<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Versicherung und Vorsorge Magazin</title>
	<atom:link href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin</link>
	<description>Rund um Versicherungen, Vorsorge und Finanzen</description>
	<lastBuildDate>Fri, 30 Jul 2010 14:37:07 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.6</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Krankenversicherung: Wechsel von privat in gesetzlich</title>
		<link>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenversicherung-wechsel-privat-gesetzlich/</link>
		<comments>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenversicherung-wechsel-privat-gesetzlich/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 14:37:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Beitragsbemessungsgrenze]]></category>
		<category><![CDATA[gesetzlich]]></category>
		<category><![CDATA[GKV]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherungswechsel]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>
		<category><![CDATA[privat]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/?p=77</guid>
		<description><![CDATA[Die Krankenversicherung von privat zu gesetzlich zu wechseln ist nach der heutigen Gesetzgebung nicht mehr so einfach möglich. Hier bekommen Sie einen Überblick der Möglichkeiten:
Ein Wechsel von der gesetzlichen Krankenversicherung in die private Krankenversicherung sollte gut überlegt werden. Ist man einmal privat krankenversichert, ist es nicht mehr so leicht möglich, sich später wieder gesetzlich zu [...]


Related posts:<ol><li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/fuer-wen-lohnt-private-krankenversicherung/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Für wen lohnt sich die Private Krankenversicherung?'>Für wen lohnt sich die Private Krankenversicherung?</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/pkv-bei-arbeitslosigkeit/' rel='bookmark' title='Permanent Link: PKV bei Arbeitslosigkeit'>PKV bei Arbeitslosigkeit</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/gesundheitsreform-2011-aenderungen-deutschland/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Gesundheitsreform 2011: Änderungen in Deutschland'>Gesundheitsreform 2011: Änderungen in Deutschland</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Krankenversicherung von privat zu gesetzlich zu wechseln</strong> ist nach der heutigen Gesetzgebung nicht mehr so einfach möglich. Hier bekommen Sie einen Überblick der Möglichkeiten:<span id="more-77"></span></p>
<p>Ein Wechsel von der gesetzlichen Krankenversicherung in die <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/private-krankenversicherung/" target="_blank">private Krankenversicherung</a> sollte gut überlegt werden. Ist man einmal privat krankenversichert, ist es nicht mehr so leicht möglich, sich später wieder gesetzlich zu versichern. <strong>Ein Wechsel ist nur noch unter ganz bestimmten Bedingungen möglich.</strong></p>
<p>Früher gab es noch einige Möglichkeiten für Versicherte, einen Wechsel von privat in gesetzlich zu arrangieren.<br />
Inzwischen wurden diese <strong>&#8220;Schlupflöcher&#8221; zum größten Teil geschlossen</strong>. Vor diesen Gesetzesänderungen konnte man, wenn das Einkommen zeitweise unter die Beitragbemessungsgrenze fiel oder im Falle von Arbeitslosigkeit, von privat wieder zu gesetzlich versichert wechseln.</p>
<p><strong>Gesetzesänderungen erschweren einen Wechsel</strong><br />
Viele, die sich in jungen Jahren privat versichert hatten zu günstigen Tarifen, wollten im Alter mit steigender Beitragslast wieder in die gesetzliche Krankenversicherung wechseln. Dort konnten sie als freiwilliges Mitglied lebenslang privat versichert bleiben, ohne dass die Beiträge konstant anstiegen.</p>
<p>Diese Perspektiven wurden inzwischen gesetzlich verhindert, wenn ein Versicherungsnehmer, der eine private Krankenversicherung hat, nach der <strong>Vollendung des 55. Lebensjahres</strong> bezüglich seines Einkommens wieder versicherungspflichtig geworden wäre und der Versicherte in den vergangenen 5 Jahren keiner <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/gesetzliche-krankenkassen-leistungsvergleich/">gesetzlichen Krankenkasse</a> angehörte. Sind diese Vorgaben erfüllt, sind auch die Ehegatten betroffen. Dann ist eine kostenlose <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenkasse-familienversicherung-einkommensgrenze-2010-2011/" target="_blank">Familienversicherung</a> nicht mehr möglich.</p>
<p><strong>Wann der Wechsel noch möglich ist</strong><br />
Für Personen, die jünger als 55 Jahre sind, ist ein Wechsel von der privaten in die <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/gesetzliche-krankenversicherung/" target="_blank">gesetzliche Krankenversicherung</a> nur möglich, wenn sie arbeitslos werden oder sie eine Arbeitsstelle annehmen, bei der das Einkommen unter der Beitragsbemessungsgrenze liegt. Diese Voraussetzung muss dauerhaft gegeben sein, das heißt, man muss nachweisen, dass das <strong>Einkommen mindestens 12 Monate lang unter der Versicherungsgrenze</strong> gelegen hat. Dann kann man sich wieder gesetzlich versichern.</p>
<p><strong>Grundsätzlich sollte ein Wechsel der Krankenversicherung von privat zu gesetzlich gut überdacht werden.</strong> Denn dadurch gehen die Altersrückstellungen, die die private Krankenkasse gebildet hat, auf jeden Fall verloren.</p>


<p>Related posts:<ol><li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/fuer-wen-lohnt-private-krankenversicherung/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Für wen lohnt sich die Private Krankenversicherung?'>Für wen lohnt sich die Private Krankenversicherung?</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/pkv-bei-arbeitslosigkeit/' rel='bookmark' title='Permanent Link: PKV bei Arbeitslosigkeit'>PKV bei Arbeitslosigkeit</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/gesundheitsreform-2011-aenderungen-deutschland/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Gesundheitsreform 2011: Änderungen in Deutschland'>Gesundheitsreform 2011: Änderungen in Deutschland</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenversicherung-wechsel-privat-gesetzlich/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Freiwillig versichert: Familienversicherung in der PKV möglich?</title>
		<link>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/freiwillig-versichert-familienversicherung-pkv/</link>
		<comments>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/freiwillig-versichert-familienversicherung-pkv/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 11:36:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Familienversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[freiwillig versichert]]></category>
		<category><![CDATA[GKV]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungsschutz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/?p=72</guid>
		<description><![CDATA[Informationen über die Möglichkeit der Familienversicherung innerhalb der PKV, wenn man in der GKV freiwillig versichert ist.
Freiwillig versichert in der gesetzlichen Krankenversicherung oder doch lieber Mitglied in der PKV? Mitglieder einer gesetzlichen Krankenkasse, die freiwillig versichert sind, entscheiden sich hier gerne für die PKV.
Aber wie sieht es mit dem Versicherungsschutz für Ehepartner und Kinder aus?
Bei [...]


Related posts:<ol><li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenkasse-familienversicherung-einkommensgrenze-2010-2011/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Krankenkasse: Familienversicherung Einkommensgrenze 2010 / 2011'>Krankenkasse: Familienversicherung Einkommensgrenze 2010 / 2011</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenversicherung-wechsel-privat-gesetzlich/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Krankenversicherung: Wechsel von privat in gesetzlich'>Krankenversicherung: Wechsel von privat in gesetzlich</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Informationen über die Möglichkeit der <strong>Familienversicherung innerhalb der PKV</strong>, wenn man in der GKV freiwillig versichert ist.<span id="more-72"></span></p>
<p>Freiwillig versichert in der gesetzlichen Krankenversicherung oder doch lieber Mitglied in der PKV? Mitglieder einer <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/gesetzliche-krankenkassen-leistungsvergleich/">gesetzlichen Krankenkasse</a>, die freiwillig versichert sind, entscheiden sich hier gerne für die PKV.</p>
<p><strong>Aber wie sieht es mit dem Versicherungsschutz für Ehepartner und Kinder aus?</strong><br />
Bei der gesetzlichen Krankenversicherung werden Familienangehörige durch die Familienversicherung mitversorgt.<br />
Der Begriff &#8220;Familienversicherung&#8221; bedeutet, dass Familienangehörige beitragsfrei mitversichert sind, solange sie kein eigenes Einkommen haben. Kinder sind bis zum 18. Lebensjahr mitversichert, oder falls sie noch in der Ausbildung sind, auch darüber hinaus.</p>
<p>Die PKV kennt diese Form der Absicherung nicht. Deshalb müssen mit dem <strong>Eintritt in die PKV</strong>, die F<strong>amilienversicherung und der Versicherungsschutz der Familie neu beleuchtet werden</strong>.<br />
Für Kinder entfällt ein Anspruch auf Familienversicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung unter folgenden Bedingungen:<br />
- ein Elternteil ist in der PKV versichert<br />
- sein Einkommen liegt über der Beitragsbemessungsgrenze<br />
- sein Einkommen ist regelmäßig höher als das Einkommen des in der GKV versicherten Ehegatten<br />
Es besteht nämlich die Regelung, dass Kinder immer bei dem Ehegatten versichert werden müssen, der das höhere Einkommen erzielt.</p>
<p>In der <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/private-krankenversicherung/" target="_blank">privaten Krankenversicherung</a>, oder wenn man <strong>freiwillig versichert in der gesetzlichen Krankenkasse</strong> ist, müssen Familienmitglieder einzeln versichert werden.</p>
<p>Für Angestellte, die freiwillig versichert sind, gibt es vom Arbeitgeber einen Zuschuss. Dies gilt für Familienangehörige, die bei einer Mitgliedschaft in der <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/gesetzliche-krankenversicherung/" target="_blank">gesetzlichen Krankenversicherung</a> <strong>kostenlos über die Familienversicherung abgesichert</strong> gewesen wären.<br />
Auch die Kinder von beihilfeberechtigten Beamten sind zuschussberechtigt, da für sie der gleiche Status gilt wie für den Versicherungsnehmer.</p>
<p>Ansonsten gilt für Personen, die freiwillig versichert sind und für Versicherte in der privaten Krankenversicherung, dass Kinder günstig versichert werden können, weil sich die Tarife auch nach dem Eintrittsalter richten.</p>


<p>Related posts:<ol><li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenkasse-familienversicherung-einkommensgrenze-2010-2011/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Krankenkasse: Familienversicherung Einkommensgrenze 2010 / 2011'>Krankenkasse: Familienversicherung Einkommensgrenze 2010 / 2011</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenversicherung-wechsel-privat-gesetzlich/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Krankenversicherung: Wechsel von privat in gesetzlich'>Krankenversicherung: Wechsel von privat in gesetzlich</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/freiwillig-versichert-familienversicherung-pkv/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Private Krankenversicherung: Gesundheitsfragen &amp; Risikozuschlag</title>
		<link>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/private-krankenversicherung-gesundheitsfragen-risikozuschlag/</link>
		<comments>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/private-krankenversicherung-gesundheitsfragen-risikozuschlag/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 11:27:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsfragen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsprüfung]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>
		<category><![CDATA[Risikozuschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungsantrag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/?p=67</guid>
		<description><![CDATA[Die Gesundheitsfragen bei dem Antrag für eine private Krankenversicherung kann zu einem Risikozuschlag führen. Dieser stützt sich häufig nur auf ausgewählt Fragen.
Die private Krankenversicherung behält sich das Recht vor, eine Gesundheitsprüfung bei der Antragstellung durchzuführen. Danach wird entschieden, ob der Antragsteller grundsätzlich aufgenommen wird oder ob ein Risikozuschlag gezahlt werden muss.
Aufgrund der gesundheitlichen Gegebenheiten kann [...]


Related posts:<ol><li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/private-krankenversicherung-pkv-risikozuschlag/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Private Krankenversicherung / PKV Risikozuschlag'>Private Krankenversicherung / PKV Risikozuschlag</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/fuer-wen-lohnt-private-krankenversicherung/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Für wen lohnt sich die Private Krankenversicherung?'>Für wen lohnt sich die Private Krankenversicherung?</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gesundheitsfragen bei dem Antrag für eine <strong>private Krankenversicherung</strong> kann zu einem Risikozuschlag führen. Dieser stützt sich häufig nur auf ausgewählt Fragen.<span id="more-67"></span></p>
<p>Die private Krankenversicherung behält sich das Recht vor, eine <strong>Gesundheitsprüfung bei der Antragstellung</strong> durchzuführen. Danach wird entschieden, ob der Antragsteller grundsätzlich aufgenommen wird oder ob ein Risikozuschlag gezahlt werden muss.</p>
<p>Aufgrund der gesundheitlichen Gegebenheiten kann die private Krankenversicherung einen <strong>Risikozuschlag erheben, eventuell Leistungen ausschließen oder die Aufnahme ganz ablehnen</strong>. Daher müssen bei der Antragstellung eine Reihe von Gesundheitsfragen beantwortet werden. Dabei muss man auf den Zeitraum und auf die genaue Fragestellung der Gesundheitsfragen achten, um möglichst einen Risikozuschlag zu vermeiden.</p>
<p>In der Regel wird die private Krankenversicherung bei der Gesundheitsprüfung <strong>10 bis 14 Fragen zum Gesundheitszustand</strong> stellen, um einen eventuellen Zuschlag zu bestimmen. Darunter sind Fragen, die leicht zu beantworten sind und keine Relevanz für einen Risikozuschlag haben, beispielsweise ob Fehlsichtigkeiten oder Schwangerschaften vorliegen.</p>
<p>Aber es gibt auch knifflige Gesundheitsfragen, die sorgfältig beantwortet werden sollten, damit es später nicht zu Problemen im Versicherungsschutz kommt. Sollten vom Antragsteller Gesundheitsfragen nicht korrekt beantwortet werden, wird die private Krankenversicherung ihm später Verletzung der vorvertraglichen Anzeigepflicht vorwerfen und dies kann den Versicherungsschutz gefährden.</p>
<p>Als Beispiel sollen hier einige Gesundheitsfragen genannt werden, die einen Risikozuschlag bei der PKV nach sich ziehen können. Dabei sind die abgefragten Zeitspannen zufällig gewählt. Diese Zeitspannen variieren je nach Versicherungsgesellschaft.</p>
<p><strong>Auf folgende Gesundheitsfragen sollte man vorbereitet sein:</strong><br />
- Gibt es aktuell oder gab es in den vergangenen 5 Jahren Unfallfolgen oder Krankheiten?</p>
<p>- Gab es innerhalb der letzten 3 Jahre ärztliche oder therapeutische Untersuchungen oder Behandlungen?</p>
<p>- Gab es in den letzten 3 Jahren regelmäßige Medikamenteneinnahmen?</p>
<p>- Wurden ärztliche Behandlungen und Untersuchungen angeraten?</p>
<p>- Gibt es fehlende Zähne, die noch nicht ersetzt wurden?</p>
<p>Die private Krankenversicherung fragt zur Abschätzung des Risikos auch häufig nach HIV-Infektionen oder psychotherapeutischen Behandlungen.</p>


<p>Related posts:<ol><li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/private-krankenversicherung-pkv-risikozuschlag/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Private Krankenversicherung / PKV Risikozuschlag'>Private Krankenversicherung / PKV Risikozuschlag</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/fuer-wen-lohnt-private-krankenversicherung/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Für wen lohnt sich die Private Krankenversicherung?'>Für wen lohnt sich die Private Krankenversicherung?</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/private-krankenversicherung-gesundheitsfragen-risikozuschlag/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Krankenkassenbeiträge 2011 &#8211; Änderung für Arbeitnehmer</title>
		<link>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenkassenbeitraege-2011-aenderung-arbeitnehmer/</link>
		<comments>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenkassenbeitraege-2011-aenderung-arbeitnehmer/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 10:26:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Änderungen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsreform]]></category>
		<category><![CDATA[GKV]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkassenbeiträge]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/?p=62</guid>
		<description><![CDATA[Welche Änderungen erwarten Arbeitnehmer bzgl. der Krankenkassenbeiträge 2011? Ein Überblick der geplanten Änderungen:
Die Krankenkassenbeiträge werden ab dem 01.01.2011 für steigen. Am 06. Juli 2010 einigten sich die Koalitionspartner CDU und FDP auf eine Finanzierungsreform für die Krankenversicherung.  Die Anhebung der Krankenkassenbeiträge  ab 2011 werden sowohl  Arbeitnehmer als  auch Arbeitgeber treffen.
Die Krankenkassenbeiträge [...]


Related posts:<ol><li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/gesundheitsreform-2011-aenderungen-deutschland/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Gesundheitsreform 2011: Änderungen in Deutschland'>Gesundheitsreform 2011: Änderungen in Deutschland</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/beitragssaetze-gesetzliche-krankenkassen/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Beitragssätze: Gesetzliche Krankenkassen'>Beitragssätze: Gesetzliche Krankenkassen</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenkasse-familienversicherung-einkommensgrenze-2010-2011/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Krankenkasse: Familienversicherung Einkommensgrenze 2010 / 2011'>Krankenkasse: Familienversicherung Einkommensgrenze 2010 / 2011</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Welche Änderungen erwarten Arbeitnehmer bzgl. der Krankenkassenbeiträge 2011?</strong> Ein Überblick der geplanten Änderungen:<span id="more-62"></span></p>
<p>Die Krankenkassenbeiträge werden ab dem 01.01.2011 für steigen. Am 06. Juli 2010 einigten sich die Koalitionspartner CDU und FDP auf eine Finanzierungsreform für die Krankenversicherung.  Die <strong>Anhebung der Krankenkassenbeiträge  ab 2011</strong> werden sowohl  Arbeitnehmer als  auch Arbeitgeber treffen.</p>
<p>Die <strong>Krankenkassenbeiträge</strong> werden  ab 2011 von <strong>14,9% auf 15,5% steigen</strong>. Die 0,6% Erhöhung der Krankenkassenbeiträge werden von Arbeitnehmer und Arbeitgeber gleichermaßen geteilt. So steigt der Arbeitgeberanteil von vormals 7,0% auf 7,3%, entsprechend Anteil der Arbeitnehmer  von 7,9% auf 8,2%.</p>
<p>Sollte dieser Beitragssatz zur Finanzierung der Krankenkassen nicht ausreichen, so sind diese dazu in der Lage, die Defizite durch <strong>Zusatzbeiträge</strong> der Versicherten Arbeitnehmer einzuholen.</p>
<p>In der Vergangenheit lag der Höchstsatz für diese Zusatzbeiträge bei  einem Prozent  für alle Arbeitnehmer. Die Änderungen sehen  vor, dass diese Zusatzbeiträge bei einem <strong>Einkommen von bis zu 1400€</strong> weiterhin nicht über einem Prozent des Verdienstes  für den Arbeitnehmer liegen dürfen.<br />
Sollte der angesetzte Zusatzbeitrag doch höher ausfallen, so ist vorgesehen, dass  der Rest des Geldes durch einen Sozialausgleich aus Steuermitteln finanziert wird. Für Arbeitnehmer, die mehr als 3750€ im Monat verdienen, soll die <strong>Höchstgrenze der Zusatzbeiträge</strong> ab dem 01.01.2011 bei <strong>75€</strong> liegen.</p>
<p>Erklärt wird die Finanzierungsreform und  vor allem die Erhöhung der Krankenkassenbeiträge für 2011 von <strong> Gesundheitsminister Philipp Rösler</strong> mit den durch die immer älter werdende Gesellschaft und die wachsenden medizinischen Versorgungsmöglichkeiten steigenden Anforderungen finanzieller Art für die Krankenkassen.</p>
<p>Des Weiteren sagte er, man wolle „unser bewährtes und weltweit anerkanntes Gesundheitssystem für die Zukunft wetterfest“ machen. Die Änderungen der Krankenkassenbeiträge, die in 2011 eintreten, sollen das <strong>Gesundheitswesen mindestens bis zum Jahr 2014 finanzieren</strong> können, danach können weitere Änderungen nicht ausgeschlossen werden.</p>


<p>Related posts:<ol><li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/gesundheitsreform-2011-aenderungen-deutschland/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Gesundheitsreform 2011: Änderungen in Deutschland'>Gesundheitsreform 2011: Änderungen in Deutschland</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/beitragssaetze-gesetzliche-krankenkassen/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Beitragssätze: Gesetzliche Krankenkassen'>Beitragssätze: Gesetzliche Krankenkassen</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenkasse-familienversicherung-einkommensgrenze-2010-2011/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Krankenkasse: Familienversicherung Einkommensgrenze 2010 / 2011'>Krankenkasse: Familienversicherung Einkommensgrenze 2010 / 2011</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenkassenbeitraege-2011-aenderung-arbeitnehmer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Für wen lohnt sich die Private Krankenversicherung?</title>
		<link>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/fuer-wen-lohnt-private-krankenversicherung/</link>
		<comments>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/fuer-wen-lohnt-private-krankenversicherung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 12:17:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Beamte]]></category>
		<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungen]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständige]]></category>
		<category><![CDATA[wechsel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/?p=59</guid>
		<description><![CDATA[Lohnt sich die Private Krankenversicherung? Das hängt unter anderem davon ab, wer sie abschliessen möchten. Informieren Sie sich hier über Kosten und Leistungen.
Bei einem hohen Einkommen freut sich nicht nur das Finanzamt, sondern auch die Krankenkasse. Denn mit dem Verdienst steigen entsprechend die Beiträge zur Krankenversicherung. Gesetzlich Versicherte denken dann häufig über einen Wechsel in [...]


Related posts:<ol><li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/wieviel-kostet-eine-private-krankenversicherung/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Wieviel kostet eine Private Krankenversicherung?'>Wieviel kostet eine Private Krankenversicherung?</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenversicherung-wechsel-privat-gesetzlich/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Krankenversicherung: Wechsel von privat in gesetzlich'>Krankenversicherung: Wechsel von privat in gesetzlich</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/private-krankenversicherung-pkv-risikozuschlag/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Private Krankenversicherung / PKV Risikozuschlag'>Private Krankenversicherung / PKV Risikozuschlag</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lohnt sich die Private Krankenversicherung?</strong> Das hängt unter anderem davon ab, wer sie abschliessen möchten. Informieren Sie sich hier über Kosten und Leistungen.<span id="more-59"></span></p>
<p>Bei einem hohen Einkommen freut sich nicht nur das Finanzamt, sondern auch die Krankenkasse. Denn mit dem Verdienst steigen entsprechend die <strong>Beiträge zur Krankenversicherung</strong>. Gesetzlich Versicherte denken dann häufig über einen Wechsel in die private Krankenversicherung nach. Man muss jedoch prüfen, ob das langfristig vorteilhaft ist.</p>
<p>Die <strong>private Krankenversicherung</strong> steht allen offen, deren Jahreseinkommen die <strong>Versicherungspflichtgrenze</strong> von 49.950 Euro (2010) übersteigt. Wer mit seinem jährlichen Bruttoeinkommen in drei aufeinanderfolgenden Jahren über dieser Grenze liegt, kann in die private Krankenversicherung wechseln oder sich in einer <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/gesetzliche-krankenkassen-leistungsvergleich/">gesetzlichen Krankenkasse</a> freiwillig weiterversichern.</p>
<p>Aufgrund des besseren <strong>Leistungsangebots</strong> beispielsweise im Bereich Krankenhausaufenthalt (Einzelzimmer, Chefarztbehandlung) und Heil- und Hilfsmittel (Brillen, Akupunktur) und eventuell auch günstigerer Tarife, sollten <strong>Beamte</strong>, <strong>Selbständige</strong> und freiberufliche Tätige sich über die Angebote der privaten Krankenversicherung beraten lassen.</p>
<p>Der <strong>Wechsel in eine private Krankenversicherung</strong> lohnt sich eigentlich immer für Beamte mit staatlichem Zuschuss. Berücksichtigen muss man aber hier Alter und die Anzahl der Familienmitglieder, die jeweils einen eigenen Vertrag benötigen. Für Familien mit einem Kind und für Studenten ab 30, die selbst versichert sind, ist ein <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/private-krankenversicherung/voraussetzungen-private-krankenversicherung-wechseln.html" target="_blank">Wechsel in die private Krankenversicherung</a> auch eine Überlegung wert. Das Gleiche gilt für <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/private-krankenversicherung/pkv-studenten-studium.html" target="_blank">Studenten</a> ab dem 15. Semester, vorausgesetzt, dass sie ihr Studium vor dem 34. Lebensjahr abschließen.<br />
Gut geeignet ist eine <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/private-krankenversicherung/">private Krankenversicherung</a> auch für <strong>Angestellte</strong> und <strong>Selbständige</strong> ohne Familie und für kinderlose Doppelverdiener.</p>
<p>Ein Vertragsabschluss bei einer <strong>privaten Krankenversicherung lohnt sich in den meisten Fällen nicht für Familien mit mindestens zwei Kindern und nur einem Einkommen</strong>, da jedes Familienmitglied separat versichert werden muss.<br />
Frauen ab 45 Jahren, Männer ab 50 Jahren und Leute mit Vorerkrankungen sollten sich besser nicht mehr privat versichern, da die Beiträge in der privaten Krankenversicherung auch nach Eintrittsalter und Gesundheitszustand berechnet werden.</p>


<p>Related posts:<ol><li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/wieviel-kostet-eine-private-krankenversicherung/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Wieviel kostet eine Private Krankenversicherung?'>Wieviel kostet eine Private Krankenversicherung?</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenversicherung-wechsel-privat-gesetzlich/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Krankenversicherung: Wechsel von privat in gesetzlich'>Krankenversicherung: Wechsel von privat in gesetzlich</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/private-krankenversicherung-pkv-risikozuschlag/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Private Krankenversicherung / PKV Risikozuschlag'>Private Krankenversicherung / PKV Risikozuschlag</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/fuer-wen-lohnt-private-krankenversicherung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Krankenkasse: Familienversicherung Einkommensgrenze 2010 / 2011</title>
		<link>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenkasse-familienversicherung-einkommensgrenze-2010-2011/</link>
		<comments>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenkasse-familienversicherung-einkommensgrenze-2010-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 11:57:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Einkommensgrenze]]></category>
		<category><![CDATA[Familienversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkassen]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkassenbeiträge]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/?p=55</guid>
		<description><![CDATA[Im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung gibt es die so genannte Familienversicherung, welche einer Einkommensgrenze unterliegt. Erfahren Sie hier die Hintergründe: 
Im Zuge der Familienversicherung können Ehepartner oder Kinder des Hauptversicherten in der gesetzlichen Krankenkasse beitragsfrei mitversichert werden, allerdings nur, wenn die Mitversicherten eine bestimmte Einkommensgrenze nicht überschreiten.
Überschreitet das Kind oder der Ehepartner die Einkommensgrenze, dann [...]


Related posts:<ol><li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/freiwillig-versichert-familienversicherung-pkv/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Freiwillig versichert: Familienversicherung in der PKV möglich?'>Freiwillig versichert: Familienversicherung in der PKV möglich?</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/gesundheitsreform-2011-aenderungen-deutschland/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Gesundheitsreform 2011: Änderungen in Deutschland'>Gesundheitsreform 2011: Änderungen in Deutschland</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/pflegeversicherung-leistungen-2010-2012/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Pflegeversicherung: Leistungen ab 2010 / 2012'>Pflegeversicherung: Leistungen ab 2010 / 2012</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung gibt es die so genannte <strong>Familienversicherung</strong>, welche einer <strong>Einkommensgrenze</strong> unterliegt. Erfahren Sie hier die Hintergründe: <span id="more-55"></span></p>
<p>Im Zuge der Familienversicherung können <strong>Ehepartner oder Kinder des Hauptversicherten</strong> in der gesetzlichen Krankenkasse beitragsfrei mitversichert werden, allerdings nur, wenn die Mitversicherten eine bestimmte Einkommensgrenze nicht überschreiten.</p>
<p>Überschreitet das <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/krankenzusatzversicherung/krankenzusatzversicherung-kinder.html" target="_blank">Kind</a> oder der Ehepartner die Einkommensgrenze, dann ist diese Person eigenständig mit Beitragszahlung in der Krankenkasse zu versichern. Im Jahre <strong>2010 liegt die Einkommensgrenze für die Nutzung der Familienversicherung bei 365 Euro</strong> als regelmäßiges Monatseinkommen auf Seiten des Familienangehörigen.<br />
Wird eine geringfügige Tätigkeit ausgeführt (Minijob), so liegt die Grenze im Jahre 2010 bei 400 Euro pro Monat.</p>
<p>Nur wer innerhalb dieser Grenzen ein Einkommen erzielt darf weiterhin beitragsfrei beim Hauptversicherten mitversichert werden. Der <strong>Zweck der Einkommensgrenze bei der Familienversicherung</strong> ist vor allem die soziale Gerechtigkeit, sodass also nicht auch Familienangehörige mit einem recht hohen Einkommen beitragsfrei in der Krankenkasse versichert werden können.</p>
<p>Vielmehr sollen die einkommensschwächeren Familienangehörigen nicht auch noch mit einem zusätzlichen Krankenversicherungsbeitrag in der Krankenkasse belastet werden.</p>
<p>Aktuell ist die <strong>Familienversicherung im Jahre 2010</strong> für alle betreffenden Personen eine günstige Versicherungsvariante. Das soll auch im Jahre <strong>2011</strong> so bleiben, denn trotz der Tatsache, dass die Bundesregierung jetzt die Krankenversicherungsbeiträge um 0,6 Prozent erhöht hat und auch ansonsten viele Einsparungen im Bereich der <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/gesetzliche-krankenkassen-leistungsvergleich/">gesetzlichen Krankenkasse</a> geplant sind, soll die Familienversicherung zumindest in 2011 bestehen bleiben.</p>
<p>Auch über eine etwaige <strong>Veränderung der Einkommensgrenze ist bislang nichts bekannt</strong> geworden. Von der Tendenz her würden die Grenzen allerdings aufgrund der Sparpolitik wahrscheinlich reduziert werden, falls doch noch eine solche Änderung vorgesehen sein sollte. Konkrete Planungen in dieser Hinsicht gibt es aber derzeit offensichtlich noch nicht.</p>


<p>Related posts:<ol><li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/freiwillig-versichert-familienversicherung-pkv/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Freiwillig versichert: Familienversicherung in der PKV möglich?'>Freiwillig versichert: Familienversicherung in der PKV möglich?</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/gesundheitsreform-2011-aenderungen-deutschland/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Gesundheitsreform 2011: Änderungen in Deutschland'>Gesundheitsreform 2011: Änderungen in Deutschland</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/pflegeversicherung-leistungen-2010-2012/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Pflegeversicherung: Leistungen ab 2010 / 2012'>Pflegeversicherung: Leistungen ab 2010 / 2012</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenkasse-familienversicherung-einkommensgrenze-2010-2011/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wieviel kostet eine Private Krankenversicherung?</title>
		<link>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/wieviel-kostet-eine-private-krankenversicherung/</link>
		<comments>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/wieviel-kostet-eine-private-krankenversicherung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 10:13:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Basistarif]]></category>
		<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherungstarife]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>
		<category><![CDATA[private Krankenversicherung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/?p=53</guid>
		<description><![CDATA[Für Mitglieder einer gesetzlichen Krankenkasse lassen sich die Beiträge genau berechnen. Die Kosten für eine private Krankenversicherung lassen sich hingegen nicht so genau beziffern. Dies begründet sich in erster Linie durch die variablen Leistungspakete in der privaten Krankenversicherung.
Der Kunde kann nur ein Basispaket buchen oder auch einen Rundum-Schutz. Die Beiträge dafür variieren um einige Hundert [...]


Related posts:<ol><li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/fuer-wen-lohnt-private-krankenversicherung/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Für wen lohnt sich die Private Krankenversicherung?'>Für wen lohnt sich die Private Krankenversicherung?</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/private-krankenversicherung-pkv-risikozuschlag/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Private Krankenversicherung / PKV Risikozuschlag'>Private Krankenversicherung / PKV Risikozuschlag</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/private-krankenversicherung-gesundheitsfragen-risikozuschlag/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Private Krankenversicherung: Gesundheitsfragen &#038; Risikozuschlag'>Private Krankenversicherung: Gesundheitsfragen &#038; Risikozuschlag</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Mitglieder einer gesetzlichen Krankenkasse lassen sich die Beiträge genau berechnen. Die Kosten für eine private Krankenversicherung lassen sich hingegen nicht so genau beziffern. <span id="more-53"></span>Dies begründet sich in erster Linie durch die <strong>variablen Leistungspakete in der privaten Krankenversicherung</strong>.</p>
<p>Der Kunde kann nur ein Basispaket buchen oder auch einen Rundum-Schutz. Die <strong>Beiträge dafür variieren um einige Hundert Euro pro Monat</strong>.<br />
Neben der Wahl des Tarifs haben auch individuelle Aspekte Einfluss auf die monatlichen Kosten. Eintrittsalter, Geschlecht und Gesundheitszustand des Antragstellers wirken sich auf die Höhe der Prämien aus.</p>
<p>Die private Krankenversicherung setzt ihre <strong>Beiträge aus drei Komponenten</strong> zusammen: einem Risikoanteil zur Finanzierung der Krankheitskosten, einem Verwaltungskostenanteil zur Deckung der Kosten des Versicherers und einem Sparanteil, der verhindern soll, dass die Kosten im Alter außergewöhnlich steigen. Meist geht diese Kalkulation leider nicht vollkommen auf.</p>
<p><strong>Durch medizinischen Fortschritt</strong> und daraus resultierender steigender <strong>Lebenserwartung</strong> können die Beiträge ungeachtet der Altersrücklagen nicht absolut stabil bleiben. Steigerungen von sechs bis zehn Prozent im Jahr sind durchaus üblich. Die private Krankenversicherung liegt damit deutlich höher als die gesetzlichen Krankenkassen.</p>
<p>Da die private Krankenversicherung <strong>keiner Aufnahmepflich</strong>t unterliegt und sich ihre Kunden aussuchen kann, ist die Risikostruktur günstiger als bei den gesetzlichen Kassen. Daher sind die monatlichen Versicherungsprämien niedriger als in der gesetzlichen Krankenversicherung. Bei Familien ist die Sachlage jedoch ungünstiger, denn jedes Familienmitglied benötigt einen eigenen Vertrag für die private Krankenversicherung.</p>
<p><strong>Kosten senken</strong> kann man durch <strong>Einsparungen im Leistungspaket oder durch eine Selbstbeteiligung</strong>. Selbständige zahlen bei hoher Eigenbeteiligung relativ niedrige Prämien. Arbeitnehmer müssen beachten, dass ein Arbeitgeber wohl die Hälfte des Versicherungsbeitrages trägt, jedoch nicht möglicherweise notwendige Eigenleistungen. Arbeitnehmer haben auch nur dann ein Recht auf einen <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/private-krankenversicherung/arbeitgeberanteil-private-krankenversicherung.html" target="_blank">Arbeitgeberanteil</a>, wenn die private Krankenversicherung einen Basistarif anbietet.</p>
<p>Der <strong>Basistarif</strong> entspricht den Leistungen der <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/gesetzliche-krankenversicherung/">gesetzlichen Krankenversicherung</a>. Hier wird die Beitragshöhe nur nach dem Eintrittsalter und dem Geschlecht berechnet. Der Gesundheitszustand spielt keine Rolle. Es besteht ein Kontrahierungszwang, also eine Verpflichtung Versicherte aufzunehmen. Risikoausschlüsse oder Risikozuschläge gibt es bei diesem Tarif nicht.</p>


<p>Related posts:<ol><li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/fuer-wen-lohnt-private-krankenversicherung/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Für wen lohnt sich die Private Krankenversicherung?'>Für wen lohnt sich die Private Krankenversicherung?</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/private-krankenversicherung-pkv-risikozuschlag/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Private Krankenversicherung / PKV Risikozuschlag'>Private Krankenversicherung / PKV Risikozuschlag</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/private-krankenversicherung-gesundheitsfragen-risikozuschlag/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Private Krankenversicherung: Gesundheitsfragen &#038; Risikozuschlag'>Private Krankenversicherung: Gesundheitsfragen &#038; Risikozuschlag</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/wieviel-kostet-eine-private-krankenversicherung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gesundheitsreform 2011: Änderungen in Deutschland</title>
		<link>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/gesundheitsreform-2011-aenderungen-deutschland/</link>
		<comments>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/gesundheitsreform-2011-aenderungen-deutschland/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 10:50:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsreform]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherungswechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Wechselfrist]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/?p=51</guid>
		<description><![CDATA[Die für 2011 geplante Gesundheitsreform in Deutschland wird einige Änderungen bei der GKV und PKV mit sich bringen. Hier bekommen Sie einen Überblick:
Während die meisten Arbeitnehmer in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) als Pflichtmitglied versichert sind, gibt es auch Arbeitnehmer, die sich für einen Wechsel in die private Krankenversicherung entscheiden können. Möglich ist ein Wechsel dann, [...]


Related posts:<ol><li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenkasse-familienversicherung-einkommensgrenze-2010-2011/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Krankenkasse: Familienversicherung Einkommensgrenze 2010 / 2011'>Krankenkasse: Familienversicherung Einkommensgrenze 2010 / 2011</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenkassenbeitraege-2011-aenderung-arbeitnehmer/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Krankenkassenbeiträge 2011 &#8211; Änderung für Arbeitnehmer'>Krankenkassenbeiträge 2011 &#8211; Änderung für Arbeitnehmer</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die für <strong>2011 geplante Gesundheitsreform in Deutschland</strong> wird einige Änderungen bei der GKV und PKV mit sich bringen. Hier bekommen Sie einen Überblick:<span id="more-51"></span></p>
<p>Während die meisten Arbeitnehmer in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) als Pflichtmitglied versichert sind, gibt es auch Arbeitnehmer, die sich für einen <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/private-krankenversicherung/voraussetzungen-private-krankenversicherung-wechseln.html" target="_blank">Wechsel in die private Krankenversicherung</a> entscheiden können. Möglich ist ein Wechsel dann, wenn ein bestimmtes Einkommen überschritten wurde, die so genannte Pflichtversicherungsgrenze.</p>
<p>Allerdings gibt es derzeit zudem eine so genannte Wechselfrist, denn man kann nicht sofort bei Überschreiten der Einkommensgrenze in die private Krankenversicherung wechseln, sondern das Einkommen von derzeit 49.950 Euro im Jahr muss drei Jahre in Folge überschritten werden.</p>
<p><strong>Die aktuelle Wechselfrist und der Hintergrund</strong><br />
Derzeit beträgt die Wechselfrist noch drei Jahre, sodass ein einmaliges Überschreiten der Versicherungspflichtgrenze demnach nicht ausreicht, damit sich der Arbeitnehmer für eine private Krankenversicherung entscheiden kann.</p>
<p>Berücksichtigt wird bei der <strong>Versicherungspflichtgrenze</strong> derzeit das regelmäßige Einkommen, auch das 13. und 14. Gehalt, nicht aber Überstunden- oder Feiertagszuschläge.</p>
<p>Hintergrund der aktuellen Wechselfrist in die private Krankenversicherung von drei Jahren ist vor allem, dass ein Wechselrecht eine solide Basis haben soll und daher soll das Einkommen praktisch dauerhaft über der Einkommensgrenze liegen und nicht „zufällig“ nur einmal die Grenze überschreiten. Im Grunde erschwert es daher vielen Arbeitnehmern derzeit zu wechseln, da man die Versicherungspflichtgrenze wesentlich leichter einmalig überschreiten kann als drei Jahre in Folge,</p>
<p><strong>Die neue Wechselfrist ab dem Jahre 2011</strong><br />
Ab dem Jahre 2011 ist geplant, die Wechselfrist in die private Krankenversicherung von drei Jahren auf ein Jahr zu verkürzen. Nach dem Inkrafttreten dieser Änderung ist es dann jedem Arbeitnehmer möglich in die private Krankenversicherung zu wechseln, der einmalig die Einkommensgrenze überschreitet.</p>
<p>Zudem wird die V<strong>ersicherungspflichtgrenze erstmalig in der Geschichte gesenkt</strong>, nämlich von 49.950 Euro auf dann 49.500 Euro im Jahr.</p>
<p>Durch die geplante Verkürzung der Wechselfrist in die private Krankenversicherung auf ein Jahr soll eindeutig erreicht werden, dass mehr Arbeitnehmer die <strong>Wahlfreiheit zwischen der GKV und der PKV</strong> haben sollen.</p>
<p>Es wird von der Bundesregierung damit das Ziel weiter verfolgt, dass ein stärkerer Wettbewerb unter den Krankenversicherern herrschen soll, auch zwischen den gesetzlichen und den privaten Krankenkassen.</p>


<p>Related posts:<ol><li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenkasse-familienversicherung-einkommensgrenze-2010-2011/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Krankenkasse: Familienversicherung Einkommensgrenze 2010 / 2011'>Krankenkasse: Familienversicherung Einkommensgrenze 2010 / 2011</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenkassenbeitraege-2011-aenderung-arbeitnehmer/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Krankenkassenbeiträge 2011 &#8211; Änderung für Arbeitnehmer'>Krankenkassenbeiträge 2011 &#8211; Änderung für Arbeitnehmer</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/gesundheitsreform-2011-aenderungen-deutschland/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Versicherung für Kleinkinder: Unfall, Haftpflicht und Krankheit</title>
		<link>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/versicherung-kleinkinder-unfall-haftpflicht-krankheit/</link>
		<comments>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/versicherung-kleinkinder-unfall-haftpflicht-krankheit/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 May 2010 12:56:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Haftpflichtversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenzusatzversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Unfallversicherung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/?p=48</guid>
		<description><![CDATA[Überblick über die wichtigsten Versicherungen für Kleinkinder, wie eine Unfallversicherung, Haftpflichtversicherung oder eine Zusatzkrankenversicherung.
Kinder brauchen Schutz, auch für die Zukunft. Daher gibt es eine Reihe von Versicherungen, die schon für Kinder sinnvoll sind. Die Versicherung für Kleinkinder wirft aber auch Fragen auf: Welche Versicherung für Kleinkinder ist denn nun wirklich nötig und auf welche kann [...]


Related posts:<ol><li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/basisleistungen-der-gesetzliche-versicherung-zusatzversicherung/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Basisleistungen der gesetzliche Versicherung: Zusatzversicherung als Ergänzung'>Basisleistungen der gesetzliche Versicherung: Zusatzversicherung als Ergänzung</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Überblick über die <strong>wichtigsten Versicherungen für Kleinkinder</strong>, wie eine Unfallversicherung, Haftpflichtversicherung oder eine Zusatzkrankenversicherung.<span id="more-48"></span></p>
<p>Kinder brauchen Schutz, auch für die Zukunft. Daher gibt es eine Reihe von Versicherungen, die schon für Kinder sinnvoll sind. Die Versicherung für Kleinkinder wirft aber auch Fragen auf: <strong>Welche Versicherung für Kleinkinder ist denn nun wirklich nötig und auf welche kann man eigentlich ganz verzichten? </strong></p>
<p>Eine der notwendigen Versicherungen ist der Unfallschutz für Kinder. Sie sind zwar in Kindergarten und Schule geschützt und auch auf dem Weg dorthin, aber erfahrungsgemäß ereignen sich die meisten Unfälle außerhalb dieser Schutzzeit. Um lebenslange Benachteiligungen im Ernstfall zu vermeiden, sollte zwingend eine Unfallversicherung für Kleinkinder abgeschlossen werden.</p>
<p>Ebenso wichtig ist, dass Eltern eine Haftpflichtversicherung mit ausreichender Versicherungssumme abschließen. Diese Versicherung ist zwar nicht direkt für <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/krankenzusatzversicherung/krankenzusatzversicherung-kinder.html" target="_blank">Kinder</a> abschließbar, schützt aber vor finanziellen Verlusten, falls das eigene Kind doch einmal großen Schaden anrichtet.</p>
<p>Eine wirklich <strong>wichtige Versicherung für Kleinkinder</strong> ist die <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/krankenzusatzversicherung/" target="_blank">Zusatz Krankenversicherung</a>. Kosten für Zahnersatz, Brillen oder Heilpraktiker-Behandlungen werden so massiv minimiert. Zudem kostet diese Versicherung für Kleinkinder nicht mehr als maximal 10,00 Euro im Monat.</p>
<p>So seltsam es klingen mag, ist eine <strong>Krankenhaus-Tagegeld-Versicherung auch für Kleinkinder sehr zu empfehlen</strong>. Sollte ein Krankenhausaufenthalt doch einmal nötig sein, werden die für das sogenannte Rooming-in entstehenden Kosten damit abgedeckt. Es gilt mittlerweise als erwiesen, dass Kinder, deren Eltern im Krankenhaus mit dabei sind, viel schneller gesunden als Kinder, die diese schwere Zeit fast ausschließlich allein durchstehen müssen.</p>
<p>Eine Versicherung für Kleinkinder, die wirklich keinen Sinn macht, ist die Altersvorsorge. Es ist vollkommen ausreichend, eine solche Versicherung bei Ausbildungsbeginn abzuschließen. Die hier entstehenden Kosten für Eltern oder Großeltern können wesentlich besser angelegt werden.</p>


<p>Related posts:<ol><li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/basisleistungen-der-gesetzliche-versicherung-zusatzversicherung/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Basisleistungen der gesetzliche Versicherung: Zusatzversicherung als Ergänzung'>Basisleistungen der gesetzliche Versicherung: Zusatzversicherung als Ergänzung</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/versicherung-kleinkinder-unfall-haftpflicht-krankheit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kalkulationsgrundlagen von Versicherungsbeiträgen</title>
		<link>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/kalkulationsgrundlagen-versicherungsbeitraegen/</link>
		<comments>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/kalkulationsgrundlagen-versicherungsbeitraegen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 10:28:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Kalkulationsgrundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungsgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungsnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungsprämie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/?p=45</guid>
		<description><![CDATA[Um eine Aussage darüber machen zu können, welche Kalkulationsgrundlagen von Versicherungsbeiträgen von Bedeutung sind, muss eine Differenzierung der Versicherungsart vorgenommen werden.
Das Alter des Versicherungsnehmers zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses ist für die Kalkulationsgrundlagen von Versicherungsbeiträgen für eine Lebensversicherung ein ganz wesentlicher Faktor. Das gleiche gilt auch für Kranken-, Krankenhaustagegeld-, Rentenzusatzversicherungen einschließlich sämtlicher Zusatzversicherungen im Rahmen einer [...]


No related posts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um eine Aussage darüber machen zu können, welche Kalkulationsgrundlagen von Versicherungsbeiträgen von Bedeutung sind, muss eine Differenzierung der Versicherungsart vorgenommen werden.<span id="more-45"></span></p>
<p>Das Alter des Versicherungsnehmers zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses ist für die <strong>Kalkulationsgrundlagen von Versicherungsbeiträgen</strong> für eine Lebensversicherung ein ganz wesentlicher Faktor. Das gleiche gilt auch für Kranken-, Krankenhaustagegeld-, Rentenzusatzversicherungen einschließlich sämtlicher Zusatzversicherungen im Rahmen einer Pflegeversicherung. Bei der Festlegung der Kalkulationsgrundlagen von Versicherungsbeiträgen für diese <strong>Versicherungsarten</strong> gilt, je höher das Eintrittsalter, umso höher wird die Versicherungsprämie wegen des erhöhten Versicherungsrisikos kalkuliert.</p>
<p>Ebenfalls werden als entscheidende <strong>Faktoren</strong> chronische Krankheiten, Versehrtheit durch Unfall, dauerhafte körperliche Einschränkungen und bestimmte Krankheiten, die vor Versicherungsabschluss zwar ausgeheilt sind, aber für die Versicherung ein erhöhtes Versicherungsrisiko bergen, einbezogen.</p>
<p>Diese <strong>Grundsätze für die Festlegung der Kalkulationsgrundlagen von Versicherungsbeiträgen</strong> werden ebenfalls beim Abschluss von Versicherungen einbezogen, die in Beziehung zur Altersvorsorge stehen.</p>
<p>Ganz andere Kriterien werden für sämtliche Arten von Haftpflichtversicherungen zu Grunde gelegt. Bei diesen Versicherungsarten bildet das zu versichernde Objekt die Basis und nicht der Versicherungsnehmer.</p>
<p>Hier werden die Kalkulationsgrundlagen von Versicherungsbeiträgen aus dem zum <strong>Zeitpunkt des Versicherungsabschlusses</strong> festgestellten Sachwert des zu versichernden Objektes abgeleitet. Für die Feststellung des Sachwertes ist unter Umständen das Alter des zu versichernden Objektes ebenfalls ein wesentlicher Faktor. Weitere Faktoren, die bei der Festlegung der Kalkulationsgrundlagen von Versicherungsbeiträgen zu berücksichtigen sind, ist die Wahrscheinlichkeit des Eintritts eines Versicherungsfalles.</p>
<p><strong>Der Versicherungsnehmer sollte unbedingt überprüfen</strong>, ob entsprechende Maßnahmen seinerseits, wie z.B. der Einbau einer Alarmanlage, durch die Versicherung bei der Feststellung der Kalkulationsgrundlagen von Versicherungsbeiträgen für die angestrebte Versicherung für ihn langfristig eine Kostenersparnis bedeutet.</p>


<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/kalkulationsgrundlagen-versicherungsbeitraegen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
