anspruch auf zusätzliche Leistungen.</p>
<p>Doch dies ist in der Praxis wesentlich differenzierter zu betrachten, denn Selbstständige können auch in der GKV zu Zusatzleistungen kommen und in der Privatversicherung existiert ebenso ein fester Leistungskatalog.</p>
<p>Zunächst einmal ist zu erwähnen, dass <strong>Selbständige nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung abgelehnt</strong> werden könnten. <strong>Auch die Private Krankenversicherung darf dies nicht</strong>, denn in Deutschland besteht Versicherungspflicht.</p>
<p>Seit dem 1. Januar 2010 muss jede <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/private-krankenversicherung/">Private Krankenversicherung</a> den <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/private-krankenversicherung/pkv-basistarif.html" target="_blank">Basistarif</a> anbieten, der die selben Leistungen, wie die Gesetzliche Krankenversicherung enthalten muss.<br />
Zudem können zusätzliche Leistungen vertraglich festgesetzt werden. <strong>Private Krankenversicherungen bieten für Selbständige auch einen besonderen Schutz.</strong></p>
<p>Wenn Sie körperlich in einer guten Verfassung sind können Sie, besonders als Single, trotzdem Geld sparen. <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/krankenversicherung-selbstaendige.html">Selbständige</a> <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/freiwillig-versichert-familienversicherung-pkv/">Familienmitglieder</a> müssen jedoch zusätzlich versichert werden, wobei Beitragsgrenzen vor zu hohen Kosten schützen.</p>
<p>Im <strong>Solidarsystem der gesetzlichen Krankenversicherung</strong> ist dies anders. Sind Sie verheiratet und hat Ihr Partner kein eigenes Einkommen oder Sie haben Kinder, so können die anderen Familienmitglieder unter Umständen ohne Beitragserhöhung mitversichert werden.</p>
<p>Durch das Solidarprinzip zahlen die Gesunden für die Kranken und wenn Sie tatsächlich erkranken müssen Sie nichts bezahlen, da die Behandlungskosten direkt über die Kasse abgerechnet werden. Ein lohnender Tipp ist es, zu relativ niedrigen Sonderbeiträgen Zusatzleistungen zu sichern.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Die Private Krankenversicherung ist besonders empfehlenswert und rentabel für Selbständige, wohingegen die Gesetzliche Krankenversicherung eine Option für Selbständige mit Kindern und moderatem Einkommen ist.</p>


<p>Related posts:<ol><li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/fuer-wen-lohnt-private-krankenversicherung/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Für wen lohnt sich die Private Krankenversicherung?'>Für wen lohnt sich die Private Krankenversicherung?</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/wieviel-kostet-eine-private-krankenversicherung/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Wieviel kostet eine Private Krankenversicherung?'>Wieviel kostet eine Private Krankenversicherung?</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/freiwillig-versichert-familienversicherung-pkv/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Freiwillig versichert: Familienversicherung in der PKV möglich?'>Freiwillig versichert: Familienversicherung in der PKV möglich?</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/private-oder-gesetzliche-krankenversicherung-selbstaendige/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gesetzlich freiwillig versichert: Mindestbeitrag &amp; max. Beitrag</title>
		<link>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/gesetzlich-freiwillig-versichert-mindestbeitrag-max-beitrag/</link>
		<comments>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/gesetzlich-freiwillig-versichert-mindestbeitrag-max-beitrag/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 14:10:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Beitragsbemessungsgrenze]]></category>
		<category><![CDATA[freiwillig versichert]]></category>
		<category><![CDATA[gesetzlich]]></category>
		<category><![CDATA[GKV]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkassenbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Mindestbetrag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/?p=80</guid>
		<description><![CDATA[Wer gesetzlich freiwillig versichert ist muss auch Versicherungsbeiträge zahlen. Die Kosten sind jedoch durch einen Mindestbeitrag und einen maximal Beitrag begrenzt.
Viele Bürger sind kein Pflichtmitglied in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), sondern haben sich dort gesetzlich freiwillig versichert, zum Beispiel Selbständige oder Personen mit einem recht hohen Einkommen als Arbeitnehmer.
Auch wenn man sich gesetzlich freiwillig versichert [...]


Related posts:<ol><li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/freiwillig-versichert-familienversicherung-pkv/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Freiwillig versichert: Familienversicherung in der PKV möglich?'>Freiwillig versichert: Familienversicherung in der PKV möglich?</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenversicherung-wechsel-privat-gesetzlich/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Krankenversicherung: Wechsel von privat in gesetzlich'>Krankenversicherung: Wechsel von privat in gesetzlich</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/private-oder-gesetzliche-krankenversicherung-selbstaendige/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Private oder gesetzliche Krankenversicherung für Selbständige'>Private oder gesetzliche Krankenversicherung für Selbständige</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer <strong>gesetzlich freiwillig versichert</strong> ist muss auch Versicherungsbeiträge zahlen. Die Kosten sind jedoch durch einen <strong>Mindestbeitrag</strong> und einen <strong>maximal Beitrag</strong> begrenzt.<span id="more-80"></span></p>
<p>Viele Bürger sind kein Pflichtmitglied in der <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/gesetzliche-krankenversicherung/" target="_blank">gesetzlichen Krankenversicherung (GKV)</a>, sondern haben sich dort gesetzlich freiwillig versichert, zum Beispiel Selbständige oder Personen mit einem recht hohen Einkommen als <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenkassenbeitraege-2011-aenderung-arbeitnehmer/">Arbeitnehmer</a>.</p>
<p>Auch wenn man sich <strong>gesetzlich freiwillig versichert</strong> hat, richtet sich der <strong>Beitrag nach dem Einkommen</strong>. Es gibt einen Mindestbeitrag und einen maximal zu zahlenden Beitrag, sodass sich der Beitrag also nicht immer exakt in Prozentsätzen auf das tatsächliche Einkommen bezieht.</p>
<p>Der <strong>Mindestbeitrag für Personen</strong>, die gesetzlich freiwillig versichert in der GKV sind, teilt sich in zwei Bereiche auf, je nachdem, ob man als Selbständiger oder als Existenzgründer (mit Gründungszuschuss) freiwillig versichert ist. Es wird jeweils ein fiktives Mindesteinkommen zugrunde gelegt. Dieses liegt bei Selbständigen bei 1.916,25 Euro und bei Existenzgründern mit Gründungszuschuss bei 1.277,50 Euro.</p>
<p>Somit zahlen <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/krankenversicherung-selbstaendige.html" target="_blank">Selbständige</a> derzeit einen Mindestbeitrag von monatlich rund 285 Euro und Existenzgründer monatlich mindestens rund 190 Euro, wenn sie gesetzlich in der KV versichert sind.</p>
<p>Neben dem Mindestbeitrag gibt es aber auch noch einen maximalen Beitrag. Dieser <strong>maximal Beitrag bezieht sich auf ein Einkommen</strong> von 3.750 Euro monatlich, der Höchstbeitrag liegt demnach aktuell bei 558,75 Euro.</p>
<p>Generell richtet sich der Beitrag also zunächst auch dann, wenn man gesetzlich freiwillig versichert ist, nach dem Einkommen. Hier zahlt man momentan 14,9 Prozent auf der Basis des Bruttoeinkommens.</p>
<p>Nur wenn die genannten <strong>Einkommensgrenzen</strong> über bzw. unterschritten werden,  kommen die festgelegten Höchst- oder Mindestbeiträge zum Einsatz.</p>
<p>Insofern muss man also &#8211; sofern man gesetzlich freiwillig versichert ist &#8211; besonders als Selbständiger in der Existenzgründungsphase beachten, dass man stets den angesprochenen Mindestbeitrag zahlen muss, auch wenn das tatsächliche Einkommen, was gerade in der Startphase oftmals der Fall ist, deutlich unter diesem fiktiven Einkommen liegt.</p>


<p>Related posts:<ol><li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/freiwillig-versichert-familienversicherung-pkv/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Freiwillig versichert: Familienversicherung in der PKV möglich?'>Freiwillig versichert: Familienversicherung in der PKV möglich?</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenversicherung-wechsel-privat-gesetzlich/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Krankenversicherung: Wechsel von privat in gesetzlich'>Krankenversicherung: Wechsel von privat in gesetzlich</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/private-oder-gesetzliche-krankenversicherung-selbstaendige/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Private oder gesetzliche Krankenversicherung für Selbständige'>Private oder gesetzliche Krankenversicherung für Selbständige</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/gesetzlich-freiwillig-versichert-mindestbeitrag-max-beitrag/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Krankenversicherung: Wechsel von privat in gesetzlich</title>
		<link>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenversicherung-wechsel-privat-gesetzlich/</link>
		<comments>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenversicherung-wechsel-privat-gesetzlich/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 14:37:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Beitragsbemessungsgrenze]]></category>
		<category><![CDATA[gesetzlich]]></category>
		<category><![CDATA[GKV]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherungswechsel]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>
		<category><![CDATA[privat]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/?p=77</guid>
		<description><![CDATA[Die Krankenversicherung von privat zu gesetzlich zu wechseln ist nach der heutigen Gesetzgebung nicht mehr so einfach möglich. Hier bekommen Sie einen Überblick der Möglichkeiten:
Ein Wechsel von der gesetzlichen Krankenversicherung in die private Krankenversicherung sollte gut überlegt werden. Ist man einmal privat krankenversichert, ist es nicht mehr so leicht möglich, sich später wieder gesetzlich zu [...]


Related posts:<ol><li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/gesetzlich-freiwillig-versichert-mindestbeitrag-max-beitrag/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Gesetzlich freiwillig versichert: Mindestbeitrag &#038; max. Beitrag'>Gesetzlich freiwillig versichert: Mindestbeitrag &#038; max. Beitrag</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/fuer-wen-lohnt-private-krankenversicherung/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Für wen lohnt sich die Private Krankenversicherung?'>Für wen lohnt sich die Private Krankenversicherung?</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/pkv-bei-arbeitslosigkeit/' rel='bookmark' title='Permanent Link: PKV bei Arbeitslosigkeit'>PKV bei Arbeitslosigkeit</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Krankenversicherung von privat zu gesetzlich zu wechseln</strong> ist nach der heutigen Gesetzgebung nicht mehr so einfach möglich. Hier bekommen Sie einen Überblick der Möglichkeiten:<span id="more-77"></span></p>
<p>Ein Wechsel von der gesetzlichen Krankenversicherung in die <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/private-krankenversicherung/" target="_blank">private Krankenversicherung</a> sollte gut überlegt werden. Ist man einmal privat krankenversichert, ist es nicht mehr so leicht möglich, sich später wieder gesetzlich zu versichern. <strong>Ein Wechsel ist nur noch unter ganz bestimmten Bedingungen möglich.</strong></p>
<p>Früher gab es noch einige Möglichkeiten für Versicherte, einen Wechsel von privat in gesetzlich zu arrangieren.<br />
Inzwischen wurden diese <strong>&#8220;Schlupflöcher&#8221; zum größten Teil geschlossen</strong>. Vor diesen Gesetzesänderungen konnte man, wenn das Einkommen zeitweise unter die Beitragbemessungsgrenze fiel oder im Falle von Arbeitslosigkeit, von privat wieder zu gesetzlich versichert wechseln.</p>
<p><strong>Gesetzesänderungen erschweren einen Wechsel</strong><br />
Viele, die sich in jungen Jahren privat versichert hatten zu günstigen Tarifen, wollten im Alter mit steigender Beitragslast wieder in die gesetzliche Krankenversicherung wechseln. Dort konnten sie als freiwilliges Mitglied lebenslang privat versichert bleiben, ohne dass die Beiträge konstant anstiegen.</p>
<p>Diese Perspektiven wurden inzwischen gesetzlich verhindert, wenn ein Versicherungsnehmer, der eine private Krankenversicherung hat, nach der <strong>Vollendung des 55. Lebensjahres</strong> bezüglich seines Einkommens wieder versicherungspflichtig geworden wäre und der Versicherte in den vergangenen 5 Jahren keiner <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/gesetzliche-krankenkassen-leistungsvergleich/">gesetzlichen Krankenkasse</a> angehörte. Sind diese Vorgaben erfüllt, sind auch die Ehegatten betroffen. Dann ist eine kostenlose <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenkasse-familienversicherung-einkommensgrenze-2010-2011/" target="_blank">Familienversicherung</a> nicht mehr möglich.</p>
<p><strong>Wann der Wechsel noch möglich ist</strong><br />
Für Personen, die jünger als 55 Jahre sind, ist ein Wechsel von der privaten in die <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/gesetzliche-krankenversicherung/" target="_blank">gesetzliche Krankenversicherung</a> nur möglich, wenn sie arbeitslos werden oder sie eine Arbeitsstelle annehmen, bei der das Einkommen unter der Beitragsbemessungsgrenze liegt. Diese Voraussetzung muss dauerhaft gegeben sein, das heißt, man muss nachweisen, dass das <strong>Einkommen mindestens 12 Monate lang unter der Versicherungsgrenze</strong> gelegen hat. Dann kann man sich wieder gesetzlich versichern.</p>
<p><strong>Grundsätzlich sollte ein Wechsel der Krankenversicherung von privat zu gesetzlich gut überdacht werden.</strong> Denn dadurch gehen die Altersrückstellungen, die die private Krankenkasse gebildet hat, auf jeden Fall verloren.</p>


<p>Related posts:<ol><li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/gesetzlich-freiwillig-versichert-mindestbeitrag-max-beitrag/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Gesetzlich freiwillig versichert: Mindestbeitrag &#038; max. Beitrag'>Gesetzlich freiwillig versichert: Mindestbeitrag &#038; max. Beitrag</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/fuer-wen-lohnt-private-krankenversicherung/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Für wen lohnt sich die Private Krankenversicherung?'>Für wen lohnt sich die Private Krankenversicherung?</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/pkv-bei-arbeitslosigkeit/' rel='bookmark' title='Permanent Link: PKV bei Arbeitslosigkeit'>PKV bei Arbeitslosigkeit</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenversicherung-wechsel-privat-gesetzlich/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Freiwillig versichert: Familienversicherung in der PKV möglich?</title>
		<link>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/freiwillig-versichert-familienversicherung-pkv/</link>
		<comments>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/freiwillig-versichert-familienversicherung-pkv/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 11:36:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Familienversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[freiwillig versichert]]></category>
		<category><![CDATA[GKV]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungsschutz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/?p=72</guid>
		<description><![CDATA[Informationen über die Möglichkeit der Familienversicherung innerhalb der PKV, wenn man in der GKV freiwillig versichert ist.
Freiwillig versichert in der gesetzlichen Krankenversicherung oder doch lieber Mitglied in der PKV? Mitglieder einer gesetzlichen Krankenkasse, die freiwillig versichert sind, entscheiden sich hier gerne für die PKV.
Aber wie sieht es mit dem Versicherungsschutz für Ehepartner und Kinder aus?
Bei [...]


Related posts:<ol><li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/gesetzlich-freiwillig-versichert-mindestbeitrag-max-beitrag/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Gesetzlich freiwillig versichert: Mindestbeitrag &#038; max. Beitrag'>Gesetzlich freiwillig versichert: Mindestbeitrag &#038; max. Beitrag</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenkasse-familienversicherung-einkommensgrenze-2010-2011/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Krankenkasse: Familienversicherung Einkommensgrenze 2010 / 2011'>Krankenkasse: Familienversicherung Einkommensgrenze 2010 / 2011</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/private-oder-gesetzliche-krankenversicherung-selbstaendige/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Private oder gesetzliche Krankenversicherung für Selbständige'>Private oder gesetzliche Krankenversicherung für Selbständige</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Informationen über die Möglichkeit der <strong>Familienversicherung innerhalb der PKV</strong>, wenn man in der GKV freiwillig versichert ist.<span id="more-72"></span></p>
<p>Freiwillig versichert in der gesetzlichen Krankenversicherung oder doch lieber Mitglied in der PKV? Mitglieder einer <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/gesetzliche-krankenkassen-leistungsvergleich/">gesetzlichen Krankenkasse</a>, die freiwillig versichert sind, entscheiden sich hier gerne für die PKV.</p>
<p><strong>Aber wie sieht es mit dem Versicherungsschutz für Ehepartner und Kinder aus?</strong><br />
Bei der gesetzlichen Krankenversicherung werden Familienangehörige durch die Familienversicherung mitversorgt.<br />
Der Begriff &#8220;Familienversicherung&#8221; bedeutet, dass Familienangehörige beitragsfrei mitversichert sind, solange sie kein eigenes Einkommen haben. Kinder sind bis zum 18. Lebensjahr mitversichert, oder falls sie noch in der Ausbildung sind, auch darüber hinaus.</p>
<p>Die PKV kennt diese Form der Absicherung nicht. Deshalb müssen mit dem <strong>Eintritt in die PKV</strong>, die F<strong>amilienversicherung und der Versicherungsschutz der Familie neu beleuchtet werden</strong>.<br />
Für Kinder entfällt ein Anspruch auf Familienversicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung unter folgenden Bedingungen:<br />
- ein Elternteil ist in der PKV versichert<br />
- sein Einkommen liegt über der Beitragsbemessungsgrenze<br />
- sein Einkommen ist regelmäßig höher als das Einkommen des in der GKV versicherten Ehegatten<br />
Es besteht nämlich die Regelung, dass Kinder immer bei dem Ehegatten versichert werden müssen, der das höhere Einkommen erzielt.</p>
<p>In der <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/private-krankenversicherung/" target="_blank">privaten Krankenversicherung</a>, oder wenn man <strong>freiwillig versichert in der gesetzlichen Krankenkasse</strong> ist, müssen Familienmitglieder einzeln versichert werden.</p>
<p>Für Angestellte, die freiwillig versichert sind, gibt es vom Arbeitgeber einen Zuschuss. Dies gilt für Familienangehörige, die bei einer Mitgliedschaft in der <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/gesetzliche-krankenversicherung/" target="_blank">gesetzlichen Krankenversicherung</a> <strong>kostenlos über die Familienversicherung abgesichert</strong> gewesen wären.<br />
Auch die Kinder von beihilfeberechtigten Beamten sind zuschussberechtigt, da für sie der gleiche Status gilt wie für den Versicherungsnehmer.</p>
<p>Ansonsten gilt für Personen, die freiwillig versichert sind und für Versicherte in der privaten Krankenversicherung, dass Kinder günstig versichert werden können, weil sich die Tarife auch nach dem Eintrittsalter richten.</p>


<p>Related posts:<ol><li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/gesetzlich-freiwillig-versichert-mindestbeitrag-max-beitrag/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Gesetzlich freiwillig versichert: Mindestbeitrag &#038; max. Beitrag'>Gesetzlich freiwillig versichert: Mindestbeitrag &#038; max. Beitrag</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenkasse-familienversicherung-einkommensgrenze-2010-2011/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Krankenkasse: Familienversicherung Einkommensgrenze 2010 / 2011'>Krankenkasse: Familienversicherung Einkommensgrenze 2010 / 2011</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/private-oder-gesetzliche-krankenversicherung-selbstaendige/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Private oder gesetzliche Krankenversicherung für Selbständige'>Private oder gesetzliche Krankenversicherung für Selbständige</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/freiwillig-versichert-familienversicherung-pkv/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Krankenkassenbeiträge 2011 &#8211; Änderung für Arbeitnehmer</title>
		<link>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenkassenbeitraege-2011-aenderung-arbeitnehmer/</link>
		<comments>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenkassenbeitraege-2011-aenderung-arbeitnehmer/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 10:26:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Änderungen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsreform]]></category>
		<category><![CDATA[GKV]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkassenbeiträge]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/?p=62</guid>
		<description><![CDATA[Welche Änderungen erwarten Arbeitnehmer bzgl. der Krankenkassenbeiträge 2011? Ein Überblick der geplanten Änderungen:
Die Krankenkassenbeiträge werden ab dem 01.01.2011 für steigen. Am 06. Juli 2010 einigten sich die Koalitionspartner CDU und FDP auf eine Finanzierungsreform für die Krankenversicherung.  Die Anhebung der Krankenkassenbeiträge  ab 2011 werden sowohl  Arbeitnehmer als  auch Arbeitgeber treffen.
Die Krankenkassenbeiträge [...]


Related posts:<ol><li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/gesundheitsreform-2011-aenderungen-deutschland/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Gesundheitsreform 2011: Änderungen in Deutschland'>Gesundheitsreform 2011: Änderungen in Deutschland</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/beitragssaetze-gesetzliche-krankenkassen/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Beitragssätze: Gesetzliche Krankenkassen'>Beitragssätze: Gesetzliche Krankenkassen</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenkasse-familienversicherung-einkommensgrenze-2010-2011/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Krankenkasse: Familienversicherung Einkommensgrenze 2010 / 2011'>Krankenkasse: Familienversicherung Einkommensgrenze 2010 / 2011</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Welche Änderungen erwarten Arbeitnehmer bzgl. der Krankenkassenbeiträge 2011?</strong> Ein Überblick der geplanten Änderungen:<span id="more-62"></span></p>
<p>Die Krankenkassenbeiträge werden ab dem 01.01.2011 für steigen. Am 06. Juli 2010 einigten sich die Koalitionspartner CDU und FDP auf eine Finanzierungsreform für die Krankenversicherung.  Die <strong>Anhebung der Krankenkassenbeiträge  ab 2011</strong> werden sowohl  Arbeitnehmer als  auch Arbeitgeber treffen.</p>
<p>Die <strong>Krankenkassenbeiträge</strong> werden  ab 2011 von <strong>14,9% auf 15,5% steigen</strong>. Die 0,6% Erhöhung der Krankenkassenbeiträge werden von Arbeitnehmer und Arbeitgeber gleichermaßen geteilt. So steigt der Arbeitgeberanteil von vormals 7,0% auf 7,3%, entsprechend Anteil der Arbeitnehmer  von 7,9% auf 8,2%.</p>
<p>Sollte dieser Beitragssatz zur Finanzierung der Krankenkassen nicht ausreichen, so sind diese dazu in der Lage, die Defizite durch <strong>Zusatzbeiträge</strong> der Versicherten Arbeitnehmer einzuholen.</p>
<p>In der Vergangenheit lag der Höchstsatz für diese Zusatzbeiträge bei  einem Prozent  für alle Arbeitnehmer. Die Änderungen sehen  vor, dass diese Zusatzbeiträge bei einem <strong>Einkommen von bis zu 1400€</strong> weiterhin nicht über einem Prozent des Verdienstes  für den Arbeitnehmer liegen dürfen.<br />
Sollte der angesetzte Zusatzbeitrag doch höher ausfallen, so ist vorgesehen, dass  der Rest des Geldes durch einen Sozialausgleich aus Steuermitteln finanziert wird. Für Arbeitnehmer, die mehr als 3750€ im Monat verdienen, soll die <strong>Höchstgrenze der Zusatzbeiträge</strong> ab dem 01.01.2011 bei <strong>75€</strong> liegen.</p>
<p>Erklärt wird die Finanzierungsreform und  vor allem die Erhöhung der Krankenkassenbeiträge für 2011 von <strong> Gesundheitsminister Philipp Rösler</strong> mit den durch die immer älter werdende Gesellschaft und die wachsenden medizinischen Versorgungsmöglichkeiten steigenden Anforderungen finanzieller Art für die Krankenkassen.</p>
<p>Des Weiteren sagte er, man wolle „unser bewährtes und weltweit anerkanntes Gesundheitssystem für die Zukunft wetterfest“ machen. Die Änderungen der Krankenkassenbeiträge, die in 2011 eintreten, sollen das <strong>Gesundheitswesen mindestens bis zum Jahr 2014 finanzieren</strong> können, danach können weitere Änderungen nicht ausgeschlossen werden.</p>


<p>Related posts:<ol><li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/gesundheitsreform-2011-aenderungen-deutschland/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Gesundheitsreform 2011: Änderungen in Deutschland'>Gesundheitsreform 2011: Änderungen in Deutschland</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/beitragssaetze-gesetzliche-krankenkassen/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Beitragssätze: Gesetzliche Krankenkassen'>Beitragssätze: Gesetzliche Krankenkassen</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenkasse-familienversicherung-einkommensgrenze-2010-2011/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Krankenkasse: Familienversicherung Einkommensgrenze 2010 / 2011'>Krankenkasse: Familienversicherung Einkommensgrenze 2010 / 2011</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenkassenbeitraege-2011-aenderung-arbeitnehmer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Beitragssätze: Gesetzliche Krankenkassen</title>
		<link>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/beitragssaetze-gesetzliche-krankenkassen/</link>
		<comments>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/beitragssaetze-gesetzliche-krankenkassen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 12:03:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Beitragssätze]]></category>
		<category><![CDATA[gesetzliche]]></category>
		<category><![CDATA[gesetzliche Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesunheitsfonds]]></category>
		<category><![CDATA[GKV]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkassen]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkassenbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Zusatzbeitrag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/?p=38</guid>
		<description><![CDATA[Seit 1. Januar 2009 sind die Beitragssätze der gesetzlichen Krankenkassen für pflichtversicherte Arbeitnehmer einheitlich festgelegt. Zuvor konnte jede gesetzliche Krankenkasse die Beitragssätze selbstständig festsetzen. Der einheitliche Beitragssatz der gesetzlichen Krankenkassen wurde im Rahmen der Einführung des Gesundheitsfonds beschlossen und von der Bundesregierung per 1. Januar 2009 auf 15,5 Prozent festgesetzt. In diesem Prozentsatz ist ein [...]


Related posts:<ol><li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenkassen-fordern-zusatzbeitrag/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Krankenkassen fordern Zusatzbeitrag'>Krankenkassen fordern Zusatzbeitrag</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/gesetzliche-krankenkassen-leistungsvergleich/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Gesetzliche Krankenkassen &#8211; Leistungsvergleich'>Gesetzliche Krankenkassen &#8211; Leistungsvergleich</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenkassenbeitraege-2011-aenderung-arbeitnehmer/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Krankenkassenbeiträge 2011 &#8211; Änderung für Arbeitnehmer'>Krankenkassenbeiträge 2011 &#8211; Änderung für Arbeitnehmer</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 1. Januar 2009 sind die <strong>Beitragssätze der gesetzlichen Krankenkassen</strong> für pflichtversicherte Arbeitnehmer einheitlich festgelegt.<span id="more-38"></span> Zuvor konnte jede gesetzliche Krankenkasse die Beitragssätze selbstständig festsetzen. Der einheitliche Beitragssatz der gesetzlichen Krankenkassen wurde im Rahmen der Einführung des Gesundheitsfonds beschlossen und von der Bundesregierung per 1. Januar 2009 auf 15,5 Prozent festgesetzt. In diesem Prozentsatz ist ein <strong>Zusatzbeitrag von 0,9 Prozent</strong> enthalten, der von den Arbeitnehmern alleine getragen wird. Durch die Finanzkrise und zur Förderung der Wirtschaftskraft wurde der einheitliche Beitragssatz am 1. Juli 2009 auf 14,9 Prozent gesenkt. Der Grundbeitrag von 14 Prozent wird zur Hälfte vom Arbeitnehmer und zu anderen Hälfte vom Arbeitgeber getragen. Somit zahlt jeder pflichtversicherte Arbeitnehmer pro Monat 7,9 Prozent von seinem Bruttolohn an die gesetzlichen Krankenkassen.</p>
<p>Vor dem 1. Januar 2009 konnte jeder Arbeitnehmer seine gesetzliche Krankenkasse selbst wählen. Durch den damals geltenden Wettbewerb lagen die Beitragssätze der gesetzlichen Krankenkassen zwischen 11 bis 16 Prozent. Die Arbeitnehmer hatten die Möglichkeit, durch eine preiswerte gesetzliche Krankenkasse mehr Netto vom Brutto zu erhalten. Im Rahmen der Einführung des <strong>Gesundheitsfonds</strong> und des <strong>einheitlichen Krankenkassenbeitrage</strong>s musste der überwiegende Anteil der Versicherten einen höheren Betrag vom Lohn zahlen. Nur für wenige Arbeitnehmer sank der Krankenkassenbeitrag.</p>
<p>Reichen die Beiträge einer <strong>gesetzlichen Krankenkasse</strong> nicht aus, kann sie von ihren Versicherten einen Zusatzbeitrag erheben. Die gesetzlichen Regelungen sehen vor, dass ohne Einkommensprüfung ein Zusatzbeitrag von 8 Euro pro Versichertem erhoben werden kann. Ist der Bedarf der Kasse größer, darf ein monatlicher Zusatzbeitrag von maximal 1 Prozent des Bruttoeinkommens berechnet werden. Dann steht den Versicherten aber auch ein Sonderkündigungsrecht zu. In Zukunft ist mit höheren Zusatzbeiträgen und <strong>steigenden Beitragssätzen der gesetzlichen Krankenkassen zu rechnen</strong>.</p>


<p>Related posts:<ol><li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenkassen-fordern-zusatzbeitrag/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Krankenkassen fordern Zusatzbeitrag'>Krankenkassen fordern Zusatzbeitrag</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/gesetzliche-krankenkassen-leistungsvergleich/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Gesetzliche Krankenkassen &#8211; Leistungsvergleich'>Gesetzliche Krankenkassen &#8211; Leistungsvergleich</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenkassenbeitraege-2011-aenderung-arbeitnehmer/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Krankenkassenbeiträge 2011 &#8211; Änderung für Arbeitnehmer'>Krankenkassenbeiträge 2011 &#8211; Änderung für Arbeitnehmer</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/beitragssaetze-gesetzliche-krankenkassen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Basisleistungen der gesetzliche Versicherung: Zusatzversicherung als Ergänzung</title>
		<link>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/basisleistungen-der-gesetzliche-versicherung-zusatzversicherung/</link>
		<comments>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/basisleistungen-der-gesetzliche-versicherung-zusatzversicherung/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 13:38:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Basisleistungen]]></category>
		<category><![CDATA[gesetzlich]]></category>
		<category><![CDATA[GKV]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungen]]></category>
		<category><![CDATA[Praxisgebühr]]></category>
		<category><![CDATA[privat]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Zusatzversicherung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/?p=28</guid>
		<description><![CDATA[Die Basisleistungen der gesetzlichen Versicherung sind in den vergangenen Jahren immer weiter gesunken. Vorläufiger Höhepunkt dieser unschönen Entwicklung war ohne Zweifel die Einführung der Praxisgebühr: Selbst ein Beitragszahler mit hohen Einkünften, der Monat für Monat einen dreistelligen Betrag an die Krankenkasse abführt, muss € 10,- bezahlen, um vom Arzt überhaupt untersucht zu werden.
Die immer geringer [...]


Related posts:<ol><li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/gesetzliche-krankenkassen-leistungsvergleich/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Gesetzliche Krankenkassen &#8211; Leistungsvergleich'>Gesetzliche Krankenkassen &#8211; Leistungsvergleich</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Basisleistungen der gesetzlichen Versicherung sind in den vergangenen Jahren immer weiter gesunken. Vorläufiger Höhepunkt dieser unschönen Entwicklung war ohne Zweifel die Einführung der Praxisgebühr: <span id="more-28"></span>Selbst ein Beitragszahler mit hohen Einkünften, der Monat für Monat einen dreistelligen Betrag an die Krankenkasse abführt, muss € 10,- bezahlen, um vom Arzt überhaupt untersucht zu werden.</p>
<p>Die immer geringer werdenden<strong> Basisleistungen der gesetzlichen Versicherung</strong> haben verschiedene Ursachen: Die Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten hat dazu geführt, dass beinahe 20 Millionen Menschen einen berechtigten Anspruch auf die Basisleistungen der gesetzlichen Versicherung haben, ohne je einen Beitrag für das System entrichtet zu haben. Der Zuzug von deutschstämmigen Personen aus den Staaten des untergegangenen Imperiums im Osten tut ein Übriges dazu.<br />
Die Gesellschaft ist mittlerweile überaltert, so dass immer mehr Leistungsempfänger auf immer weniger aktive Beitragszahler kommen. Die unkontrollierte und fehlgeleitete Zuwanderung einer ausländischen Unterschicht macht die Problematik perfekt und Besserung ist nicht in Sicht.</p>
<p><strong>Die Basisleistungen der gesetzlichen Versicherung reduzieren sich mittlerweile auf ein Notfallprogramm: </strong>Vielbettzimmer im Krankenhaus, keine Zuzahlungen für Zahnbehandlungen kosmetischer Natur und eine Behandlung durch überfordertes und überarbeitetes, schlecht bezahltes Personal.</p>
<p>Für alle Personen, die einen würdevollen Lebensabend anstreben, sind <strong>Zusatzversicherungen</strong> neben der Möglichkeit, in die <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de" target="_blank">private Krankenversicherung</a> auszuweichen, mittlerweile die einzige Chance. Die sich abzeichnende Verschiebung der demografischen Struktur sowie die beinahe groteske Staatsverschuldung lassen es als wenig wahrscheinlich erscheinen, dass die Basisleistungen der gesetzlichen Versicherung das jetzt bereits niedrige Niveau jemals wieder überschreiten werden.</p>
<p><strong>Private Zusatzversicherungen</strong> sind besonders sinnvoll für den Zahnersatz sowie die Absicherung einer Chefarztbehandlung im Krankenhaus mit einer Unterbringung in einem Ein- oder Zweibettzimmer.<br />
Auch die Zuzahlung für häufig sehr kostspielige Medikamente, die von den Basisleistungen der gesetzlichen Versicherung längst nicht mehr gedeckt werden, kann man mit einer privaten Zusatzversicherung zumindest begrenzen.</p>


<p>Related posts:<ol><li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/gesetzliche-krankenkassen-leistungsvergleich/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Gesetzliche Krankenkassen &#8211; Leistungsvergleich'>Gesetzliche Krankenkassen &#8211; Leistungsvergleich</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/basisleistungen-der-gesetzliche-versicherung-zusatzversicherung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Krankenversicherung während der Elternzeit &#8211; PKV und GKV</title>
		<link>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenversicherung-waehrend-elternzeit-pkv-gkv/</link>
		<comments>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenversicherung-waehrend-elternzeit-pkv-gkv/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 17:27:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeberanteil]]></category>
		<category><![CDATA[Beitragsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Elternschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Elternzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Familien]]></category>
		<category><![CDATA[Familienversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[GKV]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/?p=23</guid>
		<description><![CDATA[Informieren Sie sich über das Thema:“Krankenversicherung während der Elternzeit“!

In Deutschland haben Erziehungsberechtigte drei Jahre lang nach Geburt ihres Kindes die Möglichkeit, eine so genannte Elternzeit in Anspruch zu nehmen. Wie sieht es aber während der Elternzeit mit der Krankenversicherung aus?
Um diese Frage beantworten zu können, muss man die Personen, welche die Elternzeit in Anspruch nehmen [...]


Related posts:<ol><li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/private-oder-gesetzliche-krankenversicherung-selbstaendige/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Private oder gesetzliche Krankenversicherung für Selbständige'>Private oder gesetzliche Krankenversicherung für Selbständige</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/pkv-bei-arbeitslosigkeit/' rel='bookmark' title='Permanent Link: PKV bei Arbeitslosigkeit'>PKV bei Arbeitslosigkeit</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/freiwillig-versichert-familienversicherung-pkv/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Freiwillig versichert: Familienversicherung in der PKV möglich?'>Freiwillig versichert: Familienversicherung in der PKV möglich?</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Informieren Sie sich über das Thema:<strong>“Krankenversicherung während der Elternzeit“!<span id="more-23"></span><br />
</strong><br />
In Deutschland haben Erziehungsberechtigte drei Jahre lang nach Geburt ihres Kindes die Möglichkeit, eine so genannte Elternzeit in Anspruch zu nehmen. <strong>Wie sieht es aber während der Elternzeit mit der Krankenversicherung aus?</strong><br />
Um diese Frage beantworten zu können, muss man die Personen, welche die Elternzeit in Anspruch nehmen möchten, in drei Gruppen aufteilen, nämlich in die Pflichtversicherten in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), die dort familienversicherten Personen und die Krankenversicherten in einer <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/" target="_blank">privaten Krankenversicherung</a>. Bei den in der GKV Pflichtversicherten ist es so, dass die Pflichtmitgliedschaft in der<strong> gesetzlichen Krankenversicherung </strong>auch <strong>während der Elternzeit uneingeschränkt bestehen</strong> bleibt. Während der Zeit, in der man Erziehungsgeld bekommt, sind keine Beiträge zu zahlen, es besteht dann also Beitragsfreiheit für den Krankenversicherten. Die <strong>Beitragsfreiheit</strong> gilt aber nur dann, wenn man während dieser Zeit keiner Beschäftigung nachgeht. Übt man hingegen einen Teilzeitjob während der Elternzeit aus, dann müssen auf der Grundlage des Einkommens auch Beiträge zur Krankenversicherung gezahlt werden.</p>
<p>Wer als Ehepartner familienversichert in der <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/gesetzliche-krankenversicherung/" target="_blank">gesetzlichen Krankenversicherung</a> ist, für den ändert sich auch nach der Geburt des Kindes und somit in der Elternzeit nichts, denn die Familienversicherung bleibt weiterhin bestehen. Gleiches gilt auch für jene Personen, die sich <strong>privat krankenversichert</strong> haben. Auch hier <strong>besteht die Krankenversicherung während der Elternzeit natürlich weiter</strong>.</p>
<p><a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/krankenversicherung-selbstaendige.html" target="_blank">Selbstständige</a> müssen weiterhin den vollen Beitrag selber zahlen, <strong>für Arbeitnehmer verschlechtert sich die Lage </strong>finanziell sogar. Denn als Arbeitnehmer muss man während der Elternzeit nun auch den Arbeitgeberanteil selber zahlen und trägt somit unter Umständen eine doppelt so hohe Belastung. Grundsätzlich sollten alle Details mit der eigenen Krankenkasse besprochen werden, da es hier mitunter einige Unterschiede im Detail gibt.</p>


<p>Related posts:<ol><li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/private-oder-gesetzliche-krankenversicherung-selbstaendige/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Private oder gesetzliche Krankenversicherung für Selbständige'>Private oder gesetzliche Krankenversicherung für Selbständige</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/pkv-bei-arbeitslosigkeit/' rel='bookmark' title='Permanent Link: PKV bei Arbeitslosigkeit'>PKV bei Arbeitslosigkeit</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/freiwillig-versichert-familienversicherung-pkv/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Freiwillig versichert: Familienversicherung in der PKV möglich?'>Freiwillig versichert: Familienversicherung in der PKV möglich?</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenversicherung-waehrend-elternzeit-pkv-gkv/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>PKV bei Arbeitslosigkeit</title>
		<link>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/pkv-bei-arbeitslosigkeit/</link>
		<comments>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/pkv-bei-arbeitslosigkeit/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 01:18:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitslos]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[GKV]]></category>
		<category><![CDATA[Pflichtversichert]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlrecht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/?p=20</guid>
		<description><![CDATA[Generell kann man sich in Deutschland unter bestimmten Voraussetzungen wie Einkommen in bestimmter Höhe oder aufgrund der Art der beruflichen Tätigkeit im Bereich der Krankenversicherung zwischen der GKV einerseits und der privaten Krankenversicherung andererseits entscheiden. Doch was geschieht, wenn man privat krankenversichert ist und dann arbeitslos wird? PKV bei Arbeitslosigkeit ist auf jeden Fall ein [...]


Related posts:<ol><li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenversicherung-wechsel-privat-gesetzlich/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Krankenversicherung: Wechsel von privat in gesetzlich'>Krankenversicherung: Wechsel von privat in gesetzlich</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenversicherung-waehrend-elternzeit-pkv-gkv/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Krankenversicherung während der Elternzeit &#8211; PKV und GKV'>Krankenversicherung während der Elternzeit &#8211; PKV und GKV</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Generell kann man sich in Deutschland unter bestimmten Voraussetzungen wie Einkommen in bestimmter Höhe oder aufgrund der Art der beruflichen Tätigkeit im Bereich der Krankenversicherung zwischen der <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/gesetzliche-krankenversicherung/" target="_blank">GKV</a> einerseits und der privaten Krankenversicherung andererseits entscheiden. <span id="more-20"></span>Doch was geschieht, wenn man privat krankenversichert ist und dann arbeitslos wird? <strong>PKV bei Arbeitslosigkeit</strong> ist auf jeden Fall ein Thema, was nicht wenige Bürger interessieren dürfte, da sich viele Millionen Menschen in Deutschland bereits privat krankenversichert haben. Grundsätzlich kann die Frage so beantwortet werden, dass der Arbeitslose die Alternative hat, sich zukünftig gesetzlich krankenversichern zu lassen, er kann aber auch weiterhin (trotz Arbeitslosigkeit) in der privaten Krankenversicherung versichert bleiben. Es besteht hier also ein Wahlrecht seitens des Arbeitslosen. Dieses Wahlrecht besteht aber nur dann, wenn in den letzten fünf Jahren keine Versicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung bestanden hat. Ist dieses hingegen der Fall, wird der Arbeitslose in der <strong>GKV pflichtversichert</strong>, in diesem Fall gibt es also keine <strong>PKV bei Arbeitslosigkeit</strong>.</p>
<p>Ist die Voraussetzung für das angesprochene <strong>Wahlrecht</strong> aber erfüllt, dann gilt bezüglich der Beitragszahlung zur jeweils gewählten Versicherungsart die folgende Regel. Sollte sich der Arbeitslose dazu entschließen, in die <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/gesetzliche-krankenversicherung/gesetzliche-krankenversicherung-wechsel-pkv.html" target="_blank">gesetzliche Krankenversicherung zu wechseln</a>, dann zahlt die Bundesagentur für Arbeit den Beitrag zur Krankenversicherung zu 100 Prozent, sie übernimmt also alle Kosten der Krankenversicherung. Möchte der Arbeitslose hingegen in der privaten Krankenversicherung bleiben, wo er mindestens die letzten fünf Jahre schon versichert war, dann erhält er von der Agentur für Arbeit einen Zuschuss zum Krankenversicherungsbeitrag. Im Rahmen der <strong>PKV bei Arbeitslosigkeit</strong> ist es dann also so, dass nicht der volle Beitrag übernommen wird, sondern der Arbeitslose einen Teil selber zahlen muss.</p>


<p>Related posts:<ol><li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenversicherung-wechsel-privat-gesetzlich/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Krankenversicherung: Wechsel von privat in gesetzlich'>Krankenversicherung: Wechsel von privat in gesetzlich</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenversicherung-waehrend-elternzeit-pkv-gkv/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Krankenversicherung während der Elternzeit &#8211; PKV und GKV'>Krankenversicherung während der Elternzeit &#8211; PKV und GKV</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/pkv-bei-arbeitslosigkeit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>GKV Kündigung und Kündigungsfrist</title>
		<link>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/gkv-kuendigung-und-kuendigungsfrist/</link>
		<comments>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/gkv-kuendigung-und-kuendigungsfrist/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 12:58:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[gesetzliche Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[GKV]]></category>
		<category><![CDATA[Kündigung]]></category>
		<category><![CDATA[Kündigungsfrist]]></category>
		<category><![CDATA[wechsel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/gkv-kundigung-und-kundigungsfrist/</guid>
		<description><![CDATA[Bezüglich der GKV Kündigung muss man zunächst einmal zwischen der ordentlichen und der außerordentlichen Kündigung unterscheiden, denn in beiden Fällen handelt es sich um eine unterschiedliche GKV Kündigungsfrist, die man einzuhalten hat. Möchte man als freiwillig Versicherter oder als Pflichtmitglied von einer gesetzlichen Krankenkasse in einer andere gesetzliche Krankenversicherung wechseln, dann besteht zunächst einmal generell [...]


No related posts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bezüglich der GKV Kündigung muss man zunächst einmal zwischen der ordentlichen und der außerordentlichen Kündigung unterscheiden, denn in beiden Fällen handelt es sich um eine unterschiedliche <strong>GKV Kündigungsfrist</strong>, die man einzuhalten hat. <span id="more-9"></span>Möchte man als freiwillig Versicherter oder als Pflichtmitglied von einer gesetzlichen Krankenkasse in einer andere <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/gesetzliche-krankenversicherung/">gesetzliche Krankenversicherung</a> wechseln, dann besteht zunächst einmal generell eine Kündigungsfrist von zwei Monaten zum Monatsende hin. Möchte man beispielsweise zum 31. Oktober wechseln, muss man spätestens zum 31. August gekündigt haben. Zudem muss man eine Bindungsfrist von 18 Monaten einhalten, denn diesen Zeitraum ist man an eine gesetzliche Krankenkasse gebunden, außer bei einem Erstwechsel im Bezug auf die bisherige Krankenkasse. Falls man hingegen, zum Beispiel aufgrund des Erreichens der Versicherungspflichtgrenze als Arbeitnehmer, von der gesetzlichen in die <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de">private Krankenversicherung</a> wechseln möchte, dann entfällt diese Bindungsfrist von 18 Monaten, es kann dann ebenfalls unter Einhaltung der zweimonatigen Kündigungsfrist ordentlich gekündigt werden.</p>
<p>Neben der Möglichkeit der ordentlichen GKV Kündigung gibt es aber auch noch die Möglichkeit, unter bestimmten Voraussetzungen ein Sonderkündigungsrecht in Anspruch zu nehmen. Das ist beispielsweise dann der Fall, wenn die bisherige Krankenkasse die Beiträge zur GKV erhöht. In diesem Fall gilt nicht die <strong>Kündigungsfrist</strong> von zwei Monaten zum Monatsende, sondern der Versicherte hat das Recht, zum nächsten Monatsende zu kündigen, damit er keinesfalls den erhöhten Beitrag zahlen muss, wenn er das nicht möchte. Kündigt die Krankenkasse also zum Beispiel am 14. April eine Beitragserhöhung für den 1. Mai an, dann könnte der Versicherte zum 30. April kündigen und damit von seinem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen.</p>


<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/gkv-kuendigung-und-kuendigungsfrist/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
