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	<title>Versicherung und Vorsorge Magazin &#187; Gesundheitsreform</title>
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	<description>Rund um Versicherungen, Vorsorge und Finanzen</description>
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		<title>Private Krankenversicherung &#8211; Änderungen in 2011</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 15:29:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Zuge der ab dem 1. Januar 2011 in Kraft getretenen Gesundheitsreform gibt es auch einige Änderungen, die sich auf die private Krankenversicherung auswirken. Die erste Änderung besteht darin, dass zum ersten Mal überhaupt die Pflichtversicherungsgrenze gesenkt worden ist. Diese betrugt im letzten Jahr 49.950 Euro und wurde nun auf 49.500 Euro im Jahr gesenkt, [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<div class="attachment-thumbnail"><img width="150" height="99" src="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/media/reform-krankenversicherung.jpg" class="attachment-thumbnail wp-post-image" alt="" title="" width="150" /></div>
<p>Im Zuge der <strong>ab dem 1. Januar 2011</strong> in Kraft getretenen Gesundheitsreform gibt es auch einige <strong>Änderungen</strong>, die sich auf die <strong>private Krankenversicherung</strong> auswirken.<span id="more-797"></span></p>
<p>Die erste Änderung besteht darin, dass zum ersten Mal überhaupt die <strong>Pflichtversicherungsgrenze gesenkt worden</strong> ist. Diese betrugt im letzten Jahr 49.950 Euro und wurde nun auf 49.500 Euro im Jahr gesenkt, was nun mehr Arbeitnehmern als bisher ermöglicht, von der GKV <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/fuer-wen-lohnt-private-krankenversicherung/">in die PKV zu wechseln</a>.</p>
<p>Zu den weiteren Änderungen, die ebenfalls die <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/private-krankenversicherung/" target="_blank">private Krankenversicherung</a> betreffen, zählt, dass der Versicherte nunmehr lediglich einmalig die genannte Versicherungspflichtgrenze mit seinem Einkommen überschreiten muss, um in die PKV wechseln zu können. Vor 2011 war es noch so, dass die Grenze nicht nur einmal, sondern drei Jahre in Folge überschritten werden musste.</p>
<p>Eine weitere Änderung besteht darin, dass die <strong>von der PKV angebotenen Zusatztarife</strong> in der Zukunft deutlich besser von den Wahltarifen abgegrenzt werden sollen, die von den <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/gesetzliche-krankenversicherung/" target="_blank">gesetzlichen Krankenversicherern</a> angeboten werden.</p>
<h3>Hintergründe und Auswirkungen auf den Versicherten</h3>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-801" style="margin: 5px 5px 5px 0px;" title="reform-krankenversicherung" src="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/media/reform-krankenversicherung.jpg" alt="Hintergründe der Reform der PKV 2011" width="200" height="133" />Die Änderungen, die für die private Krankenversicherung in 2011 vorgenommen wurden, haben vor allen Dingen den Hintergrund die <strong>Wechselmöglichkeit in die PKV zu erleichtern</strong>.<br />
Zudem soll auch der Wettbewerb zwischen den Krankenversicherungen erhöht werden, was schließlich auch den Versicherten durch günstigere Beiträge bzw. durch verbesserte Leistungen zugute kommen soll.</p>
<p>Ob die erhofften Auswirkungen tatsächlich so eintreten muss abgewartet werden. Allerdings ist eine Auswirkung definitiv bereits eingetreten, nämlich dass mehr Bürger als bisher die Möglichkeit haben, sich zwischen der GKV und der PKV entscheiden zu können.<br />
Insofern kann man auf jeden Fall schon jetzt festhalten, dass <strong>die 2011 in Kraft getretenen Änderungen für die private Krankenversicherung für den Verbraucher/Versicherten positiv</strong> sind, denn eine erhöhte Wahlfreiheit wird jeder Bürger begrüßen.</p>
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		<title>Krankenkassen ohne Zusatzbeitrag in 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 10:58:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Informationen über die Krankenkassen, die auch 2011 ohne Zusatzbeitrag auskommen wollen. Wie verbindlich sind die Garantien und welche Kündigungsrechte haben Versicherte? Erfahren Sie hier mehr: Die Gesundheitsreform 2011 gesteht den gesetzlichen Krankenkassen das Recht zu, den Zusatzbeitrag frei nach ihrer wirtschaftlichen Situation zu bemessen. Dieser neue Spielraum soll den Wettbewerb unter den Krankenkassen fördern, eine [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Informationen über die <strong>Krankenkassen</strong>, die auch <strong>2011 ohne Zusatzbeitrag</strong> auskommen wollen. Wie verbindlich sind die Garantien und welche Kündigungsrechte haben Versicherte? Erfahren Sie hier mehr:<span id="more-614"></span></p>
<p>Die <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/gesundheitsreform-2011-aenderungen-deutschland/">Gesundheitsreform 2011</a> gesteht den gesetzlichen Krankenkassen das Recht zu, den Zusatzbeitrag frei nach ihrer wirtschaftlichen Situation zu bemessen.</p>
<p>Dieser neue Spielraum soll den Wettbewerb unter den Krankenkassen fördern, eine Strategie, die für 2011 zu fruchten scheint. Bis Anfang Dezember haben rund <strong>50 der 113 gesetzlichen Krankenkassen</strong> eine Garantie abgegeben, dass <strong>2011 für ihre Mitglieder kein Zusatzbeitrag</strong> anfallen wird.</p>
<p>Zahlreiche weitere Krankenkassen bestätigen, dass sie keinen Zusatzbeitrag planen. Garantien liegen beispielsweise von der Barmer-GEK, der Techniker Kasse, der hkk und der HEK vor. Auch die meisten Landesverbände der <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/aok-krankenversicherung-tarife-selbstaendige-existenzgruender/">AOK</a> haben eine Garantie ausgesprochen, die AOK Bayern, Berlin/Brandenburg, Rheinland-Pfalz und Saarland geben sich vorsichtiger und sprechen davon, dass keine Zusatzbeiträge geplant seien.</p>
<p>Bei der großen Zahl der <strong>Betriebskrankenkassen</strong> halten sich Garantien und unverbindliche Zusagen die Waage. Die Krankenkasse der Knappschaft plant ebenso mit keinen neuen Zusatzbeiträgen wie die Innungskassen IKK Nord und Vereinigte IKK. Bei der IKK Brandenburg/Berlin und der IKK Südwest ist hingegen von einer Garantie die Rede.</p>
<p>Ob ein <strong>Bruch eines Garantieversprechens</strong> bzgl. der Zusatzbeiträge für die Mitglieder allerdings zusätzliche <strong>rechtliche Optionen</strong> eröffnet, bleibt auch unter Rechtsexperten umstritten. Das vergangene Jahr hat indessen gezeigt, dass diese Garantieversprechen nicht gebrochen werden. Ein Bruch hätte einen drastischen Image- und Mitgliederverlust zur Folge.</p>
<p>Falls sich diese <strong>Krankenkassen</strong> trotzdem dazu entscheiden, <strong>einen Zusatzbeitrag für 2011 einzufordern</strong>, besteht weiterhin das sofortige <strong>Sonderkündigungsrecht</strong> nach § 175 Abs. 4 SGB V. Dieses gilt auch für neue Mitglieder und gewährt eine Kündigungsfirst von 4 Wochen, in der kein Zusatzbeitrag zu zahlen ist. Ab dem 1. Januar 2011 gilt dieses <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenkassen-kuendigung-zusatzbeitrag-sonderkuendigungsrecht/">Sonderkündigungsrecht</a> auch für Mitglieder im Wahltarif der Krankenkassen. Ihre Mindestbindungsdauer wird für die &#8220;besonderen Versorgungsformen&#8221; (Kostenerstattung, Prämienzahlung, etc.) auf ein Jahr verkürzt.</p>
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		<title>Krankenversicherungsbeiträge ab 2011: Erhöhung auf 15,5%</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 13:07:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Informationen über die die Erhöhung der Krankenversicherungsbeiträge ab 2011 auf 15,5%. So wirkt teilt sich der neue Beitragssatz auf Arbeitnehmer und Arbeitgeber auf: Seit rund einer Woche hat die Bundesregierung die Erhöhung der Krankenversicherungsbeiträge im Bereich der GKV ab 2011 auf dann 15,5% beschlossen. Hintergrund für die Erhöhung der Krankenversicherungsbeiträge ist das „Loch“ im Haushalt [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Informationen über die die <strong>Erhöhung der Krankenversicherungsbeiträge ab 2011</strong> auf 15,5%. So wirkt teilt sich der neue Beitragssatz auf Arbeitnehmer und Arbeitgeber auf:<span id="more-299"></span></p>
<p>Seit rund einer Woche hat die Bundesregierung die Erhöhung der Krankenversicherungsbeiträge im Bereich der GKV ab 2011 auf dann 15,5% beschlossen.</p>
<p><strong>Hintergrund für die Erhöhung der Krankenversicherungsbeiträge</strong> ist das „Loch“ im Haushalt bei den gesetzlichen Krankenkassen, dass ohne diese Beitragserhöhung im nächsten Jahr bei über zehn Milliarden Euro gelegen hätte.</p>
<p>Der zum 1. Januar des nächsten Jahres (2011) durch die Änderung in Kraft tretende neue Beitragssatz teilt sich dabei wie gewohnt in den Arbeitnehmer- und den <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/private-krankenversicherung/arbeitgeberanteil-private-krankenversicherung.html" target="_blank">Arbeitgeberanteil</a> auf.</p>
<p>Allerdings gibt es auch hier eine Neuheit, nämlich dass der <strong>Arbeitgeberanteil eingefroren</strong> wird. Das bedeutet, dass wenn in der Zukunft die Krankenversicherungsbeiträge nochmal erhöht werden würden, dass diese Erhöhung sich nur noch auf den Arbeitnehmeranteil auswirken wird, während die Arbeitgeber dann von der Beitragssatzerhöhung nicht mehr betroffen wären.</p>
<p>Die <strong>Erhöhung der Krankenversicherungsbeiträge</strong> auf 15,5% in <strong>2011</strong> betrifft vor allem die <strong>Arbeitnehmer</strong> und deren Anteil am Beitragssatz. Dieser steigt nämlich auf<strong> 8,2%</strong>, während der Arbeitgeberanteil mit 7,3 Prozent fast ein Prozent geringer ist.</p>
<p>Neben der Beitragssatzerhöhung gibt es noch etwas bezüglich der Beiträge zur <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/gesetzliche-krankenversicherung/" target="_blank">GKV</a> zu beachten. In erster Linie ist das die Tatsache, dass die <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/gesetzliche-krankenkassen-leistungsvergleich/">Krankenkassen</a> ab 2011 auch <strong>Zusatzbeiträge in unbegrenzter Höhe</strong> veranschlagen können. Zwar wird der Zusatzbeitrag aus steuerlichen Mitteln bezahlt, falls er mehr als zwei Prozent des Bruttoeinkommens des Versicherten ausmachen sollte, aber im Vergleich zum aktuellen Zusatzbeitrag von maximal einem Prozent des Bruttoeinkommens kann es dennoch für den Versicherten zu einer Verdopplung kommen.</p>
<p>Insgesamt betrachtet führt die <strong>Erhöhung der Krankenversicherungsbeiträge</strong> ab 2011 auf dann 15,5% für jeden gesetzlich Krankenversicherten zu einer <strong>Mehrbelastung</strong>, die monatlich <strong>bis zu knapp 23 Euro </strong>betragen kann.</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Änderungen und Höchstsatz der Beiträge in der GKV in 2011</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 11:25:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Überblick über die Änderungen und den neuen Höchstsatz der Beiträge für die GKV, die 2011 im Zuge der Reform in Kraft tretten sollen: Im Zuge der Gesundheitsreform wurden die Änderungen im Bereich der Krankenversicherung beschlossen. Diese Änderungen werden ab 2011 1 wirksam und betreffen im Bereich der GKV sowohl die Beiträge als auch den [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Überblick über die <strong>Änderungen</strong> und den neuen <strong>Höchstsatz der Beiträge</strong> für die <strong>GKV</strong>, die 2011 im Zuge der Reform in Kraft tretten sollen:<span id="more-252"></span></p>
<p>Im Zuge der Gesundheitsreform wurden die Änderungen im Bereich der Krankenversicherung beschlossen. Diese Änderungen werden ab 2011 1 wirksam und betreffen im Bereich der GKV sowohl die Beiträge als auch den zu zahlenden Höchstsatz.</p>
<p>Die <strong>Beiträge</strong> werden im Rahmen der <strong>GKV ab 2011 1 steigen</strong>, da sich der Beitragssatz von 14,9 Prozent auf <strong>15,5 Prozent</strong> für alle gesetzlich Krankenversicherten erhöhen wird. Dabei wird der <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/private-krankenversicherung/arbeitgeberanteil-private-krankenversicherung.html" target="_blank">Arbeitgeberanteil</a> an diesen 15,5 Prozent ab dem nächsten Jahr eingefroren, sodass selbst bei weiteren Steigerungen des Beitragssatzes nur noch der Arbeitnehmeranteil von diesen Steigerungen betroffen sein wird.<br />
Ab dem nächsten Jahr beteiligen sich die Arbeitgeber mit 7,3 Prozent am Gesamtbeitragssatz der GKV, während die Arbeitnehmer 8,2 Prozent zu tragen haben.</p>
<p>Durch die <strong>Anhebung der Beiträge in der GKV</strong> erhöht sich natürlich automatisch auch der <strong>Höchstsatz</strong>, den man an Krankenversicherungsbeiträgen in der <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/gesetzliche-krankenversicherung/" target="_blank">gesetzlichen Krankenversicherung</a> zahlen muss.</p>
<p>Bisher beträgt der Höchstsatz der Beitäge zur GKV monatlich knapp 559 Euro (Arbeitgeberanteil und Arbeitnehmeranteil zusammen), was sich aus der Berechnung des Beitragssatzes von bisher 14,9 Prozent auf die Beitragsbemessungsgrenze von monatlich 3.750 Euro ergibt.</p>
<p>Zwar sinkt die Beitragsbemessungsgrenze der GKV im nächsten Jahr erstmal auf dann monatlich 3.712,50 Euro, aber dennoch erhöht sich der <strong>Höchstsatz in Folge der Erhöhung der Beiträge</strong> bzw. genauer gesagt des Beitragssatzes. Somit wird der Höchstbetrag ab dem nächsten Jahr monatlich bei rund <strong>575 Euro</strong> liegen.</p>
<p>Insgesamt betrachtet muss man zu den <strong>Änderungen in der GKV</strong>, was die <strong>Beiträge</strong> und den zukünftigen <strong>Höchstsatz in 2011</strong> betrifft festhalten, dass hier nur ein Nachteil in Form von <strong>höheren Kosten für den Verbraucher</strong> zu sehen ist.<br />
Von der Politik genannte Vorteile wie Stabilisierung der Leistungen und des Systems an sich sind nicht wirklich „greifbar“.</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Krankenkassenbeiträge 2011 &#8211; Änderung für Arbeitnehmer</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 10:26:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesundheitsreform]]></category>
		<category><![CDATA[GKV]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkassenbeiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Welche Änderungen erwarten Arbeitnehmer bzgl. der Krankenkassenbeiträge in 2011? Hier ein Überblick der geplanten Änderungen: Die Krankenkassenbeiträge werden mit großer Sicherheit ab dem 01.01.2011 steigen. Am 06. Juli 2010 einigten sich die Koalitionspartner CDU und FDP auf eine Finanzierungsreform für die Krankenversicherung. Die Anhebung der Krankenkassenbeiträge ab 2011 werden sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber treffen. [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Welche Änderungen erwarten Arbeitnehmer bzgl. der Krankenkassenbeiträge in 2011?</strong> Hier ein Überblick der geplanten Änderungen:<span id="more-62"></span></p>
<p>Die Krankenkassenbeiträge werden mit großer Sicherheit ab dem 01.01.2011 steigen. Am 06. Juli 2010 einigten sich die Koalitionspartner CDU und FDP auf eine Finanzierungsreform für die Krankenversicherung.  Die <strong>Anhebung der Krankenkassenbeiträge  ab 2011</strong> werden sowohl  Arbeitnehmer als  auch Arbeitgeber treffen.</p>
<p>Die Beiträge werden ab dem 01. Januar 2011 <strong>von 14,9% auf 15,5% steigen</strong>. Die Erhöhung um 0,6% werden von Arbeitnehmer und Arbeitgeber gleichermaßen geteilt. So steigt der Arbeitgeberanteil von vormals 7,0% auf 7,3%, entsprechend Anteil der Arbeitnehmer  von 7,9% auf 8,2%.</p>
<p>Sollte dieser Beitragssatz zur Finanzierung der Krankenkassen nicht ausreichen, so sind diese dazu in der Lage, die Defizite durch <strong>Zusatzbeiträge</strong> bei den versicherten Arbeitnehmern einzuholen.</p>
<p>In der Vergangenheit lag der Höchstsatz für die zusätzlichen Krankenkassenbeiträge bei  einem Prozent  für alle Arbeitnehmer. Die Änderungen sehen  vor, dass diese Zusatzbeiträge bei einem <strong>Einkommen von bis zu 1400€</strong> weiterhin nicht über einem Prozent des Verdienstes der Arbeitnehmer liegen dürfen.<br />
Sollte der angesetzte Zusatzbeitrag doch höher ausfallen, so ist vorgesehen, dass  der Rest des Geldes durch einen Sozialausgleich aus Steuermitteln finanziert wird. Für Arbeitnehmer, die mehr als 3750€ im Monat verdienen, soll die <strong>Höchstgrenze der Zusatzbeiträge</strong> ab dem 01.01.2011 bei <strong>75€</strong> liegen.</p>
<p>Erklärt wird die Finanzierungsreform und  vor allem die Erhöhung der Krankenkassenbeiträge für 2011 von <strong> Gesundheitsminister Philipp Rösler</strong> mit den durch die immer älter werdende Gesellschaft und die wachsenden medizinischen Versorgungsmöglichkeiten steigenden Anforderungen finanzieller Art für die Krankenkassen.</p>
<p>Des Weiteren sagte er, man wolle „unser bewährtes und weltweit anerkanntes Gesundheitssystem für die Zukunft wetterfest“ machen. Die Änderungen der Krankenkassenbeiträge, die in 2011 eintreten, sollen das <strong>Gesundheitswesen mindestens bis zum Jahr 2014 finanzieren</strong> können, danach können weitere Änderungen nicht ausgeschlossen werden.</p>
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		<title>Gesundheitsreform 2011: Änderungen in Deutschland</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 10:50:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsreform]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherungswechsel]]></category>

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		<description><![CDATA[Die für 2011 geplante Gesundheitsreform in Deutschland wird einige Änderungen bei der GKV und PKV mit sich bringen. Hier bekommen Sie einen Überblick: Während die meisten Arbeitnehmer in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) als Pflichtmitglied versichert sind, gibt es auch Arbeitnehmer, die sich für einen Wechsel in die private Krankenversicherung entscheiden können. Möglich ist ein Wechsel [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die für <strong>2011 geplante Gesundheitsreform in Deutschland</strong> wird einige Änderungen bei der GKV und PKV mit sich bringen. Hier bekommen Sie einen Überblick:<span id="more-51"></span></p>
<p>Während die meisten Arbeitnehmer in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) als Pflichtmitglied versichert sind, gibt es auch Arbeitnehmer, die sich für einen <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/private-krankenversicherung/voraussetzungen-private-krankenversicherung-wechseln.html" target="_blank">Wechsel in die private Krankenversicherung</a> entscheiden können. Möglich ist ein Wechsel dann, wenn ein bestimmtes Einkommen überschritten wurde, die so genannte Pflichtversicherungsgrenze.</p>
<p>Allerdings gibt es derzeit zudem eine so genannte Wechselfrist, denn man kann nicht sofort bei Überschreiten der Einkommensgrenze in die private Krankenversicherung wechseln, sondern das Einkommen von derzeit 49.950 Euro im Jahr muss drei Jahre in Folge überschritten werden.</p>
<p><strong>Die aktuelle Wechselfrist und der Hintergrund</strong><br />
Derzeit beträgt die Wechselfrist noch drei Jahre, sodass ein einmaliges Überschreiten der Versicherungspflichtgrenze demnach nicht ausreicht, damit sich der Arbeitnehmer für eine private Krankenversicherung entscheiden kann.</p>
<p>Berücksichtigt wird bei der <strong>Versicherungspflichtgrenze</strong> derzeit das regelmäßige Einkommen, auch das 13. und 14. Gehalt, nicht aber Überstunden- oder Feiertagszuschläge.</p>
<p>Hintergrund der aktuellen Wechselfrist in die private Krankenversicherung von drei Jahren ist vor allem, dass ein Wechselrecht eine solide Basis haben soll und daher soll das Einkommen praktisch dauerhaft über der Einkommensgrenze liegen und nicht „zufällig“ nur einmal die Grenze überschreiten. Im Grunde erschwert es daher vielen Arbeitnehmern derzeit zu wechseln, da man die Versicherungspflichtgrenze wesentlich leichter einmalig überschreiten kann als drei Jahre in Folge,</p>
<p><strong>Die neue Wechselfrist ab dem Jahre 2011</strong><br />
Ab dem Jahre 2011 ist geplant, die Wechselfrist in die private Krankenversicherung von drei Jahren auf ein Jahr zu verkürzen. Nach dem Inkrafttreten dieser Änderung ist es dann jedem Arbeitnehmer möglich in die private Krankenversicherung zu wechseln, der einmalig die Einkommensgrenze überschreitet.</p>
<p>Zudem wird die V<strong>ersicherungspflichtgrenze erstmalig in der Geschichte gesenkt</strong>, nämlich von 49.950 Euro auf dann 49.500 Euro im Jahr.</p>
<p>Durch die geplante Verkürzung der Wechselfrist in die private Krankenversicherung auf ein Jahr soll eindeutig erreicht werden, dass mehr Arbeitnehmer die <strong>Wahlfreiheit zwischen der GKV und der PKV</strong> haben sollen.</p>
<p>Es wird von der Bundesregierung damit das Ziel weiter verfolgt, dass ein stärkerer Wettbewerb unter den Krankenversicherern herrschen soll, auch zwischen den gesetzlichen und den privaten Krankenkassen.</p>
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