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	<title>Versicherung und Vorsorge Magazin &#187; 2012</title>
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	<description>Rund um Versicherungen, Vorsorge und Finanzen</description>
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		<title>Die Private Krankenversicherung wird 2012 teurer: Was Verbraucher tun können?</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 11:32:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkassenbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherungstarife]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>

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		<description><![CDATA[Bis zu 80% aller PKV-Tarife innerhalb einer Gesellschaft werden 2012 stark verteuert. Insbesondere ältere Menschen und Männer sind betroffen. Verbrauchern bleibt dabei häufig nur der Wechsel in einen günstigeren Tarif oder zu einer anderen Versicherung. 2012 steht keinesfalls im Zeichen der Privatversicherten, denn diese müssen sich größtenteils mit unlieben Beitragserhöhungen Ihrer privaten Krankenversicherung herumschlagen. Zwar [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<div class="attachment-thumbnail"><img width="150" height="99" src="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/media/private-krankenversicherung-2012-teurer-150x99.jpg" class="attachment-thumbnail wp-post-image" alt="" title="" width="150" /></div>
<p><strong>Bis zu 80% aller PKV-Tarife innerhalb einer Gesellschaft werden 2012 stark verteuert.</strong> Insbesondere ältere Menschen und Männer sind betroffen. Verbrauchern bleibt dabei häufig nur der Wechsel in einen günstigeren Tarif oder zu einer anderen Versicherung.<span id="more-1118"></span></p>
<p>2012 steht keinesfalls im Zeichen der Privatversicherten, denn diese müssen sich größtenteils mit unlieben Beitragserhöhungen Ihrer <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/private-krankenversicherung/" target="_blank">privaten Krankenversicherung</a> herumschlagen. Zwar war schon vor dem Jahreswechsel klar, dass sich die Prämien erhöhen werden, doch kaum jemand hätte mit einem solch heftigen Anstieg gerechnet, wie er dieses Jahr vorzufinden ist.<br />
Bereits jetzt werden zunehmend Beschwerdebriefe von Verbrauchern versendet, die klar offenlegen, wie radikal die Versicherungsgesellschaften vorgehen. Einige Betroffene reden von einer <strong>Verteuerung von bis zu 70%</strong>. Keinesfalls Zahlen, die in Relation mit vorangegangenen Erhöhungen stehen.</p>
<h3>Männer und ältere Menschen besonders betroffen</h3>
<p><a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/media/private-krankenversicherung-2012-teurer.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-1130" style="margin: 5px 5px 0px 0px;" src="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/media/private-krankenversicherung-2012-teurer-200x132.jpg" alt="Private Krankenversicherung 2012" width="200" height="132" /></a>Bis zu 80% aller PKV-Tarife eines Versicherers sollen von den Verteuerungen betroffen sein. Besonders schwer trifft es, laut ersten Ansichten, die älteren Versicherungsnehmer. Daneben gibt es aber auch <strong>einige Versicherer, die sich dezent zurückgehalten haben und lediglich 20% ihrer angebotenen Tarife erhöhen.</strong></p>
<p>Auffällig ist, dass neben älteren Versicherungsnehmern insbesondere Männer wesentlich höhere Beiträge zahlen müssen. So müssen Männer beispielsweise beim KVG1 (StartFit) Tarif der Hansemerkur 10,4% draufzahlen, Frauen hingegen nur 4,8%. Auch bei der Gothaer-Versicherung sieht es nicht sonderlich besser aus. Hier sind etwa im MAX2 Tarif ausschließlich Männer von der Erhöhung von 15% betroffen. Ähnlich der deutsche Ring, bei dem ab sofort in fünf Tarifen nur Männer betroffen sind. Unter den bekanntesten und größten privaten Krankenversicherungen hat vor allem die Central mit bis zu 40% ordentlich draufgelegt.</p>
<h3>Die Gründe für die Beitragserhöhungen sind vielfältig</h3>
<p>Die Ursachen für die aktuelle Beitragssteigerung sind recht mannigfaltig. Viele von ihnen gehen jedoch zulasten der PKV. Denn auch die bis vor Kurzem vorzufindenden Dumpingtarife, Lockangebote und nicht zuletzt falschen Kalkulationen sind schuld an den nun stattfindenden Tariferhöhungen. Ungeachtet dessen können auch der demografische Wandel und der medizinische Fortschritt, verbunden mit höheren Kosten, als Gründe genannt werden.</p>
<p>Nicht zu vergessen sei die neue Gebührenordnung für Zahnärzte, welche eine erhebliche Rolle spielt. Ebenso die schrittweise Umstellung auf einheitlich geregelte Unisex-Tarife, wodurch sich auch erklären lässt, warum insbesondere Männer von den Beitragserhöhungen betroffen sind.</p>
<p><strong>Die Gründe im Überblick:</strong></p>
<ul>
<li>falsch kalkulierte Dumpingtarife und Lockangebote</li>
<li>der demografische Wandel</li>
<li>der medizinische Fortschritt verbunden mit höheren Kosten</li>
<li>die neue Gebührenordnung für Zahnärzte</li>
<li>die schrittweise Umstellung auf einheitlich geregelte Unisex-Tarife</li>
</ul>
<h3>Wechsel als einzige Möglichkeit für Verbraucher</h3>
<p>Aufgrund der teilweise recht komplexen Vertragsbedingungen und gesetzlichen Regelungen ist es für die Versicherungsnehmer recht schwierig, gegen die steigenden Kosten anzugehen. Bislang stehen nur wenige Möglichkeiten zur Verfügung, um wenigstens etwas Geld einzusparen. Effektiv ist sicherlich der <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/pkv-wechsel-tarif-innerhalb-der-gesellschaft/">Tarifwechsel innerhalb der Versicherungsgesellschaft</a>, was allerdings durch die vielen betroffenen Tarife recht schwierig werden kann. Jedoch würde auf diese Weise nicht nur der Versicherungsgeber, sonder auch die angesparte <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/private-krankenversicherung-wechsel-altersrueckstellung-mitnehmen/">Altersrückstellung</a> erhalten bleiben.</p>
<p><strong>Eine weitere Möglichkeit wäre die private Krankenversicherung zu wechseln</strong>. Wobei die Versicherungsnehmer auch hier wieder vor der Frage stehen, welcher Anbieter dauerhaft günstiger bleibt. Denn selbst wenn es unter den vielen Angeboten solche gibt, die noch nicht von einer Beitragserhöhung betroffen sind, kann davon ausgegangen werden, dass diese in geraumer Zeit noch folgen wird.<br />
Sofern die rechtlichen Regelungen es zulassen, empfiehlt sich auch der <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/private-krankenkasse-zu-teuer-zuruck-in-gesetzliche/">Wechsel zu einer gesetzlichen Krankenkasse</a>. Ältere Menschen sollten hingegen die <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/private-krankenversicherung/pkv-basistarif.html">Alternative des Basistarifes</a> wählen, bei welchem der Höchstsatz aktuell 575,44 Euro beträgt. Zusätzlich besteht natürlich auch die Möglichkeit, den Selbstbehalt im vorhandenen Tarif zu erhöhen oder die Leistungen zu reduzieren.</p>
<p><strong>Das können Verbraucher tun:</strong></p>
<ul>
<li>Tarifwechsel innerhalb der Versicherungsgesellschaft</li>
<li>Wechsel der privaten Krankenversicherung</li>
<li>Wechsel von der PKV in die GKV (sofern es die rechtlichen Bestimmungen erlauben)</li>
<li>Wechsel in den Basistarif</li>
<li>Reduzierung der Leistungen</li>
<li>Erhöhung des Selbstbehaltes</li>
</ul>
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		<title>Pflegeversicherung: Leistungen ab 2010 / 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 18:15:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pflegeversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungen]]></category>

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		<description><![CDATA[In drei Stufen werden jeweils zum ersten Januar in den Jahren 2008, 2010 und 2012 die Leistungen der Pflegeversicherung erhöht. Für das Jahr 2010 ergeben sich nachfolgende Änderungen: 1. Monatliche Anhebung der Pflegesachleistungen für den ambulanten Bereich Die ambulanten Pflegedienste gehören zu den Sachleistungen. Um die pflegenden Angehörigen zu unterstützen, können diese Dienste in Anspruch [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In drei Stufen werden jeweils zum ersten Januar in den Jahren 2008, 2010 und 2012 die <strong>Leistungen der Pflegeversicherung </strong>erhöht. Für das Jahr 2010 ergeben sich nachfolgende Änderungen:<span id="more-33"></span></p>
<p><strong>1. Monatliche Anhebung der Pflegesachleistungen für den ambulanten Bereich</strong><br />
Die ambulanten Pflegedienste gehören zu den Sachleistungen. Um die pflegenden Angehörigen zu unterstützen, können diese Dienste in Anspruch genommen werden. Der monatliche Leistungsbetrag wird in Abhängigkeit der Pflegestufe erhöht.<br />
Pflegestufe 1: Erhöhung auf 440 Euro<br />
Pflegestufe 2: Erhöhung auf 1040 Euro<br />
Pflegestufe 3: Erhöhung auf 1510 Euro</p>
<p><strong>2. Anhebung des monatlichen Pflegegeldes</strong><br />
Erfolgt die Pflege nicht durch zugelassene Pflegekräfte, erhalten die Angehörigen für die Pflege das sogenannte Pflegegeld.<br />
- in der Pflegestufe 1: Anhebung auf 225 Euro<br />
- in der Pflegestufe 2: Anhebung auf 430 Euro<br />
- in der Pflegestufe 3: Erhöhung auf 685 Euro.</p>
<p><strong>3. Erhöhung der Pflegeaufwendungen</strong><br />
Ist die Pflegeperson zum Beispiel durch Urlaub oder Krankheit verhindert, besteht für einen befristeten Zeitraum, vier Wochen jährlich, der Anspruch auf eine Vertretung für die Pflege. Hierbei wird unterteilt, wer die Pflegevertretung übernimmt. Erfolgt diese von nahen Angehörigen, welche mit der zu pflegenden Person in häuslicher Gemeinschaft leben, wird die Leistung in der Pflegestufe 1 auf 225 Euro, Pflegestufe 2 auf 430 Euro und für die Pflegestufe 3 auf 685 Euro angehoben.<br />
Wird die Pflegevertretung hingegen von anderen Personen übernommen, beispielsweise durch einen ambulanten Dienst oder entfernte Verwandte, übernimmt die Pflegekasse Kosten bis zu 1510 Euro.</p>
<p><strong>4. Kurzzeitpflege</strong><br />
Maximal vier Wochen im Jahr kann die Kurzzeitpflege in Anspruch genommen werden. Diese Leistung der Pflegeversicherung wird im Jahr 2010 auf 1510 Euro angehoben.</p>
<p><strong>5. monatlich, teilstationäre Tages-und Nachtpflege</strong><br />
Der Leistungsbetrag wird wie folgt erhöht:<br />
- Pflegestufe 1 auf 440 Euro<br />
- Pflegestufe 2 auf 1040 Euro<br />
- Pflegestufe 3 auf 1510 Euro</p>
<p><strong>6. Vollstationäre Pflege, pauschal</strong><br />
Für die vollstationäre Pflege zahlt die Pflegekasse für Aufwendungen der medizinischen Versorgung, Behandlungspflege sowie für die soziale Betreuung. Die Leistungen in der Pflegestufe 1 und 2 bleiben unverändert. In der Pflegestufe 3 erfolgt eine Erhöhung auf 1510 Euro und bei Härtefällen auf 1825 Euro.</p>
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