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	<title>Versicherung und Vorsorge Magazin &#187; Arbeitnehmer</title>
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	<description>Rund um Versicherungen, Vorsorge und Finanzen</description>
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		<title>Krankenhaustagegeldversicherung &#8211; wann sinnvoll?</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 11:26:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
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		<description><![CDATA[Neben der Krankenvollversicherung in Form der gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung gibt es noch diverse Zusatzversicherungen, wie zum Beispiel die Krankenhaustagegeldversicherung. Eine solche Krankenhaustagegeldversicherung beinhaltet, dass diese Versicherung ein zuvor von der Höhe her vereinbartes Krankenhaustagegeld an jedem Tag an den Versicherten zahlt, an welchem dieser sich in einer stationären Behandlung befindet. Die Leistung der Versicherung [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<div class="attachment-thumbnail"><img width="150" height="100" src="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/media/krankenhaustagegeld-150x100.jpg" class="attachment-thumbnail wp-post-image" alt="" title="" width="150" /></div>
<p>Neben der Krankenvollversicherung in Form der gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung gibt es noch diverse Zusatzversicherungen, wie zum Beispiel die <strong>Krankenhaustagegeldversicherung</strong>. <span id="more-941"></span></p>
<p>Eine solche Krankenhaustagegeldversicherung beinhaltet, dass diese Versicherung ein zuvor von der Höhe her vereinbartes Krankenhaustagegeld an jedem Tag an den Versicherten zahlt, an welchem dieser sich in einer stationären Behandlung befindet.</p>
<p>Die Leistung der Versicherung besteht also ausschließlich in der Zahlung des vereinbarten Betrages, und je nachdem, wie hoch dieser vereinbarte Betrag ist, kostet eine solche Zusatzversicherung durchschnittlich etwa 10 bis 30 Euro pro Monat.</p>
<h3>Für wen ist die Zusatzversicherung wirklich sinnvoll?</h3>
<p><a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/media/krankenhaustagegeld.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-1046" style="margin: 5px 5px 0px 5px;" src="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/media/krankenhaustagegeld-200x133.jpg" alt="krankenhaustagegeld" width="200" height="133" /></a>Da <strong>Arbeitnehmer</strong> ohnehin im Krankheitsfall zunächst über sechs Wochen hinweg das volle Gehalt gezahlt bekommen, ist für diese Personengruppen<strong> eine Krankenhaustagegeldversicherung im Grunde nicht notwendig</strong>. Hier ist das Krankenhaustagegeld dann lediglich als eine Art Entschädigung für den meistens eher unangenehmen Aufenthalt im Krankenhaus zu sehen, finanziell notwendig ist die Versicherung allerdings für Arbeitnehmer nicht.</p>
<p>Ganz anderes sieht das jedoch bei <strong>Selbständigen</strong> aus. Da diese keine Lohnfortzahlung bei einer vorhandenen Arbeitsunfähigkeit bekommen, würde ein Krankenhausaufenthalt hier meistens einen sofortigen Verdienstausfall nach sich ziehen. Und da das Krankengeld, wenn vereinbart, in der Regel erst ab dem 43. Tag der Arbeitsunfähigkeit gezahlt wird, ist hier der <strong>Abschuss einer derartigen Versicherung sehr sinnvoll</strong>. (<a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankentagegeld-private-zusatzversicherung-selbstaendige/">Weiter Infos zur Krankentagegeld Versichung für Selbständige</a>)</p>
<p>Denn durch das gezahlte Krankenhaustagegeld kann der Einkommensausfall kompensiert werden. Sollte der Selbständige oder Freiberufler allerdings eine private <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/krankenzusatzversicherung/" target="_blank">Krankenzusatzversicherung</a> in Form der Krankentagegeldversicherung haben, die bereits ab dem ersten Krankheitstag ihre Leistung erbringt, so wäre die Krankenhaustagegeldversicherung wiederum überflüssig, da man schon das Krankentagegeld als Einkommensersatz erhält</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Also Fazit kann festgehalten werden, dass der Abschluss der genannten Versicherung vor allem für <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/krankenversicherung-selbstaendige.html" target="_blank">Selbständige</a> sinnvoll ist, die keine private Krankentagegeldversicherung als Zusatzversicherung abgeschlossen haben, oder bei denen die <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/gesetzliche-krankenversicherung/" target="_blank">gesetzliche Krankenversicherung</a> das Krankengeld erst ab der 43. Tag der Arbeitsunfähigkeit zahlt. Arbeitnehmer benötigen die Krankenhaustagegeldversicherung hingegen eigentlich nicht.</p>
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		<title>Sozialversicherungsbeiträge 2011: Arbeitnehmer und Arbeitgeber</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 13:41:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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		<category><![CDATA[Sozialversicherung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Sozialversicherungsbeiträge 2011 setzen sich aus insgesamt fünf Bausteinen zusammen, wobei es für die Arbeitgeber nur vier Bausteine sind. Gemeinsam tragen Arbeitgeber und Arbeitnehmer die Beiträge für die Krankenversicherung, die Pflegeversicherung, die Arbeitslosenversicherung und die Rentenversicherung. Die Ausnahme ist ein Baustein der Pflegeversicherung. Reduzierung und Erhöhung der Beiträge Im Oktober 2010 hatte das Kabinett in [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<div class="attachment-thumbnail"><img width="150" height="100" src="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/media/sozialversicherung-150x100.jpg" class="attachment-thumbnail wp-post-image" alt="" title="" width="150" /></div>
<p>Die<strong> Sozialversicherungsbeiträge 2011</strong> setzen sich aus insgesamt fünf Bausteinen zusammen, wobei es für die Arbeitgeber nur vier Bausteine sind.<span id="more-943"></span></p>
<p>Gemeinsam tragen Arbeitgeber und Arbeitnehmer die Beiträge für die Krankenversicherung, die <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/pflegeversicherung-leistungen-2010-2012/">Pflegeversicherung</a>, die Arbeitslosenversicherung und die Rentenversicherung. Die Ausnahme ist ein Baustein der Pflegeversicherung.</p>
<h3>Reduzierung und Erhöhung der Beiträge</h3>
<p>Im Oktober 2010 hatte das Kabinett in Berlin entschieden, die Beitragsbemessungsgrenze 2011 in der <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/gesetzliche-krankenversicherung/" target="_blank">gesetzlichen Krankenversicherung</a> zu senken. Gleichzeitig kam es zu einer Erhöhung der Beitragsbemessungsgrenze in der Rentenversicherung.</p>
<p><strong>Der reduzierten Bemessungsgrenze in der Krankenversicherung steht die Anhebung des Krankenkassenbeitragssatzes entgegen.</strong> Dieser ist auch der einzige von vier Bausteinen der Sozialversicherungsbeiträge, der nicht je zur Hälfte von Arbeitgebern und Arbeitnehmern getragen wird.</p>
<p><a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/media/sozialversicherung.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-1033" style="margin: 5px;" src="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/media/sozialversicherung-200x133.jpg" alt="Sozialversicherungsbeiträge" width="200" height="133" /></a>Der Gesetzgeber unterscheidet zwischen dem allgemeinen Beitragssatz und dem ermäßigten. Diese Sätze liegen bei <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenversicherungsbeitraege-2011-erhoehung-15-5-prozent/">15,5 bzw. 14,9% in der Krankenversicherung</a>. Alle Angestellten zahlen davon jeweils 8,2 bis 7,9%.<br />
Die Unternehmer werden am allgemeinen Beitragssatz mit 7,3% beteiligt, am ermäßigten mit 7%. Alle anderen Beiträge werden je zur Hälfte gezahlt, eine Ausnahme bildet lediglich der Pflegeversicherungsbeitrag für kinderlose ab 23 Jahre.</p>
<h3>Entlastung für Arbeitnehmer</h3>
<p>Ziel der neuen Bemessungsgrenzen und Beitragssätze war die Entlastung der Angestellten. <strong>Hintergrund für diese Entlastung waren die niedrigen Löhne, die durch die Wirtschaftskrise verursacht wurden.</strong></p>
<p>Eine weitere Maßnahme dient der Entlastung der nachfolgenden Generationen. Bereits am 1. Januar 2005 wurde ein <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenkassen-kuendigung-zusatzbeitrag-sonderkuendigungsrecht/">Zusatzbeitrag</a> eingeführt. Dieser betrifft Menschen, die das 23. Lebensjahr vollendet und noch keine Kinder haben. Sie müssen seit 2005 einen zusätzlichen Beitrag in die Pflegeversicherung einzahlen, von dem die <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenversicherung-kleinunternehmer-kleingewerbe/">Unternehmer</a> nicht betroffen sind. Ausgenommen von der Regelung sind zudem Menschen, die vor dem 1.1.1940 geboren wurden.</p>
<p>Die Erklärung für die unterschiedlich hohen Sozialversicherungsbeiträge 2011 für Arbeitgeber und Arbeitnehmer in der Krankenversicherung erklärt sich übrigens durch die Einführung des zusätzlichen Beitrages für Zahnersatz, der nicht geteilt wird.</p>
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		<title>Freiwillige Krankenversicherung: Beitrag in 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 16:15:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<div class="attachment-thumbnail"><img width="150" height="99" src="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/media/krankenversicherung-beitrag-200x133.jpg" class="attachment-thumbnail wp-post-image" alt="" title="" width="150" /></div>
<p>Eine <strong>freiwillige Krankenversicherung in der GKV</strong> ist für alle Personen möglich, die sich nicht ohnehin in der GKV pflichtversichern müssen. Auf welcher <strong>Basis der Beitrag auch im Jahre 2011 </strong>berechnet wird, hängt vor allem von der Art der Beschäftigung des Versicherten ab.<span id="more-803"></span></p>
<p>Man muss hier zwischen freiwillig versicherten Arbeitnehmern, Selbständigen und sonstigen Versicherten, wie zum Beispiel auch Empfänger von Sozialleistungen, unterscheiden.</p>
<p>Als Arbeitnehmer kann man nur dann die freiwillige Krankenversicherung nutzen, wenn man mit seinem Einkommen über der Versicherungspflichtgrenze liegt, die in <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenkassenbeitraege-2011-aenderung-arbeitnehmer/">2011 aktuell</a> bei 49.500 Euro im Jahr liegt, da man ansonsten pflichtversichert ist.<br />
Allerdings muss der Beitrag nur bis zur <strong>Beitragsbemessungsgrenze von derzeit 3.712,50 Euro</strong> monatlich gezahlt werden, sodass der <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/gesetzlich-freiwillig-versichert-mindestbeitrag-max-beitrag/">Mindestbeitrag für freiwillig versicherte</a> Arbeitnehmer auch gleichzeitig der Maximalbeitrag ist, nämlich rund 575 Euro monatlich.</p>
<h3>Der Beitrag für Selbständige und sonstige Versicherte</h3>
<p><a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/media/krankenversicherung-beitrag.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-806" style="margin: 5px 5px 5px 0px;" src="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/media/krankenversicherung-beitrag-200x133.jpg" alt="freiwillige Krankenversicherung Beitrag in 2011" width="200" height="133" /></a>Bei Selbständigen, die eine freiwillige Krankenversicherung in der GKV nutzen, wird ein Mindesteinkommen von monatlich 1.916,25 Euro unterstellt, auch wenn dieses nicht erzielt wird. Somit beträgt der Mindestbeitrag für Selbständige, der sich durch die <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/aenderungen-hoechstsatz-beitraege-gkv-2011/">Erhöhung des Beitragssatzes in 2011</a> ebenfalls erhöht hat, aktuell monatlich rund 297 Euro.</p>
<p>Der <strong>Maximalbeitrag</strong> ist wiederum der zuvor genannte (bezüglich der Beitragsbemessungsgrenze) von <strong>maximal 575 Euro</strong>. Dieser Beitrag bezieht sich dann auf einen integrierten Krankengeldanspruch. Möchte der Selbständige auf diesen verzichten, beträgt der Beitragssatz für die freiwillige Krankenversicherung statt 15,5% nur 14,9%, sodass der Mindestbeitrag dann bei 285 Euro und der Maximalbeitrag bei rund 553 Euro liegt.</p>
<p>Bei <strong>sonstigen Versicherten</strong>, zum Beispiel bei <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/freiwillige-krankenversicherung-ohne-eigenes-einkommen/">Erwerbslosen</a>, wird ein Mindesteinkommen von monatlich 851,67 Euro angesetzt, sodass die freiwillige Krankenversicherung hier im Jahre 2011 einen Beitrag von mindestens 126,90 Euro liegt, der sich ebenfalls in diesem Jahr durch die allgemeine Beitragssatzerhöhung etwas erhöht hat.</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Private Krankenversicherung &#8211; Änderungen in 2011</title>
		<link>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/private-krankenversicherung-aenderungen-2011/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 15:29:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<div class="attachment-thumbnail"><img width="150" height="99" src="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/media/reform-krankenversicherung.jpg" class="attachment-thumbnail wp-post-image" alt="" title="" width="150" /></div>
<p>Im Zuge der <strong>ab dem 1. Januar 2011</strong> in Kraft getretenen Gesundheitsreform gibt es auch einige <strong>Änderungen</strong>, die sich auf die <strong>private Krankenversicherung</strong> auswirken.<span id="more-797"></span></p>
<p>Die erste Änderung besteht darin, dass zum ersten Mal überhaupt die <strong>Pflichtversicherungsgrenze gesenkt worden</strong> ist. Diese betrugt im letzten Jahr 49.950 Euro und wurde nun auf 49.500 Euro im Jahr gesenkt, was nun mehr Arbeitnehmern als bisher ermöglicht, von der GKV <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/fuer-wen-lohnt-private-krankenversicherung/">in die PKV zu wechseln</a>.</p>
<p>Zu den weiteren Änderungen, die ebenfalls die <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/private-krankenversicherung/" target="_blank">private Krankenversicherung</a> betreffen, zählt, dass der Versicherte nunmehr lediglich einmalig die genannte Versicherungspflichtgrenze mit seinem Einkommen überschreiten muss, um in die PKV wechseln zu können. Vor 2011 war es noch so, dass die Grenze nicht nur einmal, sondern drei Jahre in Folge überschritten werden musste.</p>
<p>Eine weitere Änderung besteht darin, dass die <strong>von der PKV angebotenen Zusatztarife</strong> in der Zukunft deutlich besser von den Wahltarifen abgegrenzt werden sollen, die von den <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/gesetzliche-krankenversicherung/" target="_blank">gesetzlichen Krankenversicherern</a> angeboten werden.</p>
<h3>Hintergründe und Auswirkungen auf den Versicherten</h3>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-801" style="margin: 5px 5px 5px 0px;" title="reform-krankenversicherung" src="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/media/reform-krankenversicherung.jpg" alt="Hintergründe der Reform der PKV 2011" width="200" height="133" />Die Änderungen, die für die private Krankenversicherung in 2011 vorgenommen wurden, haben vor allen Dingen den Hintergrund die <strong>Wechselmöglichkeit in die PKV zu erleichtern</strong>.<br />
Zudem soll auch der Wettbewerb zwischen den Krankenversicherungen erhöht werden, was schließlich auch den Versicherten durch günstigere Beiträge bzw. durch verbesserte Leistungen zugute kommen soll.</p>
<p>Ob die erhofften Auswirkungen tatsächlich so eintreten muss abgewartet werden. Allerdings ist eine Auswirkung definitiv bereits eingetreten, nämlich dass mehr Bürger als bisher die Möglichkeit haben, sich zwischen der GKV und der PKV entscheiden zu können.<br />
Insofern kann man auf jeden Fall schon jetzt festhalten, dass <strong>die 2011 in Kraft getretenen Änderungen für die private Krankenversicherung für den Verbraucher/Versicherten positiv</strong> sind, denn eine erhöhte Wahlfreiheit wird jeder Bürger begrüßen.</p>
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		<title>Ab wann ist man freiwillig krankenversichert?</title>
		<link>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/ab-wann-ist-man-freiwillig-krankenversichert/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 13:27:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[versicherungspflicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Beantwortung der Frage, ab wann man freiwillig krankenversichert ist, sollten zwei oft vermengte Bedeutungen unterschieden werden: Versicherungsfreiheit und freiwillige Krankenversicherung. Versicherungspflicht und Versicherungsfreiheit In einer weitgefassten Bedeutung sind alle Personen freiwillig krankenversichert, die nicht in der gesetzlichen Krankenkasse pflichtversichert sind. Versicherungsfrei in diesem Sinne sind zum einen nicht selbständige Arbeitnehmer, deren jährliches Bruttoeinkommen [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Beantwortung der Frage, <strong>ab wann man freiwillig krankenversichert ist</strong>, sollten zwei oft vermengte Bedeutungen unterschieden werden: Versicherungsfreiheit und freiwillige Krankenversicherung. <span id="more-742"></span></p>
<h3>Versicherungspflicht und Versicherungsfreiheit</h3>
<p>In einer weitgefassten Bedeutung sind alle Personen freiwillig krankenversichert, die nicht in der <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/gesetzliche-krankenkassen-leistungsvergleich/">gesetzlichen Krankenkasse</a> pflichtversichert sind.</p>
<p><strong>Versicherungsfrei</strong> in diesem Sinne sind zum einen nicht selbständige Arbeitnehmer, deren jährliches Bruttoeinkommen höher als die Versicherungspflichtgrenze ist (SGB V § 6). Diese sogenannte Jahresarbeitsentgeltgrenze lag 2010 bei 49.950 EUR.</p>
<p>Das Jahresarbeitsentgelt setzt sich aus dem Jahresbruttoeinkommen, dem Urlaubs- und Weihnachtsgeld und etwaigen vermögenswirksamen Leistungen zusammen. Außerdem können sich &#8211; unter bestimmten Voraussetzungen wie einer Pflegezeit, einer Rente oder einer geringfügigen Beschäftigung &#8211; auch Personen von der <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/versicherungspflicht-selbstaendige-privat-krankenversicherte/">Versicherungspflicht</a> entheben lassen, die nach § 5 SGB V pflichtversichert sind (§ 8 SGB V).</p>
<p>Als versicherungsfrei gelten zum anderen auch <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/private-krankenversicherung/pkv-selbstaendige-freiberufler.html">Freiberufler</a>, <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/private-pflegeversicherung-soldaten-sinnvoll/">Soldaten</a> und <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/private-krankenversicherung/pkv-beamte-oeffentlicher-dienst.html">Beamte</a>. Für sie gelten im Übrigen keine finanziellen Versicherungsgrenzen.</p>
<p>Wer auf diese Weise von der Pflichtversicherung entbunden ist, der kann prinzipiell <strong>frei entscheiden, ob er sich in einer gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung freiwillig krankenversichert</strong>. Die Option einer Nichtversicherung besteht seit Einführung der Pflichtversicherung in der PKV mit 1. Januar 2009 allerdings nicht mehr. Entscheiden sich versicherungsfreie Personen für eine private Krankenversicherung, können sie die Versicherungsleistungen durch die Wahl des Tarifs bestimmen. Dieser hängt zudem vom Alter, vom Gesundheitszustand, vom Beruf und vom Geschlecht ab.</p>
<h3>Freiwillige Krankenversicherung</h3>
<p>Entscheiden sich oben genannte Personen hingegen für eine Mitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenversicherung, sind sie in einem engeren Sinne freiwillig krankenversichert: Sie sind <strong>Mitglieder der freiwilligen Krankenversicherung</strong>. Diese ist Teil der gesetzlichen Krankenkassen, wodurch jene, die in ihr freiwillig krankenversichert sind, Anspruch auf die üblichen Leistungen der <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/gesetzliche-krankenversicherung/" target="_blank">gesetzlichen Krankenversicherung</a> haben.<br />
Nach § 9 SGB V steht die freiwillige Krankenversicherung darüber hinaus auch Selbständigen, <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenkasse-familienversicherung-einkommensgrenze-2010-2011/">Familienversicherten</a> (bei erloschenem Versicherungsanspruch) und <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/studenten-krankenversicherung.html" target="_self">Studenten</a> (ab 26) offen.</p>
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		<title>Krankenversicherungsbeiträge auf Lebensversicherung zahlen?</title>
		<link>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenversicherungsbeitraege-lebensversicherung-zahlen/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 12:23:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkassenbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungsbeiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie verhält es bei der Auzahlung einer Lebensversicherung mit möglichen Beiträgen für die Krankenkassen? Wann muss gezahlt werden und wann nich? Alle grundlegenden Infos im Überblick: Im Zuge der gesetzlichen Krankenversicherung ist es so geregelt, dass sich die Höhe der zu zahlenden Beiträge nach der Höhe der Einnahmen richtet, die ein Krankenversicherter erzielt. Dabei werden [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie verhält es bei der Auzahlung einer Lebensversicherung mit möglichen Beiträgen für die Krankenkassen? Wann muss gezahlt werden und wann nich? Alle grundlegenden Infos im Überblick:<span id="more-719"></span></p>
<p>Im Zuge der <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/gesetzliche-krankenversicherung/" target="_blank">gesetzlichen Krankenversicherung</a> ist es so geregelt, dass sich die Höhe der zu zahlenden Beiträge nach der Höhe der Einnahmen richtet, die ein Krankenversicherter erzielt. Dabei werden sowohl Einkommen aus einer abhängigen Beschäftigung als auch beispielsweise Einkommen aus Kapitalvermögen berücksichtigt.</p>
<p>Doch müssen <strong>Krankenversicherungsbeiträge auch auf die Auszahlung einer Lebensversicherung bezahlt werden?</strong> Die Antwort auf diese Frage lautet: Ja und Nein.</p>
<p>Und zwar kommt es im Wesentlichen darauf an, wer zuvor die Beiträge zur Kapitallebensversicherung gezahlt hat. Handelt es sich zum Beispiel um eine so genannte <strong>Direktversicherung</strong> als <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/betriebliche-altersvorsorge-sonderausgaben-steuerlich-absetzbar/">betriebliche Altersvorsorge</a>, in die ausschließlich der Arbeitgeber eingezahlt hat, so sind für die volle Auszahlungssumme (bis zur Beitragsbemessungsgrenze) der <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/lebensversicherung/" target="_blank">Lebensversicherung</a> auch <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenversicherungsbeitraege-2011-erhoehung-15-5-prozent/">Krankenversicherungsbeiträge</a> zu zahlen.</p>
<p>Sollten sowohl der Arbeitgeber als auch der Arbeitnehmer Beiträge eingezahlt haben, so werden ausschließlich für den Teil der Auszahlung Beiträge für die Krankenversicherung fällig, die dem Arbeitgeber anteilig zuzurechnen sind.</p>
<h3>Keine Beiträge bei privaten Lebensversicherungen</h3>
<p>Bei einer <strong>rein private geführten Lebensversicherung</strong>, in die der jeweilige Versicherte ausschließlich selbst die Beiträge eingezahlt hat, werden hingegen keine Krankenversicherungsbeiträge fällig.<br />
Schon mehrere Sozialgerichte haben so entschieden, dass stets nur für den Teil Beiträge gezahlt werden müssen, die nicht vom Versicherten selbst eingezahlt wurden, also in der Regel vom vorherigen Arbeitgeber. Fällig sind die Beitragszahlungen auf den Teil der Auszahlung, die einer &#8220;Fremdperson&#8221; zuzurechnen sind in dem Jahr, in welchem die Auszahlung der Kapitalsumme aus der Lebensversicherung stattfindet.</p>
<p>Umgehen kann man diese Beitragspflicht im Grunde ab erfolgter Auszahlung nicht mehr. Lediglich im Vorhinein, also während der Beitragszahlungszeit zu den entsprechenden Lebensversicherungen kann man darauf achten, dass bei <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/berufsunfaehigkeitsversicherung-mit-direktversicherung-verbinden/">Direktversicherungen</a> so viel Beiträge wie möglich vom Versicherten selbst gezahlt werden, denn für eine umso geringere Summe müssen dann später Krankenversicherungsbeiträge gezahlt werden.</p>
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		<title>Riester Rente und Rürup Rente im Vergleich &#8211; Der Unterschied</title>
		<link>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/riester-rente-ruerup-rente-vergleich-unterschied/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 12:27:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Riester-Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Rürup-Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständige]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Unterschied zwischen der Riester Rente und der Rürup Rente besteht hauptsächlich in der staatlichen Förderung. Für Selbständige ist die Rürup Rente eine attraktive Art der Altersvorsorge. Die Riester Rente fördert eher die Altersvorsorge der pflichtversicherten Arbeitnehmer. Für wen lohnt sich das Riester-Modell? Riester-Sparverträge lohnen sich besonders für Familien mit Kindern und geringem Einkommen. Voraussetzung [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong>Unterschied zwischen der Riester Rente und der Rürup Rente</strong> besteht hauptsächlich in der staatlichen Förderung. Für Selbständige ist die Rürup Rente eine attraktive Art der Altersvorsorge. Die Riester Rente fördert eher die Altersvorsorge der pflichtversicherten Arbeitnehmer.<span id="more-710"></span></p>
<h3>Für wen lohnt sich das Riester-Modell?</h3>
<p>Riester-Sparverträge lohnen sich besonders für Familien mit Kindern und geringem Einkommen. Voraussetzung ist, dass jährlich ein Mindesteigenbeitrag angespart wird. Das Minimum liegt bei 60 Euro.</p>
<p>Für eine maximale Förderung müssen 4% des sozialversicherungspflichtigen Einkommens des Vorjahres &#8211; jedoch nicht mehr als 2100 Euro &#8211; eingezahlt werden. Dann liegt der <strong>Höchstbetrag der Grundzulage bei 154 Euro </strong>pro Erwachsenen. Für jedes Kind, dass vor 2008 geboren wurde, gibt es eine <strong>Kinderzulage von 185 Euro</strong>. Für Kinder, die nach 2008 geboren wurden, sind maximal 300 Euro jährlich möglich.</p>
<p>Die Riester Rente wird im Unterschied zur Rürup Rente nur <strong>teilweise steuerlich gefördert</strong>. Die eingezahlten Beiträge können beim Riester-Modell in der Einkommensteuererklärung als <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/betriebliche-altersvorsorge-sonderausgaben-steuerlich-absetzbar/">Sonderausgaben</a> angegeben werden. Ein wesentlicher Unterschied macht sich auch in der Rentenphase bemerkbar. Renten und Kapitalleistungen sind bei den Riester-Verträgen im Alter voll steuerpflichtig.</p>
<h3>Für wen lohnt sich das Rürup-Modell?</h3>
<p>Im Unterschied zur Riester Rente haben alle Steuerpflichtigen und auch nicht rentenversicherungspflichtige <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/krankenversicherung-selbstaendige.html" target="_self">Selbständige</a> Anspruch auf eine Förderung mit Rürup Rente. Hier wird ausschließlich <strong>über Steuergeschenke gefördert und nicht durch Zulagen</strong>.</p>
<p>Bei der Rürup-Förderung werden <strong>70% der Beiträge als Sonderausgaben in der Einkommensteuererklärung anerkannt</strong>. Der Prozentsatz steigt bis 2025 um jährlich zwei Prozent. Dann liegen die Höchstgrenzen für Singles bei 20.000 Euro und für Ehepaare bei 40.000 Euro.</p>
<p>Im Unterschied zur Riester Rente ist die ausgezahlte Rürup Rente nur teilweise steuerpflichtig. Entscheidend für die Höhe des steuerpflichtigen Anteils, ist der Rentenbeginn. Er wird jährlich angehoben, bis er im Jahr 2040 bei 100% liegt. Interessierte sollten sich über die Unterschiede in beiden Sparmodellen ausführlich informieren.</p>
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		<title>Private Unfallversicherung für Arbeitnehmer sinnvoll?</title>
		<link>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/private-unfallversicherung-arbeitnehmer-sinnvoll/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 13:57:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unfallversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungen]]></category>
		<category><![CDATA[Privatversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Zusatzversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie sinnvoll ist eine private Unfallversicherung für Artbeinehmer, die bereits gesetzliche versichert sind. Ein Überblick der zusätzlichen Leistungen, die eine Privatversicherung bietet. Eine private Unfallversicherung ist für Arbeitnehmer insbesondere als Versicherung gegen Freizeitunfälle und gegen Unfälle der Kinder sinnvoll, auch wenn die gesetzliche und die privaten Unfallversicherung grundsätzlich dieselbe Absicht haben: Personen finanziell abzusichern, die [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie sinnvoll ist eine private Unfallversicherung für Artbeinehmer</strong>, die bereits gesetzliche versichert sind. Ein Überblick der zusätzlichen Leistungen, die eine Privatversicherung bietet.<span id="more-580"></span></p>
<p>Eine private Unfallversicherung ist für <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenkassenbeitraege-2011-aenderung-arbeitnehmer/">Arbeitnehmer</a> insbesondere als Versicherung gegen Freizeitunfälle und gegen Unfälle der Kinder sinnvoll, auch wenn die gesetzliche und die privaten Unfallversicherung grundsätzlich dieselbe Absicht haben:</p>
<p>Personen finanziell abzusichern, die durch einen Unfall physisch oder psychisch dauerhaft in ihrer Leistungsfähigkeit beeinträchtigt sind.</p>
<p>Diese Unterstützung wird entweder als Einmalzahlung oder als lebenslange Unfallrente gewährt.<br />
Grundsätzlich ist jeder <strong>Arbeitnehmer</strong> in Deutschland <strong>in einer gesetzlichen Unfallversicherung pflichtversichert</strong>. Diese deckt allerdings nur Wegeunfälle und Unfälle am Arbeitsplatz ab.<br />
Als Wegeunfälle gelten dabei Unfälle, die unmittelbar auf dem Weg vom Wohnort zum Arbeitsplatz geschehen. Darüber hinaus sind noch Erkrankungen versichert, die in der Verordnung der <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/erwerbsminderungsrente-anspruch-voraussetzungen-krankheiten/">Berufskrankheiten</a> geführt werden.</p>
<p>Keinen Schutz bietet die gesetzliche Versicherung hingegen bei Unfällen, die in der Freizeit passieren. Hier ist eine private Unfallversicherung für Arbeitnehmer sinnvoll.</p>
<p>Zu beachten ist jedoch: <strong>Auch eine private Unfallversicherung versichert nur gegen Unfälle</strong>, eine krankheitsbedingte Arbeitsunfähigkeit kann nur mit einer <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/berufsunfaehigkeitsversicherung-abschliessen-ja-oder-nein/">Berufsunfähigkeitsversicherung</a> abgedeckt werden. Wichtig bei einer privaten Unfallabsicherung ist, dass die Kapitalabfindung ausreichend hoch angesetzt wird. Für unter 40-Jährige empfehlen sich rund sechs Bruttomonatsgehälter, für über 50-Jährige genügen meist vier Bruttomonatsgehälter.</p>
<p><strong>Sinnvoll ist eine private Unfallversicherung für Arbeitnehmer</strong> auch, wenn es um den <strong>Schutz der Kinder </strong>geht. Zwar sind auch bei Kindern nur die Folgen von Unfällen versichert, diese können aber auf diese Weise finanziell abgedeckt werden. Dabei empfiehlt sich auch für Kinder ein Versicherungssumme von mindestens 300.000 EUR. um eine ausreichende Deckung etwaiger Folgekosten zu gewährleisten.</p>
<p>Eine private Unfallversicherung ist für Arbeitnehmer also als Ergänzung der gesetzlichen Unfallversicherung durchaus sinnvoll, insbesondere wenn es um die Versicherung von Unfällen in der Freizeit und um jene des Nachwuchses geht.</p>
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		<title>Privat versichern: Als Angestellter ab welchem Gehalt?</title>
		<link>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/privat-versichern-als-angestellter-ab-welchem-gehalt/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 14:43:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Einkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherungswechsel]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie verhält es sich als Angestellter mit der Krankenversicherung, wenn man sich privat versichern möchte? Ab welchem Gehalt ist das möglich und was gibt es weiterhin zu beachten? Bestimmte Personengruppen haben die Möglichkeit, sich privat versichern zu können oder in eine gesetzlichen Krankenversicherung beizutreten. Das sind beispielsweise Selbständige oder auch Studenten. Als Angestellter ist es [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie verhält es sich als <strong>Angestellter</strong> mit der Krankenversicherung, wenn man sich <strong>privat versichern</strong> möchte? Ab welchem <strong>Gehalt</strong> ist das möglich und was gibt es weiterhin zu beachten?<span id="more-470"></span></p>
<p>Bestimmte Personengruppen haben die Möglichkeit, sich privat versichern zu können oder in eine gesetzlichen Krankenversicherung beizutreten. Das sind beispielsweise <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/private-oder-gesetzliche-krankenversicherung-selbstaendige/">Selbständige</a> oder auch <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/student-befreiung-gesetzliche-krankenversicherung/">Studenten</a>.</p>
<p><strong>Als Angestellter</strong> ist es hingegen vom <strong>Gehalt abhängig</strong>, ob man sich <strong>zwischen der PKV und der GKV</strong> vom Prinzip her <strong>entscheiden</strong> darf. Entscheidend ist in diesem Zusammenhang, ob das jährliche Gehalt in Form des Bruttoeinkommens die so genannte Versicherungspflichtgrenze in der Krankenversicherung übersteigt.</p>
<p>Diese <strong>Versicherungspflichtgrenze</strong> liegt derzeit (2010) bei einem Jahreseinkommen von 49.950 Euro. Liegt ein Angestellter mit seinem Jahreseinkommen oberhalb dieser Grenze, so kann er sich auch privat versichern. Ab 2011 wird diese Versicherungspflichtgrenze übrigens erstmalig sinken, und zwar auf 49.500 Euro. Daher kann man sich als Angestellter ab dem nächsten Jahr bereits dann privat versichern, wenn das Gehalt oberhalb dieser neuen Grenze liegt.</p>
<p>Neben dem zu erreichenden Gehalt sollte man als Angestellter noch <strong>weitere Faktoren beachten</strong>, was das privat Versichern betrifft. So muss die zuvor genannte Versicherungspflichtgrenze zum Beispiel ab 2011 nur noch einmal überschritten werden, während ein <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/private-krankenversicherung/voraussetzungen-private-krankenversicherung-wechseln.html" target="_blank">Wechsel in die PKV</a> zuvor nur bei dreimaligem Überschreiten möglich war.</p>
<p>Generell ist bezüglich der Privatversicherung ferner zu beachten, dass man sich vor einem eventuellen Wechsel darüber im Klaren sein sollte, dass man in der Regel <strong>nicht wieder von der PKV in die GKV zurück wechseln</strong> kann. Dieses ist meistens nur dann möglich, wenn das Einkommen wieder unter die Versicherungspflichtgrenze fallen sollte.</p>
<p>Zudem ist die <strong>PKV</strong> natürlich gerade bei einem Tarif mit sehr vielen Leistungen nicht selten teurer als die GKV. Generell kann man sich als Angestellter also zwar ab einem bestimmten Gehalt privat versichern, aber dennoch solle man im Detail und gewissenhaft prüfen, ob die PKV auch die „bessere“ Alternativ ist.</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Private Krankenversicherung für Grenzgänger in der Schweiz</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 14:28:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandsaufenthalt]]></category>
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		<description><![CDATA[In den letzten zehn Jahren ist der Beratungsbedarf zum Thema private Krankenversicherung für sogenannte Grenzgänger aus Deutschland (z.B. in die Schweiz) deutlich gestiegen. Zählten 1998 die Schweizer Behörden noch ca. 135.000 Grenzgänger, so arbeiten laut Angaben des Schweizer Bundesamtes für Statistik mittlerweile 220.000 Menschen in der Schweiz und wohnen jedoch im Ausland. Etwa ein Fünftel [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten zehn Jahren ist der Beratungsbedarf zum Thema <strong>private Krankenversicherung</strong> für sogenannte <strong>Grenzgänger</strong> aus Deutschland (z.B. in die <strong>Schweiz</strong>) deutlich gestiegen.<span id="more-437"></span></p>
<p>Zählten 1998 die Schweizer Behörden noch ca. 135.000 Grenzgänger, so arbeiten laut Angaben des Schweizer Bundesamtes für Statistik mittlerweile 220.000 Menschen in der Schweiz und wohnen jedoch im Ausland. Etwa ein Fünftel von ihnen, d.h. ungefähr <strong>47.000 Menschen</strong>, sind <strong>Grenzgänger aus Deutschland</strong>.</p>
<p>Für all diese Menschen stellt sich folglich die Frage nach der passenden <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/gesetzliche-krankenkassen-leistungsvergleich/" target="_blank">Krankenkasse</a> bzw. ob eine gesetzliche oder private Krankenversicherung sinnvoll ist.</p>
<p>Zwar ist die Mitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenpflegeversicherung auch in der Schweiz für Grenzgänger obligatorisch festgelegt. Es gibt jedoch Optionen, alternativ <strong>in eine private<br />
Krankenversicherung </strong>zu<strong> wechseln</strong> und sich somit von der Pflichtmitgliedschaft befreien zu lassen.</p>
<p>Die Entscheidung für die private Krankenversicherung kann sich durchaus hinsichtlich der <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/private-krankenversicherung/pkv-leistungsvergleich.html" target="_blank">Leistungen</a> und <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/private-krankenversicherung/pkv-beitrag-beitragssatz.html" target="_blank">Beiträge</a> für Grenzgänger aus Deutschland lohnen, sofern nicht der Wunsch oder die Notwendigkeit besteht, in späterer Zukunft wieder in der gesetzlichen Krankenkasse in Deutschland aufgenommen zu werden. Denn mit der <strong>Aufnahme in eine deutsche oder schweizerische private Krankenversicherung</strong> ist eine <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenversicherung-wechsel-privat-gesetzlich/" target="_blank">Rückkehr in die gesetzliche deutsche Versicherung</a> nur sehr schwer oder gar nicht möglich.</p>
<p>Bei allen Krankenversicherungsformen, sowohl für den Komfortschutz in der gesetzlichen Krankenversicherung der Schweiz als auch für die Privatversicherung in Deutschland oder in der Schweiz, gestalten sich die <strong>Beträge</strong> beispielsweise für einen 30jährigen Arbeitnehmer mit 200 bis 330 Euro je nach Leistungsumfang ähnlich.</p>
<p>Dabei bietet die <strong>private Krankenversicherung für Grenzgänger in der Schweiz</strong> jedoch <strong>Leistungsvorteile</strong>, wie die <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/risikolebensversicherung-mit-beitragsrueckerstattung/">Beitragsrückerstattung</a>.  Insbesondere die Leistungen einer privaten Krankenkasse hinsichtlich Zahnersatz, Brillen, freier Krankenhauswahl, Einzelbettzimmer, <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/zusatzversicherung-chefarztbehandlung-sinnvoll/">Chefarztbehandlung</a> und Heilpraktikerbehandlung gestalten sich im Vergleich zum <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/basisleistungen-der-gesetzliche-versicherung-zusatzversicherung/">Basisschutz</a> der gesetzlichen Krankenkasse wesentlich attraktiver für Grenzgänger in der Schweiz.</p>
<p>Welche Art der Krankenversicherung gewählt werden sollte, hängt von der individuellen Lebens- und Arbeitssituation eines Grenzgängers in der Schweiz ab. So spielen die <strong>Dauer des Arbeitsvertrages</strong> und <strong>geplanten Arbeitsaufenthaltes</strong> sowie auch die Höhe des Verdienstes durchaus eine wichtige Rolle bei der Entscheidung für oder gegen eine private Krankenversicherung mit Sitz in der Schweiz oder in Deutschland.</p>
<p>Neben den <strong>Vergleichsmöglichkeiten</strong> im Internet hinsichtlich der jeweiligen Leistungen und Beiträge sollte derzeitige und zukünftige deutsche Grenzgänger in der Schweiz auch die persönliche Beratung der jeweiligen Krankenkasse nutzen, bevor die Wahl der passenden Krankenversicherung getroffen wird.</p>
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