



<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Versicherung und Vorsorge Magazin</title>
	<atom:link href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin</link>
	<description>Rund um Versicherungen, Vorsorge und Finanzen</description>
	<lastBuildDate>Tue, 08 May 2012 09:52:25 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	
		<item>
		<title>Erwerbsminderungsrente abgelehnt? Widerspruch gegen Ablehnung</title>
		<link>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/erwerbsminderungsrente-abgelehnt-widerspruch-ablehnung/</link>
		<comments>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/erwerbsminderungsrente-abgelehnt-widerspruch-ablehnung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 11:01:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/?p=142</guid>
		<description><![CDATA[Fast 400.000 Personen stellen Jahr für ein Antrag auf Erwerbsminderungsrente. Ein Großteil hiervon wird von Seiten des Rentenversicherungsträger jedoch abgelehnt. Versicherte sollten hierbei allerdings nicht den Kopf hängen lassen. Denn nicht selten wird die Rente im Anschluss an einen Widerspruch bewilligt. 50% der Rentenanträge werden nicht bewilligt Etwa 1,5 Millionen Menschen beziehen hierzulande nach Darstellung [...]
Related posts:<ol>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/erwerbsminderungsrente-anspruch-voraussetzungen-krankheiten/' rel='bookmark' title='Erwerbsminderungsrente Anspruch: Voraussetzungen &amp; Krankheiten'>Erwerbsminderungsrente Anspruch: Voraussetzungen &#038; Krankheiten</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/umwandlung-der-erwerbsminderungsrente-in-eine-altersrente/' rel='bookmark' title='Umwandlung der Erwerbsminderungsrente in eine Altersrente'>Umwandlung der Erwerbsminderungsrente in eine Altersrente</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fast 400.000 Personen stellen Jahr für ein Antrag auf Erwerbsminderungsrente. Ein Großteil hiervon wird von Seiten des Rentenversicherungsträger jedoch abgelehnt.</strong> Versicherte sollten hierbei allerdings nicht den Kopf hängen lassen. Denn nicht selten wird die Rente im Anschluss an einen Widerspruch bewilligt.<span id="more-142"></span></p>
<h3>50% der Rentenanträge werden nicht bewilligt</h3>
<p>Etwa 1,5 Millionen Menschen beziehen hierzulande nach Darstellung des Sozialverbandes Deutschland eine Erwerbsminderungsrente. Rund 180.000 Berufstätige scheiden frühzeitig aus, weil sie nicht mehr oder lediglich eingeschränkt arbeiten können. Jeder Fünfte wird im Laufe seines Erwerbslebens eine Unterstützung aufgrund einer Erwerbsminderung in Anspruch nehmen müssen. Das Durchschnittsalter liegt hierbei bei etwa 50 Jahren, wobei psychische Erkrankungen als Ursache zunehmend auf dem Vormarsch sind.</p>
<p>Jedoch gibt es weit aus mehr Rentenanträge als tatsächliche Bewilligungen. Denn rund die Hälfte der Anträge wird vom gesetzlichen Rententräger nämlich abgelehnt. Die Ablehnung kann hierbei auf verschiedene Gründe beruhen. Einige hiervon sind eindeutig, andere werfen dagegen Zweifel auf &#8211; Wodurch sich die Möglichkeit für einen Widerspruch öffnet.</p>
<h3>Welche Voraussetzungen für einen Anspruch erfüllt sein müssen</h3>
<p>Allen voran muss auch tatsächlich ein <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/erwerbsminderungsrente-anspruch-voraussetzungen-krankheiten/">Anspruch auf Erwerbsminderungsrente</a> bestehen. <strong>Die volle Rente erhalten diejenigen</strong></p>
<ul>
<li>die keine 180 Minuten am Tag zusammenhängend arbeiten können</li>
<li>bei denen Rehabilitationsmaßnahmen zur Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit erfolglos blieben</li>
<li>die das reguläre Alter für die Altersrente noch nicht erreicht haben</li>
<li>die seit mindestens fünf Jahren Mitglied einer gesetzlichen Rentenversicherung sind. Im Falle einer Berufskrankheit oder eines Arbeitsunfalles kann die Rente für die Erwerbsminderung dennoch zugesprochen werden, wenn die berufsunfähige Person versicherungspflichtig ist oder in den zwei Jahren zuvor wenigstens 12 Monaten lang Pflichtbeiträge eingezahlt hat.</li>
<li>die während einer mindestens fünfjährigen Mitgliedschaft für wenigstens drei Jahre Pflichtbeiträge bezahlt haben.</li>
</ul>
<p>In den Genuss eines halben Rentenanspruchs kommen die Versicherten dann, wenn wenn diese wenigstens 180, allerdings keine 360 Minuten täglich durchweg arbeiten können.</p>
<h3>Ablehnungsgründe, Fristen, Formulierung des Widerspruchs</h3>
<p><a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/media/erwerbsminderungsrente-ablehnung-widerspruch.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-1706" style="margin: 5px 5px 0px 0px;" title="Ablehnung Widerspruch" src="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/media/erwerbsminderungsrente-ablehnung-widerspruch-300x234.jpg" alt="" width="300" height="234" /></a>Eine Ablehnung der Erwerbsminderungsrente beruht zumeist auf das Fehlen der persönlichen Voraussetzungen. Ursächlich ist zumeist ein angeblich nicht hinreichender medizinischer Befund. Der Versicherte muss grundsätzlich derart krank sein, dass dieser auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt keinerlei Arbeit mehr ausüben darf. Im Gegensatz zu vielen <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/berufsunfaehigkeitsversicherung/" target="_blank">privaten Berufsunfähigkeitsversicherungen</a>, darf der Versicherte auf jede andere (hinsichtlich Erfahrung, Ausbildung, Gehalt) zumutbare Tätigkeit verwiesen werden.</p>
<p><strong>Sofern Sie Ihre Chancen auf eine Rentenbewilligung erhöhen möchten, sollten Sie dem Antrag aussagekräftige Gutachten über die Krankheit vorlegen.</strong> Im Idealfall stammen die diese von unterschiedlichen Fachärzten. Wird der erste Antrag abgelehnt, sollten Sie ohnehin ein Gutachten über Ihren Hausarzt oder Arzt Ihres Vertrauens erstellen lassen.</p>
<p>Grundsätzlich wird eine Erwerbsminderungsrente nur auf Antrag gewährt. In nicht wenigen Fällen mangelt es an einer korrekten Antragstellung. In aller Regel erfolgt die Aufforderung hierzu von Seiten der Krankenkasse sobald:</p>
<ul>
<li>Krankengeld bezogen wird und das Ende der Arbeitsunfähigkeit unklar ist</li>
<li>diese aufgrund des Gesundheitszustandes davon ausgeht, dass eine Erwerbsunfähigkeit vorliegt</li>
</ul>
<p>Im Anschluss wird der Rentenversicherungsträger anhand von Ärztebefragungen und Patientenunterlagen prüfen, ob alle Voraussetzungen vorliegen. Der Rententräger kann zur Feststellung des Leistungsvermögens und Gesundheitszustandes zudem ein fachärztliches Gutachten beantragen. Gerade diese Gutachten können in nicht wenigen Fällen angezweifelt werden und bieten demnach Anlass für einen Widerspruch gegen die Ablehnung.</p>
<p><strong>Da der ablehnende Bescheid ein Verwaltungsakt ist, muss nach § 68 ff. VwGO zwangsläufig ein Widerspruch erfolgen. Dieser ist unbedingt binnen eines Monats nach der Bekanntgabe des Verwaltungsaktes schriftlich oder zur Niederschrift bei der Behörde, die diesen erlassen hat, zu erheben.</strong> Einleiten sollten Sie mit den Worten</p>
<p>&#8220;<em>Hiermit lege ich gegen den Bescheid vom (Datum) Widerspruch ein.</em>&#8221;</p>
<p>Anschließend muss eine Begründung erfolgen (z.B. weil die Krankengeschichte nicht vollständig berücksichtigt wurde). Daraufhin beginnt das sogenannte Vorverfahren. Bei rund einem Drittel der abgelehnten Anträge wird dem Widerspruch stattgegeben. Hält die Behörde den Widerspruch für nicht begründet, so ergeht ein Widerspruchsbescheid. Diesen können Sie anschließend mit einer Anfechtungsklage anfechten.</p>
<h3>Warum die Hinzuziehung eines Rechtsanwaltes sinnvoll ist</h3>
<p>Bereits für das Widerspruchsverfahren ist nicht unbedingt ein Rechtsanwalt einzuschalten. <strong>In der Vergangenheit hat sich allerdings gezeigt, dass ein Verfahren ohne Anwalt oftmals mit einem ebenfalls ablehnenden Widerspruchsbescheid endet.</strong></p>
<p>Es besteht grundsätzlich die Gefahr, dass Sie im Verfahren ungeschickt agieren und dadurch eine Faktenlage schaffen, die im weiteren Verfahren nur noch schwer zu korrigieren ist. Ferner kann der Anwalt das Druckmittel der Untätigkeitsklage zücken, sollte sich die Rentenversicherung absichtlich zu viel Zeit lassen. Entscheiden Sie sich für eine anwaltliche Unterstützung, sollte der Advokat auf das <strong>Fachgebiet &#8220;Sozialrecht&#8221;</strong> spezialisiert sein. Dem Anwalt ist grundsätzlich Akteneinsicht zu gewähren. Sämtlicher Schriftwechsel (Ablehnungsbescheid, Widerspruchsschreiben, Widerspruchsbescheid etc.) ist diesem vorzulegen. Gleichermaßen sind ärztliche Gutachten und Berichte, welche der Versicherungsträger von Amts wegen einzuholen hat, dem Anwalt zu überreichen. Dieser wird zusätzlich auch die Stellungnahme des sozialmedizinischen Dienstes anfordern. Mit dem Gutachten Ihres Haus- oder Vertrauensarztes wird Ihr Anwalt eine erneute Fallprüfung bei der Rentenversicherung beantragen. Im Falle einer erneuten Ablehnung, unterstützt Sie Ihr Advokat bei der gerichtlichen Auseinandersetzung.</p>
<p><strong>Vielen Antragstellern wurde in der Vergangenheit die ursprünglich abgelehnte Erwerbsminderungsrente schlussendlich durch die Sozialgerichte doch zugesprochen.</strong> Um die Kosten des Widerspruchs- und Gerichtsverfahrens nicht selbst tragen zu müssen, sollten Sie frühzeitig über den Abschluss einer Rechtsschutzversicherung nachdenken. Achten Sie darauf, dass bereits Versicherungsschutz für die außergerichtliche Interessenvertretung besteht.</p>
<p>Related posts:<ol>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/erwerbsminderungsrente-anspruch-voraussetzungen-krankheiten/' rel='bookmark' title='Erwerbsminderungsrente Anspruch: Voraussetzungen &amp; Krankheiten'>Erwerbsminderungsrente Anspruch: Voraussetzungen &#038; Krankheiten</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/umwandlung-der-erwerbsminderungsrente-in-eine-altersrente/' rel='bookmark' title='Umwandlung der Erwerbsminderungsrente in eine Altersrente'>Umwandlung der Erwerbsminderungsrente in eine Altersrente</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/erwerbsminderungsrente-abgelehnt-widerspruch-ablehnung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Risikolebensversicherung für Raucher &#8211; günstige Absicherung möglich?</title>
		<link>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/risikolebensversicherung-raucher-guenstige-absicherung/</link>
		<comments>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/risikolebensversicherung-raucher-guenstige-absicherung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 09:12:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensversicherung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/?p=168</guid>
		<description><![CDATA[Wer als Raucher eine Risikolebensversicherung abschließen möchte, muss zumeist tiefer in die Tasche greifen. Die Versicherungsgesellschaften führen den Beitragszuschlag hierbei auf ein größeres Gesundheitsrisiko und somit auf einer höhere Sterbewahrscheinlichkeit zurück. Dadurch wird ein vergleichsweise günstige Absicherung häufig schwierig. Hohes Risiko: Die Statistik spricht gegen Sie Das die Lebensweise einen maßgeblichen Einfluss auf die Mortalität [...]
No related posts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer als Raucher eine Risikolebensversicherung abschließen möchte, muss zumeist tiefer in die Tasche greifen.</strong> Die Versicherungsgesellschaften führen den Beitragszuschlag hierbei auf ein größeres Gesundheitsrisiko und somit auf einer höhere Sterbewahrscheinlichkeit zurück. Dadurch wird ein vergleichsweise günstige Absicherung häufig schwierig.<span id="more-168"></span></p>
<h3>Hohes Risiko: Die Statistik spricht gegen Sie</h3>
<p>Das die Lebensweise einen maßgeblichen Einfluss auf die Mortalität hat, ist den Versicherungsgesellschaften bereits seit jeher bekannt. Allerdings würden sich die Kunden kaum vorschreiben lassen, was sie essen oder wie oft diese Sport treiben sollten.</p>
<p>Seit einigen Jahren fragen die Versicherer im Rahmen der Antragstellung jedoch die Rauchgewohnheiten ihrer Kunden ab. In der Tat stellt das Rauchen weltweit die wichtigste Ursache für einen frühzeitigen Tod dar. Jedes Jahr sterben ungefähr 6 Mio. Menschen an den Folgen des Tabakkonsums, hiervon etwa 140.000 in Deutschland. Der Genuss von Tabak ist hierzulande demnach für mehr als 300 Todesfälle täglich verantwortlich.<br />
Zahlreiche Studien haben den Zusammenhang einiger Krankheiten, allen voran Krebserkrankungen der Lunge, Mundhöhle, Nasennebenhöhle und des Kehlkopfes, mit dem Rauchen nachgewiesen. Überdies wird ungefähr ein Drittel aller Karzinome der Bauchspeicheldrüse, Nieren und Blase auf den Tabakkonsum zurückgeführt.</p>
<p>Insgesamt gehen rund 30% aller Sterbefälle infolge Krebs auf das Konto von Tabakgenussmitteln. Gegenüber Nichtrauchern altern Raucher generell schneller und verkürzen hierbei ihre Lebenserwartung um durchschnittlich 7 bis 8 Jahre. Bereits der Konsum von weniger als 20 Zigaretten am Tag kann das Risiko einer Lungenfunktionsstörung hervorrufen.</p>
<h3>Ehrlichkeit! Warum Sie die Versicherung nicht anlügen sollten</h3>
<p><a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/media/risikolebensversicherung-raucher.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-1693" style="margin: 5px 5px 0px 0px;" src="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/media/risikolebensversicherung-raucher-300x200.jpg" alt="Risikolebensversicherung Raucher" width="300" height="200" /></a>Wer als Raucher über eine Risikolebensversicherung seine Hinterbliebenen absichern möchte, muss bei den meisten Versicherern mit einem Risikozuschlag rechnen. Weil der angehende Versicherungsnehmer vorab Auskunft über seinen Gesundheitszustand geben muss, ist auch ein eventueller Nikotinkonsum offenzulegen.</p>
<p><strong>Als Raucher gelten laut Annahmerichtlinien in der Regel hierbei all diejenigen, die seit mindestens einem Jahr oder 24 Monaten (je nach Versicherer) zur Zigarette, Zigarre oder Pfeife greifen.</strong> Für den Versicherer spielt das Rauchverhalten eine untergeordnete Rolle. Diesem ist es derzeit somit egal, ob der Kunde Gelegenheits- oder Kettenraucher ist.</p>
<p><strong>Ist ein Nichtrauchertarif abgeschlossen worden und wird der Versicherungsinhaber rückfällig, so ist dieser verpflichtet, diesen Umstand seinem Versicherer anzuzeigen</strong>. Der Kunde wird anschließend in den Rauchertarif umgestuft, wodurch der Bonus für den Tabakverzicht entfällt.</p>
<p>Verstirbt der Versicherte an einer Krankheit, welche auf Tabakkonsum zurückgeführt werden kann, prüft der Versicherer, ob der Kunde tatsächlich Nichtraucher war. Wer beim Abschluss einer Risikolebensversicherung falsche Angaben über den eigenen Zigarettenkonsum macht, kann seinen Versicherungsschutz verlieren. Dies gilt auch für den Fall, dass der Kunde einen Rückfall nicht meldet.<br />
In einem Urteil des Landesgerichtes Coburg wurde zugunsten eines Versicherers entschieden, der aufgrund vorsätzlicher Falschangaben im Antrag die Auszahlung der Versicherungssumme verweigert hatte. In den Jahren zuvor wurde teilweise nur die Versicherungssumme ausbezahlt, mit der sich ein Raucher mit dem selben Beitrag hätte versichern können. Wer sich somit einen günstigeren Beitrag erschleichen möchte riskiert, dass seine Angehörigen nicht oder nur unzureichend abgesichert sind.</p>
<h3>Hohe Zuschläge machen die Familienabsicherung teuer</h3>
<p><strong>Raucher zahlen für dieselbe Versicherungssumme teilweise doppelt soviel wie Nichtraucher.</strong> Ein 30-jähriger Modellkunde zahlt für eine Versicherungssumme von 150.000 EUR und 25 Jahren Laufzeit bei Gesellschaft A einen Jahresbeitrag von 243 EUR. Unter den selben Bedingungen bezahlt ein Nichtraucher bei Gesellschaft B 100 EUR weniger. Der Preisunterschied wird umso größer, je älter der Versicherungsnehmer ist. Für einen 45-jährigen erhöht sich die Preisdifferenz auf etwa 156 EUR.</p>
<p>Kunden mit Nichtrauchertarif können vom Versicherer aufgefordert werden, eine ärztliche Bescheinigung vorzulegen, welche die Nikotinfreiheit bestätigt. Im Rahmen eines Urintests wird hierbei die Konzentration an Cotinin, einem Abbauprodukt von Nikotin, bestimmt. Wer als Raucher eine Risikolebensversicherung abschließen möchte, sollte dies möglichst zeitnah tun. <strong>Aufgrund der erheblichen Beitragsunterschiede zwischen den einzelnen Versicherern, sollte der Interessent unbedingt einen Angebotsvergleich vornehmen.</strong> Allein hierdurch können mehrere hundert Euro im Jahr eingespart werden.</p>
<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/risikolebensversicherung-raucher-guenstige-absicherung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Krankenversicherungspflicht wenn selbständig und angestellt</title>
		<link>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenversicherungspflicht-selbstaendig-angestellt/</link>
		<comments>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenversicherungspflicht-selbstaendig-angestellt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 09:24:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[GKV]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständige]]></category>
		<category><![CDATA[versicherungspflicht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/?p=220</guid>
		<description><![CDATA[Unser Versicherungssystem ist kompliziert genug. Für Selbständige und Angestellte gelten in Bezug auf die Krankenversicherungspflicht und die Wahlrechte völlig verschiedene Regelungen. Doch was passiert, wenn man beides ist? Verbindung von Hauptberuf und Nebenjob Üben Sie Ihren Hauptberuf als Arbeiter oder Angestellter aus, sind Sie automatisch Mitglied der gesetzlichen Krankenversicherung. Den monatlichen Beitragssatz teilen Sie sich [...]
Related posts:<ol>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/gesetz-allgemeine-krankenversicherungspflicht-deutschland/' rel='bookmark' title='Gesetz: Allgemeine Krankenversicherungspflicht in Deutschland'>Gesetz: Allgemeine Krankenversicherungspflicht in Deutschland</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/ab-wann-ist-man-freiwillig-krankenversichert/' rel='bookmark' title='Ab wann ist man freiwillig krankenversichert?'>Ab wann ist man freiwillig krankenversichert?</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unser Versicherungssystem ist kompliziert genug. Für Selbständige und Angestellte gelten in Bezug auf die Krankenversicherungspflicht und die Wahlrechte völlig verschiedene Regelungen.</strong> Doch was passiert, wenn man beides ist?<span id="more-220"></span></p>
<h3>Verbindung von Hauptberuf und Nebenjob</h3>
<p>Üben Sie Ihren Hauptberuf als Arbeiter oder Angestellter aus, sind Sie automatisch Mitglied der gesetzlichen Krankenversicherung. Den monatlichen Beitragssatz teilen Sie sich mit Ihrem Arbeitgeber. Wenn Sie darüber hinaus eine nebenberufliche selbständige Tätigkeit ausüben, hat dies keinen Einfluss auf Ihre Versicherungspflicht, sofern Sie eine wichtige Voraussetzung erfüllen: Ihr Verdienst aus der nebenberuflichen Selbständigkeit darf nicht höher sein als das, was Sie als Angestellter verdienen.</p>
<p>Dieses Gesetz hat seinen Grund. Die <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/gesetzliche-krankenversicherung/" target="_blank">gesetzliche Krankenversicherung</a> für Arbeitnehmer wird zur Hälfte vom Arbeitgeber getragen, während ein Selbständiger seine Beiträge vollständig alleine zahlen muss. Er hat die Wahl zwischen einem freiwilligen Beitritt zur GKV oder dem Abschluss einer Privatversicherung. In jedem Fall muss er sich versichern, denn in Deutschland besteht eine Krankenversicherungspflicht.</p>
<p><a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/media/krankenversicherungspflicht-selbstaendig-angestellt.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-1685" style="margin: 5px 5px 0px 0px;" src="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/media/krankenversicherungspflicht-selbstaendig-angestellt-300x199.jpg" alt="selbständig angestellt" width="300" height="199" /></a>Entscheidet sich der Selbständige für den <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/ab-wann-ist-man-freiwillig-krankenversichert/">freiwilligen Beitritt in die GKV</a>, muss er den vollen Beitragssatz allein tragen. Die Kosten für die private Krankenversicherung richten sich nach dem Alter, den Vorerkrankungen und dem Geschlecht des Versicherten, es kann also sein, dass die Beiträge sehr hoch sind. Aus diesem Grund gibt es Selbständige, die ein zusätzliches Angestelltenverhältnis aufnehmen, um den Vorteil der geringeren Beiträge in der GKV nutzen zu können. Wenn die Tätigkeit als Selbständiger jedoch Ihre Haupteinnahmequelle ist, müssen Sie sich auch als solcher krankenversichern. Oder Sie achten darauf, dass Sie im Zuge Ihrer Selbständigkeit nicht mehr verdienen als in Ihrem Job als Angestellter.</p>
<h3>Bei einer freiwilligen Mitgliedschaft in der GKV</h3>
<p>Sind Sie selbständig, dürfen Sie ohne Probleme eine nebenberufliche Tätigkeit als Arbeitnehmer ausüben. Auf Ihre Krankenversicherungspflicht hat dies keinen Einfluss. Sie müssen jedoch das Einkommen aus dieser Nebentätigkeit bei der Krankenkasse angeben, <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/beitragspflichtige-einnahmen-freiwillige-mitglieder-gkv/">wenn Sie freiwillig gesetzlich versichert sind</a>. <strong>Ihr Beitrag zur freiwilligen Krankenversicherung berechnet sich aus Ihren Einkünften, und hier werden alle Einkünfte zugrunde gelegt &#8211; auch jene, die Sie aus Ihrer Nebentätigkeit erzielen.</strong> Da Sie der Krankenkasse Ihr Einkommen auf der Grundlage Ihres letzten Steuerbescheides nachweisen, auf dem auch die Einkünfte aus nicht-selbständiger Tätigkeit aufgeführt sind, werden diese zur Berechnung des Krankenkassensbeitrages automatisch mit berücksichtigt.</p>
<h3>Definition der Hauptbeschäftigung: Einkommen entscheidend</h3>
<p>Wenn Sie zwei Jobs ausüben, ist es immer wichtig zu definieren, welches Ihre Hauptbeschäftigung und welches Ihre Nebentätigkeit ist. Solange Sie mit Ihrer hauptberuflichen Tätigkeit Ihren Lebensunterhalt bestreiten und sich in Ihrem Nebenjob nur etwas hinzuverdienen, müssen Sie sich keine Gedanken um Ihre Krankenversicherung machen. <strong>Es gibt jedoch nebenberufliche Tätigkeiten, die einen geringeren Zeitaufwand erfordern als die hauptberufliche Tätigkeit und trotzdem mehr Einkommen bringen. In diesem Fall muss bei der Definition der Hauptbeschäftigung etwas genauer hingeschaut werden. Folgende Punkte spielen dabei eine wichtige Rolle:</strong></p>
<ul>
<li>Sie dürfen Ihrem Nebenberuf nicht mehr als 18 Stunden in der Woche nachgehen, ansonsten gilt er nicht mehr als nebenberufliche Tätigkeit.</li>
<li>Da die Krankenkassen nicht immer ermessen können, wie viel Zeit für eine nebenberufliche Tätigkeit aufgebracht wird, spielt doch wieder der Verdienst eine Rolle: Die Tätigkeit, bei der Sie mehr verdienen, wird als hauptberufliche und damit als krankenversicherungspflichtige Tätigkeit eingestuft.</li>
</ul>
<p>Dies bedeutet, dass Sie als nebenberuflich Selbständiger eine freiwillig gesetzliche Versicherung abschließen oder Mitglied einer <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/private-krankenversicherung/" target="_blank">privaten Krankenversicherung</a> werden müssen. Das gilt selbst dann, wenn Sie als Angestellter, mit einer Arbeitszeit von 40 Stunden in der Woche, beispielsweise 1800EUR Netto verdienen und mit Ihrer nebenberuflichen Selbständigkeit aber 2500EUR einnehmen &#8211; unabhängig davon, ob Sie Ihren Nebenberuf nur in den Abendstunden oder am Wochenende ausüben.</p>
<p>Orientieren Sie sich in Ihrer Krankenversicherungspflicht immer an Ihrem Verdienst, vor allem dann, wenn Sie im Nebenberuf mehr verdienen als im Hauptberuf. Ob nun der Hauptberuf selbständig ausgeübt wird oder der Nebenberuf, ist unerheblich. Wenn Sie Ihre <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/krankenversicherungspflicht/" target="_blank">Krankenversicherungspflicht</a> an das höhere Einkommen koppeln, machen Sie nichts verkehrt.</p>
<h3>Wenn sich die Einkommensverhätlnisse verändern</h3>
<p>Wichtig ist es, dass Sie Ihre Krankenkasse rechtzeitig über eine Veränderung in Ihren persönlichen Verhältnissen informieren. Solange Sie im Hauptberuf auch Ihr Haupteinkommen erzielen, müssen Sie nichts weiter tun, die Einkünfte sind auf Ihrem Steuerbescheid ersichtlich, und über diesen kann sich die Krankenkasse nach Anfrage informieren.<br />
<strong>Verkehrt sich Ihr Verdienst zugunsten des Nebenberufes, gehen Sie auf Sicherheit und suchen Sie mit Ihrer Krankenkasse das Gespräch.</strong> Diese wird eine Entscheidung über die weitere Versicherungspflicht treffen. Wenn Sie mit dieser nicht einverstanden sind, können Sie den Klageweg beschreiten. Geben Sie Ihre Einkünfte oder eine Veränderung Ihrer Verhältnisse nicht an, machen Sie sich strafbar und müssen mit hohen Nachzahlungen rechnen.</p>
<p>Related posts:<ol>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/gesetz-allgemeine-krankenversicherungspflicht-deutschland/' rel='bookmark' title='Gesetz: Allgemeine Krankenversicherungspflicht in Deutschland'>Gesetz: Allgemeine Krankenversicherungspflicht in Deutschland</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/ab-wann-ist-man-freiwillig-krankenversichert/' rel='bookmark' title='Ab wann ist man freiwillig krankenversichert?'>Ab wann ist man freiwillig krankenversichert?</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenversicherungspflicht-selbstaendig-angestellt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Basisleistungen der gesetzliche Versicherung: Zusatzversicherung als Ergänzung</title>
		<link>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/basisleistungen-der-gesetzliche-versicherung-zusatzversicherung/</link>
		<comments>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/basisleistungen-der-gesetzliche-versicherung-zusatzversicherung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 12:38:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[GKV]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zusatzversicherung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/?p=28</guid>
		<description><![CDATA[Die Basisleistungen der gesetzlichen Versicherung sind weiterhin mangelhaft, obwohl gewisse Leistungen als Selbstverständlichkeit gelten sollten. Eine Zusatzversicherung bieten sich als hervorragende Ergänzung an, um einen notwendigen Standard genießen zu können. Leistungsangebot der Krankenkassen sehr überschaubar Die gesetzliche Krankenversicherung beschränkt ihre Leistungen auf ein Minimum. Aktuell stellt sich das Basisangebot der GKV wie folgt zusammen: ambulante [...]
Related posts:<ol>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/zusatzversicherung-heilpraktikerbehandlungen-sinnvoll/' rel='bookmark' title='Zusatzversicherung für Heilpraktikerbehandlungen sinnvoll?'>Zusatzversicherung für Heilpraktikerbehandlungen sinnvoll?</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/private-oder-gesetzliche-krankenversicherung-selbstaendige/' rel='bookmark' title='Private oder gesetzliche Krankenversicherung für Selbständige?'>Private oder gesetzliche Krankenversicherung für Selbständige?</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankentagegeld-private-zusatzversicherung-selbstaendige/' rel='bookmark' title='Krankentagegeld als private Zusatzversicherung für Selbständige'>Krankentagegeld als private Zusatzversicherung für Selbständige</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Basisleistungen der gesetzlichen Versicherung sind weiterhin mangelhaft, obwohl gewisse Leistungen als Selbstverständlichkeit gelten sollten.</strong> Eine Zusatzversicherung bieten sich als hervorragende Ergänzung an, um einen notwendigen Standard genießen zu können.<span id="more-28"></span></p>
<h3>Leistungsangebot der Krankenkassen sehr überschaubar</h3>
<p>Die gesetzliche Krankenversicherung beschränkt ihre Leistungen auf ein Minimum. <strong>Aktuell stellt sich das Basisangebot der GKV wie folgt zusammen:</strong></p>
<ul>
<li>ambulante Behandlungen (ärztliche Betreuung)</li>
<li>ambulante Operationen</li>
<li>Arzneimittel (Zuzahlungen werden ab 18 Jahren gefordert, nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel werden gar nicht übernommen)</li>
<li>Krankenhaustransporte (in der Regel wird eine Zuzahlung in Höhe von 10 Euro pro Fahrt gefordert)</li>
<li>Früherkennungen (jährliche Vorsorgeuntersuchungen)</li>
<li>Heil- und Hilfsmittel (bis zu einem Höchstsatz)</li>
<li>stationäre Behandlungen (pro Tag Krankenhaus wird eine Zuzahlung in Höhe von 10 Euro gefordert, maximal bis zum 28. Tag)</li>
<li>zahnärztliche Behandlungen (nur Festzuschuss für Zahnersatz, keine Kostenübernahme für kosmetische Behandlungen, etwa Zahnreinigungen)</li>
</ul>
<h3>Nicht ausreichend Leistungsbereitschaft der GKV</h3>
<p><a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/media/basisleistungen-zusatzversicherung.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-1678" style="margin: 5px 5px 0px 0px;" src="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/media/basisleistungen-zusatzversicherung-300x200.jpg" alt="Zusatzversicherung" width="300" height="200" /></a>Innerhalb der letzten Jahre haben die Basisleistungen einer <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/gesetzliche-krankenversicherung/" target="_blank">gesetzlichen Krankenversicherung</a> zunehmend abgenommen. Zwar werden stationäre und ambulante Behandlungen weiterhin übernommen, doch beschränkt sich die Kostenübernahme auf ein Minimum.<br />
Gesetzlich oder frewillig Versicherte müssen sich beispielsweise mit Mehrbettzimmern zufriedengeben. Darüber hinaus müssen im Falle einer stationären Behandlung pro Krankenhaustag 10,00 Euro, für maximal 28 Tage, zugezahlt werden.</p>
<p>Auch die quartalsfällige Praxisgebühr in Höhe von 10,00 Euro sollte nicht außer Acht gelassen werden. Weiterhin werden Medikamentenzuzahlungen gefordert, ebenso Zuzahlungen im Dentalbereich. Auch Heil- und Hilfsmittel werden nicht in voller Höhe übernommen. Heilpraktikerbehandlungen werden in der Regel gar nicht akzeptiert. Doch Die Defizite der GKV lassen sich hervorragend durch eine Zusatzversicherung ausgleichen.</p>
<h3>Welche Zusatzleistungen sind wirklich sinnvoll?</h3>
<p>Grundsätzlich gibt es viele verschiedene Zusatzversicherungen für den Krankheitsfall. Allerdings sind nicht alle Leistungen wirklich zu empfehlen. <strong>Nachfolgend eine kleine Auflistung sinnvoller Zusatzleistungen:</strong></p>
<ul>
<li>Ein-/Zweibettzimmer (nicht für Kinder)</li>
<li>Zahnzusatz (insbesondere für Zahnersatz)</li>
<li>Heilpraktikerbehandlungen (sofern gewünscht)</li>
<li>Heil- und Hilfsmittel (beispielsweise für Brillen)</li>
<li>Kranken-/Krankenhaustagegeld (vor allem für Selbstständige und Freiberufler)</li>
</ul>
<p>Das Ein-/ oder Zweibettzimmer im Krankenhaus kann entscheidend zur Genesung beitragen. Jeder der schon einmal im Krankenhaus gelegen hat weiß, dass die Besuche, die Angewohnheiten oder das Verhalten eines Zimmernachbarn sehr anstrengend sein kann. Für eine schnelle Genesung ist viel Ruhe notwendig, weshalb sich das Einbettzimmer durchaus lohnen kann. Allerdings sollte diese Leistung nicht für Kinder gewählt werden, denn diese sind häufig froh, wenn sie kleine Spielkollegen unter sich haben.</p>
<p><strong>Bei der Zahnzusatzversicherung sollte stets abgewogen werden</strong>, inwiefern diese sich finanziell lohnt. Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt normalerweise einen gewissen Teil der anfallenden Kosten, beispielsweise für Zahnzusatzsatz. Das Gleiche gilt für die private Zusatzversicherung. Diese sollte aber nur dann abgeschlossen werden, wenn sich der Eigenanteil durch eine Aufstockung auch wirklich minimiert.</p>
<p><strong>Heilpraktikerbehandlungen</strong> sollten selbstredend nur für Personen interessant sein, die an naturheilkundlichen Therapien interessiert sind. Eine <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/zusatzversicherung-heilpraktikerbehandlungen-sinnvoll/">Zusatzpolice für Heil- und Hilfsmittel</a> ist zwingend zu empfehlen. Beispielsweise erhalten <strong>Brillenträger</strong> nur in ganz wenigen Ausnahmen eine Kostenübernahme durch die Krankenkassen. Eine Zusatzversicherung übernimmt hingegen die Kosten für eine Brille bis zu einem vereinbarten Mindestbetrag, welcher zumeist bei 250,00 Euro liegt. Das <strong>Krankentagegeld</strong> sollte insbesondere von Selbstständigen und Freiberufler gewählt werden, die auf ihre täglichen Einnahmen angewiesen sind. Arbeitnehmer, Kinder oder Hausfrauen benötigen diese Zusatzleistung nicht.</p>
<h3>Schon ab 10 Euro pro Monat</h3>
<p>Die tatsächlich anfallenden Beiträge für eine <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/krankenzusatzversicherung/" target="_blank">private Krankenzusatzversicherung</a> sind sehr unterschiedlich. Zum einen sind die Prämien von Anbieter und zum anderen von den eigenen Verhältnissen und den gewünschten Leistungen abhängig. Umfangreiche Versicherungspolicen, die alle ZusatzLeistungen enthalten, sind bereits ab 50,00 Euro pro Monat möglich. <strong>Einzelleistungen können schon ab 10,00 Euro pro Monat</strong> genutzt werden. <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/krankenzusatzversicherung/krankenzusatzversicherung-kinder.html" target="_blank">Zusatzversicherungen für Kinder</a> sind auch im Gesamtangebot ab 15,00 Euro pro Monat möglich.</p>
<p>Related posts:<ol>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/zusatzversicherung-heilpraktikerbehandlungen-sinnvoll/' rel='bookmark' title='Zusatzversicherung für Heilpraktikerbehandlungen sinnvoll?'>Zusatzversicherung für Heilpraktikerbehandlungen sinnvoll?</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/private-oder-gesetzliche-krankenversicherung-selbstaendige/' rel='bookmark' title='Private oder gesetzliche Krankenversicherung für Selbständige?'>Private oder gesetzliche Krankenversicherung für Selbständige?</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankentagegeld-private-zusatzversicherung-selbstaendige/' rel='bookmark' title='Krankentagegeld als private Zusatzversicherung für Selbständige'>Krankentagegeld als private Zusatzversicherung für Selbständige</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/basisleistungen-der-gesetzliche-versicherung-zusatzversicherung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Private Krankenversicherung Steuererklärung 2011 &#8211; wo eintragen?</title>
		<link>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/private-krankenversicherung-steuererklaerung-2011-wo-eintragen/</link>
		<comments>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/private-krankenversicherung-steuererklaerung-2011-wo-eintragen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 11:12:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>
		<category><![CDATA[Steuer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/?p=640</guid>
		<description><![CDATA[In wie weit lassen sich die Beiträge für eine private Krankenversicherung in der Steuererklärung für 2011 angeben? Und was muss man wo eintragen? Mit dem 2010 eingeführten Bürgerentlastungsgesetz sind die Möglichkeiten zur Absetzbarkeit vielfältiger aber auch ein gutes Stück komplizierter geworden. Wir helfen Ihnen dabei, Ihre Angaben richtig zu machen. Was darf überhaupt abgesetzt werden? [...]
Related posts:<ol>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/private-krankenversicherungsbeitraege-steuerlich-absetzbar/' rel='bookmark' title='Private Krankenversicherungsbeiträge: Steuerlich absetzbar?'>Private Krankenversicherungsbeiträge: Steuerlich absetzbar?</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/private-krankenversicherung-aenderungen-2011/' rel='bookmark' title='Private Krankenversicherung &#8211; Änderungen in 2011'>Private Krankenversicherung &#8211; Änderungen in 2011</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/selbstaendige-krankenversicherung-als-sonderausgaben-absetzen/' rel='bookmark' title='Selbständige: Krankenversicherung als Sonderausgaben absetzen'>Selbständige: Krankenversicherung als Sonderausgaben absetzen</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In wie weit lassen sich die Beiträge für eine private Krankenversicherung in der Steuererklärung für 2011 angeben? Und was muss man wo eintragen?</strong> Mit dem 2010 eingeführten Bürgerentlastungsgesetz sind die Möglichkeiten zur Absetzbarkeit vielfältiger aber auch ein gutes Stück komplizierter geworden. Wir helfen Ihnen dabei, Ihre Angaben richtig zu machen.<br />
<span id="more-640"></span></p>
<h3>Was darf überhaupt abgesetzt werden?</h3>
<p>In der Steuererklärung für das Jahr 2011 können &#8211; wie schon im Vorjahr &#8211; bestimmte Kosten für eine private Krankenversicherung geltend gemacht werden. Im Gegensatz zu gesetzlich Versicherten können Privatversicherte allerdings nicht den gesamten Beitrag von der Steuer absetzen. Anstelle dessen werden ausschließlich die Aufwendungen für Grundleistungen, die auch von der GKV zur Verfügung gestellt werden, berücksichtigt. Dazu zählen Beiträge für die stationäre und die ambulante Behandlung, ebenso wie Kosten für zahnmedizinische Behandlungen. Nicht absetzbar sind dagegen Beitragsanteile für Wahlleistungen wie Chefarztbehandlung, Einbettzimmer, Heilpraktikerleistungen. Ebenfalls können Selbstbeteiligungen des Versicherungsnehmers nicht berücksichtigt werden.</p>
<p><strong>Absetzbar sind:</strong></p>
<ul>
<li>stationäre Behandlungen</li>
<li>ambulante Behandlungen</li>
<li>zahnmedizinische Behandlungen</li>
</ul>
<p><strong>Nicht absetzbar sind:</strong></p>
<ul>
<li>Wahlleistungen (bspw. Chefarztbehandlung)</li>
<li>Selbstbeteiligungen</li>
</ul>
<p>Um herauszufinden welchen Betrag man ganz genau in die Steuererklärung eintragen muss, empfiehlt sich eine Aufsplittung des monatlichen Versicherungsbeitrages, entsprechend der verfügbaren Leistungen. Die Versicherungsgesellschaften sind in der Regel auch bereit, eine Beitragsaufschlüsselung bereitzustellen. Weiterhin sollte beachtet werden, dass die <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/private-krankenversicherung/pkv-beitrag-beitragssatz.html" target="_blank">privaten Krankenversicherungsbeiträge</a> maximal in <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/aenderungen-hoechstsatz-beitraege-gkv-2011/">Höhe eines Beitrages der GKV</a> abgesetzt werden können.</p>
<h3>Unterschiede zwischen Arbeitnehmern und Selbstständigen</h3>
<p><a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/media/private-krankenversicherung-steuererklaerung.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-1655" style="margin: 5px 5px 0px 0px;" src="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/media/private-krankenversicherung-steuererklaerung-300x199.jpg" alt="PKV Steuererklärung" width="300" height="199" /></a>Bei der Steuererklärung für 2011 ist zu berücksichtigen, dass Selbstständige ihren Beitrag für die private Krankenversicherung anders absetzen können, als Arbeitnehmer.</p>
<p>Arbeitnehmer erhalten in der Regel einen Arbeitgeberzuschuss für ihr Privatversicherung. Infolge dessen müssen Arbeitnehmer nicht den gesamten Versicherungsbeitrag aus eigener Tasche zahlen. Es kann allerdings nur der Beitragsanteil steuerlich abgesetzt werden, der selbst entrichtet wurde. <strong>Arbeitnehmer können somit lediglich die Kostenanteile für die Grundversorgung, abzüglich des Arbeitgeberanteils, absetzen.</strong> Selbstständige können hingegen den gesamten Beitrag berücksichtigen.</p>
<h3>Hier eintragen und Nachweise nicht vergessen</h3>
<p>Die mögliche Absetzbarkeit der privaten Krankenversicherung regelt der <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/estg/__10.html" target="_blank">§ 10 EStG Absatz 1 Punkt 3</a>. Demnach müssen die abzugsfähigen Beiträge im <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/selbstaendige-krankenversicherung-als-sonderausgaben-absetzen/">Rahmen der Sonderausgaben</a>, als Vorsorgeaufwendung, in der Steuererklärung angegeben werden. Alleine die Angabe genügt dem Fiskus jedoch nicht. Der Nachweis der entsprechenden Beitragshöhe ist zwingend notwendig.</p>
<p><strong>Die Versicherungsgesellschaften stellen jährlich Bescheinigungen für die Steuererklärung aus. Alternativ können Versicherungsnehmer jederzeit bei ihrer Krankenversicherung nachfragen. Diese sind in der Regel zur Ausstellung verpflichtet.</strong></p>
<h3>Diese 3 Dinge sollten Sie noch wissen</h3>
<ol>
<li>Neben den Kosten zur privaten Krankenversicherung können auch die Aufwendungen zur privaten Pflegepflichtversicherung von der Steuer abgesetzt werden. Auch hier muss ein entsprechender Beitragsnachweis erfolgen. Ebenso wie bei der PKV werden die abzugsfähigen Beiträge unter dem Bereich &#8220;Sonderausgaben / Vorsorgeaufwendungen&#8221; angegeben.</li>
<li>Wer von seiner Versicherung Beitragsrückerstattungen erhält, muss dies bei der Steuererklärung berücksichtigen. Es können keine Beiträge geltend gemacht werden, welche vom Versicherungsgeber zurückerstattet wurden. In der Regel werden die rückerstatteten Beiträge allerdings in der Bescheinigung für das Finanzamt gesondert nachgewiesen.</li>
<li><a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/private-krankenversicherung-pkv-risikozuschlag/">Risikoaufschläge</a> für Grundleistungen, wie stationäre und ambulante Behandlungen beziehungsweise zahnärztliche Behandlungen können in voller Höhe angegeben werden.</li>
</ol>
<p>Related posts:<ol>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/private-krankenversicherungsbeitraege-steuerlich-absetzbar/' rel='bookmark' title='Private Krankenversicherungsbeiträge: Steuerlich absetzbar?'>Private Krankenversicherungsbeiträge: Steuerlich absetzbar?</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/private-krankenversicherung-aenderungen-2011/' rel='bookmark' title='Private Krankenversicherung &#8211; Änderungen in 2011'>Private Krankenversicherung &#8211; Änderungen in 2011</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/selbstaendige-krankenversicherung-als-sonderausgaben-absetzen/' rel='bookmark' title='Selbständige: Krankenversicherung als Sonderausgaben absetzen'>Selbständige: Krankenversicherung als Sonderausgaben absetzen</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/private-krankenversicherung-steuererklaerung-2011-wo-eintragen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gesetz: Allgemeine Krankenversicherungspflicht in Deutschland</title>
		<link>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/gesetz-allgemeine-krankenversicherungspflicht-deutschland/</link>
		<comments>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/gesetz-allgemeine-krankenversicherungspflicht-deutschland/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 10:19:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[GKV]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>
		<category><![CDATA[versicherungspflicht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/?p=190</guid>
		<description><![CDATA[Das Gesetz zur allgemeinen Krankenversicherungspflicht besagt, dass jeder, der sich in Deutschland aufhält, krankenversichert sein muss. Dennoch gibt es starke Unterschiede zwischen den Personen- und Berufsgruppen. Wie die Regelungen im Detail aussehen und welche davon Sie betrifft, erfahren Sie hier. Seit 2009 Strafbeiträge für Nicht-Versicherte Obwohl eine Pflicht zur Krankenversicherung schon über ein halbes Jahrhundert [...]
Related posts:<ol>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenversicherung-auslaendische-studenten-deutschland/' rel='bookmark' title='Krankenversicherung für ausländische Studenten in Deutschland'>Krankenversicherung für ausländische Studenten in Deutschland</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenversicherungspflicht-selbstaendig-angestellt/' rel='bookmark' title='Krankenversicherungspflicht wenn selbständig und angestellt'>Krankenversicherungspflicht wenn selbständig und angestellt</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/private-krankenversicherung-auslaender-deutschland/' rel='bookmark' title='Private Krankenversicherung für Ausländer in Deutschland'>Private Krankenversicherung für Ausländer in Deutschland</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Gesetz zur allgemeinen Krankenversicherungspflicht besagt, dass jeder, der sich in Deutschland aufhält, krankenversichert sein muss.</strong> Dennoch gibt es starke Unterschiede zwischen den Personen- und Berufsgruppen. Wie die Regelungen im Detail aussehen und welche davon Sie betrifft, erfahren Sie hier.<span id="more-190"></span></p>
<h3>Seit 2009 Strafbeiträge für Nicht-Versicherte</h3>
<p>Obwohl eine Pflicht zur Krankenversicherung schon über ein halbes Jahrhundert im Sozialgesetzbuch der Bundesrepublik für Angestellte und Arbeiter besteht, wurde erst 2009 eine berufsgruppenübergreifende Krankenversicherungspflicht eingeführt.</p>
<p><a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/media/allgemeine-krankenversicherungspflicht-deutschland.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-1637" style="margin: 5px 5px 0px 0px;" src="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/media/allgemeine-krankenversicherungspflicht-deutschland-300x187.jpg" alt="Krankenversicherungspflicht" width="300" height="187" /></a>Im Unterschied zu Arbeitnehmern, die die <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenkassenbeitraege-2011-aenderung-arbeitnehmer/">Krankenkassenbeiträge</a> direkt vom Bruttogehalt abgezogen bekommen, waren bis 2009 Selbständige nicht konkret dazu verpflichtet, in eine gesetzliche oder <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/private-krankenversicherung/" target="_blank">private Krankenversicherung</a> einzuzahlen. Ende 2008 waren etwa 200.000 Menschen in Deutschland nicht krankenversichert. Mit der Einführung der allgemeinen <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/krankenversicherungspflicht/" target="_blank">Krankenversicherungspflicht</a> sollte sich das ändern.</p>
<p><strong>Wer seiner Versicherungspflicht nicht nachkommt, hat bei einer Wiederversicherung mit Strafbeiträgen zu rechnen. Diese betragen:</strong></p>
<ul>
<li>für den versicherungsfreien Zeitraum 02/2009 bis 04/2009 die kompletten Monatsbeiträge je Monat (maximal ca. 595 Euro)</li>
<li>für versicherungsfreie Zeiträume ab 05/2009 ein Sechstel des Monatsbeitrages je versicherungsfreien Monats</li>
<li>für unbestimmte oder lange versicherungsfreie Zeiträume über 5 Jahre: 14 Monate à ein Sechstel der nicht gezahlten Monatsbeiträge</li>
</ul>
<p>Diese Strafbeiträge werden zusätzlich zu den regulären monatlichen Versicherungsbeiträgen erhoben.</p>
<h3>Wahlrechte und Regelungen der Berufsgruppen</h3>
<p>Neben der allgemeinen Krankenversicherungspflicht, besteht in Deutschland ebenfalls eine Pflichtversicherung in einer gesetzlichen Krankenkasse. Inwieweit diese für den Einzelnen zutrifft, hängt vom Familien-, Berufs- und Versichertenstatus der zu versichernden Person ab. <strong>So gilt die gesetzliche Pflichtversicherung in erster Linie für:</strong></p>
<ul>
<li>Arbeitnehmer, deren Gehalt unter einer bestimmten Einkommensgrenze liegt</li>
<li>Rentenantragssteller und Rentner</li>
<li>Studierende</li>
<li>Bezieher von sogenannten Erwerbsersatzeinkünften, wie Kranken- und Arbeitslosengeld</li>
<li>sowie Familienangehörige gesetzlich Versicherter, die dann innerhalb der Familienversicherung gesetzlich pflichtversichert sind</li>
</ul>
<p>Freiberufliche und freischaffende Künstler sind ebenfalls in einer speziellen Künstlersozialversicherung gesetzlich pflichtversichert. <strong>Menschen, die nicht auf Angestellten- oder Künstlerbasis beruflich tätig sind, können zwischen der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung wählen. Zu ihnen gehören beispielsweise:</strong></p>
<ul>
<li>Arbeitnehmer, deren Bruttogehalt einen bestimmten Betrag (Jahresarbeitsentgeltgrenze) übersteigt. Diese liegt derzeit bei 50.580 Euro jährlich (Stand 2012)</li>
<li>Selbstständige, die nicht in der Landwirtschaft tätig sind</li>
<li>Personen, deren gesetzliche Versicherungspflicht aufgrund von Scheidung, Beendigung eines Studiums oder Arbeitslosigkeit ohne Anspruch auf Arbeitslosengeld endet</li>
</ul>
<p>Der Ausschluss aus der gesetzlichen Krankenversicherung besteht für all diejenigen, die zuvor nicht schon einmal in der GKV versichert waren. Das bedeutet, dass z.B. privat versicherte Arbeitnehmer oder Selbstständige, die erwerbsunfähig werden, oftmals nicht in der PKV bleiben müssen. Dies kann auch für Beamte, Soldaten, Asylbewerber und Sozialhilfeempfänger gelten. Sobald die finanziellen Mittel eine reguläre Privatversicherung in diesen Fällen nicht zulassen, muss der <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/private-krankenversicherung/pkv-basistarif.html" target="_blank">Basistarif</a> gewährt und in Anspruch genommen werden. Sind die Beiträge zur Basisversicherung ebenfalls nicht tragbar, so können die Versicherten unter Umständen Beihilfen von der jeweiligen Versicherung bzw. vom Staat erhalten.</p>
<h3>Ausnahmen: Elternzeit, Kinder und Ausländer</h3>
<p>Im Grunde genommen unterliegt jeder Mensch, der in der Bundesrepublik lebt oder sich dort kurzfristig aufhält der Krankenversicherungspflicht. Diese gestaltet sich je nach Familien- und Berufsstand unterschiedlich. So sind beispielsweise <strong>Minderjährige</strong> bei einem Elternteil <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenkasse-familienversicherung-einkommensgrenze-2010-2011/">in der Familienversicherung mitversichert</a>, wenn dieser in der gesetzlichen Krankenversicherung ist. Ist ein Elternteil oder sind beide privat versichert, so bekommen die Kinder in der Regel einen eigenständigen Versicherungsvertrag. Für die <strong>Elternzeit</strong> gilt in der GKV für einen Zeitraum bis zu 3 Jahren eine Beitragsbefreiung.</p>
<p>Auch <strong>Ausländer</strong> müssen in der Regel bei der Einreise bzw. bei Beantragung eines Visums einen Nachweis über einen Krankenversicherungsschutz erbringen, sofern nicht zwischenstaatliche Abkommen, wie beispielsweise eine EU-Mitgliedschaft, bestehen.</p>
<h3>Historisch: Fortführung der Bismarck&#8217;schen Sozialgesetze</h3>
<p>1871 erstmals unter dem deutschen Reichskanzler Bismarck für geringverdienende Arbeiter eingeführt, stellt die Krankenversicherung in Deutschland eine wichtige Säule des Systems der sozialen Marktwirtschaft dar. Der Erlass der allgemeinen Krankenversicherungspflicht in 2009 festigt dieses über ein Jahrhundert erfolgreich erprobte Modell der Sozialversicherung gesetzlich. <strong>Es ist jedoch davon auszugehen, dass es in Deutschland nach wie vor Menschen gibt, die insbesondere aufgrund</strong></p>
<ul>
<li>finanzieller Bedenken</li>
<li>gesetzlicher Lücken</li>
<li>unzureichender Beratung</li>
<li>und Angst vor Strafen</li>
</ul>
<p><strong>nicht krankenversichert sind.</strong> Hilfe und Beratung zu diesem Thema können unter anderem Sozialberatungsstellen kostenfrei geben.</p>
<p>Related posts:<ol>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenversicherung-auslaendische-studenten-deutschland/' rel='bookmark' title='Krankenversicherung für ausländische Studenten in Deutschland'>Krankenversicherung für ausländische Studenten in Deutschland</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenversicherungspflicht-selbstaendig-angestellt/' rel='bookmark' title='Krankenversicherungspflicht wenn selbständig und angestellt'>Krankenversicherungspflicht wenn selbständig und angestellt</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/private-krankenversicherung-auslaender-deutschland/' rel='bookmark' title='Private Krankenversicherung für Ausländer in Deutschland'>Private Krankenversicherung für Ausländer in Deutschland</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/gesetz-allgemeine-krankenversicherungspflicht-deutschland/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Krankenversicherung für Kleinunternehmer mit Kleingewerbe: Die richtige Wahl treffen</title>
		<link>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenversicherung-kleinunternehmer-kleingewerbe/</link>
		<comments>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenversicherung-kleinunternehmer-kleingewerbe/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 11:01:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[GKV]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständige]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/?p=600</guid>
		<description><![CDATA[Für jeden Kleinunternehmer und Betreiber eines Kleingewerbes stellt sich recht zeitnah die Frage nach der richtigen Krankenversicherung. Jede Versicherungsform hat dabei ihre Stärken und Schwächen und eignet sich  &#8211; je nach Lebenssituation &#8211; mehr oder weniger gut. Informieren Sie sich hier über die wichtigsten Eigenschaften bevor Sie ein Wahl treffen! Als Kleinunternehmer müssen Sie sich [...]
Related posts:<ol>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenversicherung-selbstaendige-geringes-einkommen/' rel='bookmark' title='Krankenversicherung für Selbständige mit geringem Einkommen'>Krankenversicherung für Selbständige mit geringem Einkommen</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenversicherung-beamte-ruhestand-gkv-pkv/' rel='bookmark' title='Krankenversicherung für Beamte im Ruhestand &#8211; GKV oder PKV?'>Krankenversicherung für Beamte im Ruhestand &#8211; GKV oder PKV?</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/private-oder-gesetzliche-krankenversicherung-selbstaendige/' rel='bookmark' title='Private oder gesetzliche Krankenversicherung für Selbständige?'>Private oder gesetzliche Krankenversicherung für Selbständige?</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für jeden Kleinunternehmer und Betreiber eines Kleingewerbes stellt sich recht zeitnah die Frage nach der richtigen Krankenversicherung.</strong> Jede Versicherungsform hat dabei ihre Stärken und Schwächen und eignet sich  &#8211; je nach Lebenssituation &#8211; mehr oder weniger gut. Informieren Sie sich hier über die wichtigsten Eigenschaften bevor Sie ein Wahl treffen!<span id="more-600"></span></p>
<p>Als Kleinunternehmer müssen Sie sich selbst um eine Krankenversicherung kümmern, auch dann, wenn Sie nur sehr wenig verdienen. Es gibt nur eine Ausnahme: Wenn Sie verheiratet sind und unter 320 EUR Gewinn im Monat erwirtschaften, können Sie bei Ihrem Partner <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenkasse-familienversicherung-einkommensgrenze-2010-2011/">in die Familienversicherung eintreten</a>.<br />
Dies ist aber nur so lange möglich, wie Ihr Verdienst unter dieser Grenze bleibt. Arbeiten Sie mehr als 18 Stunden in der Woche oder verdienen Sie mehr als zwei Monate in Folge mehr als 320 EUR, dann müssen Sie sich selbst krankenversichern.</p>
<h3>Als Unternehmer haben Sie die Wahl</h3>
<p><strong><a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/media/kleinunternehmer-kleingewerbe.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-1298" style="margin: 5px 5px 0px 0px;" title="Kleinunternehmer Kleingewerbe" src="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/media/kleinunternehmer-kleingewerbe-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Grundsätzlich haben Sie als Kleinunternehmer die Wahl zwischen dem Beitritt in eine Privatversicherung oder der freiwilligen Mitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenkassen.</strong> Beide Optionen haben Vor- und Nachteile, die Sie sehr gründlich abwägen sollten.</p>
<p>Für einen kleinen Personenkreis kommt die <strong>Künstlersozialkasse</strong> in Frage, nämlich dann, wenn Sie einen künstlerischen oder gestalterischen Beruf ausüben und freiberuflich tätig sind. Diese Option sollten Sie in jedem Fall wählen, wenn diese für Sie infrage kommt. Sie ist wesentlich günstiger als der Beitritt in eine Krankenkasse und Sie sind renten- und pflegeversichert. Gehören Sie nicht zu diesem kleinen Personenkreis, müssen Sie sich für den <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/private-krankenversicherung/" target="_blank">Beitritt in eine private Krankenversicherung (PKV)</a> oder für die Mitgliedschaft in der freiwilligen gesetzlichen Versicherung entscheiden.</p>
<h3>Wann ist eine Privatversicherung günstig</h3>
<p>Die <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/private-krankenversicherung/pkv-beitrag-beitragssatz.html" target="_blank">Beiträge in der PKV</a> sind zu einem Großteil von Ihrem Alter und Ihrem Gesundheitszustand abhängig. <strong>Wenn Sie jung und gesund sind, ist diese Versicherungsform für Sie die Richtige.</strong> Sie können bei einer Mitgliedschaft in einer Privatversicherung in größerem Maße als bei den gesetzlichen Krankenkassen Einfluss darauf nehmen, welche Leistungen Sie versichern möchten und welche nicht. Im Grundtarif, den Sie mindestens wählen müssen, bekommen Sie alle Leistungen, die Sie auch in der <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/gesetzliche-krankenversicherung/" target="_blank">gesetzlichen Krankenversicherung (GKV)</a> in Anspruch nehmen können.</p>
<p><strong>Auch im Grundtarif genießen Sie den Status eines privatversicherten Patienten und haben folgende Vorteile:</strong></p>
<ul>
<li>keine Praxisgebühr</li>
<li>Zuzahlung für Medikamente möglich</li>
<li>Sie bekommen schneller einen Termin beim Arzt</li>
</ul>
<p>Darüber hinaus können Sie aus vielen verschiedenen Tarifen weitere Leistungen wählen, die über das Spektrum der gesetzlichen Krankenkassen weit hinausgehen. So können Sie vereinbaren, dass Brillen, Hörgeräte oder andere Hilfsmittel bezahlt werden. Auch die Kosten für einen Heilpraktiker und eine eventuell notwendige Psychotherapie können eingereicht werden.</p>
<p>Von <strong>Nachteil</strong> ist, dass die Versicherungen ihr Tarife immer wieder anpassen und Sie mitunter teure Beitragserhöhungen in Kauf nehmen müssen. Gleiches gilt, wenn Sie krank oder älter werden. Auch dann können die Beiträge zur privaten Krankenversicherung mitunter stark ansteigen.</p>
<h3>Die Vorteile und Nachteile der gesetzlichen Krankenkassen</h3>
<p>Als Kleinunternehmer können Sie als <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/ab-wann-ist-man-freiwillig-krankenversichert/">freiwilliges Mitglied in die gesetzliche Krankenversicherung</a> eintreten. Sie zahlen dort jedoch den vollen Beitrag allein, denn Sie haben keinen Arbeitgeber, der sich daran beteiligen kann. <strong>Grundsätzlich wird bei Selbstständigen ein Mindesteinkommen von 1980 EUR zu Grunde gelegt. Von diesem Betrag müssen Sie den vollen Beitragssatz bezahlen.</strong><br />
Einige Krankenkassen erlauben die Vorlage eines Nachweises, dass Sie weniger verdienen. Dies ist in der Regel der Steuerbescheid. In diesem Fall können Sie in eine niedrigere Beitragsgruppe eingestuft werden. Das ist jedoch keine gesetzliche Vorgabe, Sie müssen sich bei der Krankenkasse Ihrer Wahl erkundigen, ob sie diese Option anbietet.</p>
<p>Die GKV bietet Ihnen den Vorteil <strong>beständiger Beitragssätze, unabhängig davon, wie alt Sie sind, welche Vorerkrankungen Sie haben</strong> und ob Sie männlich oder weiblich sind. Dies ist vor allem im Alter von Vorteil, wenn viele ehemals <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/private-krankenversicherung-rentner-beitrag-zuschuss/">privat versicherte Rentner</a> eine hohe Beitragslast haben.</p>
<p>Die Leistungen, der GKV für Selbstständige, entsprechen denen, die alle gesetzlich versicherten Patienten in Anspruch nehmen können. Da an Ihrem Status jedoch ersichtlich ist, dass Sie freiwillig gesetzlich versichert sind, genießen Sie mitunter wie ein Privatpatient den Vorteil einer bevorzugten Terminvergabe oder einer verkürzten Wartezeit. Dies ist jedoch von dem Arzt abhängig, den Sie für eine Behandlung aufsuchen.</p>
<p>Related posts:<ol>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenversicherung-selbstaendige-geringes-einkommen/' rel='bookmark' title='Krankenversicherung für Selbständige mit geringem Einkommen'>Krankenversicherung für Selbständige mit geringem Einkommen</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenversicherung-beamte-ruhestand-gkv-pkv/' rel='bookmark' title='Krankenversicherung für Beamte im Ruhestand &#8211; GKV oder PKV?'>Krankenversicherung für Beamte im Ruhestand &#8211; GKV oder PKV?</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/private-oder-gesetzliche-krankenversicherung-selbstaendige/' rel='bookmark' title='Private oder gesetzliche Krankenversicherung für Selbständige?'>Private oder gesetzliche Krankenversicherung für Selbständige?</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenversicherung-kleinunternehmer-kleingewerbe/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Krankenversicherung: Wechsel von privat in gesetzlich</title>
		<link>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenversicherung-wechsel-privat-gesetzlich/</link>
		<comments>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenversicherung-wechsel-privat-gesetzlich/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 12:16:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Beitragsbemessungsgrenze]]></category>
		<category><![CDATA[GKV]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherungswechsel]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/?p=77</guid>
		<description><![CDATA[Wer als privat Versicherter zurück in die gesetzliche Krankenversicherung wechseln möchte, sollte sich zuvor über die Regelungen informieren. Je nachdem ob man selbstständig, angestellt oder verbeamtet ist gelten völlig unterschiedliche Voraussetzungen für den Wiedereintritt in das staatliche Versicherungssystem. Ein Wechsel von der privaten in die gesetzliche Krankenversicherung kann sich sehr schwierig gestalten. Denn grundsätzlich ist [...]
Related posts:<ol>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenversicherung-kind-privat-gesetzlich/' rel='bookmark' title='Krankenversicherung für ein Kind: Privat oder gesetzlich?'>Krankenversicherung für ein Kind: Privat oder gesetzlich?</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/private-krankenversicherung-wechsel-altersrueckstellung-mitnehmen/' rel='bookmark' title='Private Krankenversicherung Wechsel: Altersrückstellung mitnehmen'>Private Krankenversicherung Wechsel: Altersrückstellung mitnehmen</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/pkv-wechsel-in-basistarif/' rel='bookmark' title='PKV Wechsel in den Basistarif'>PKV Wechsel in den Basistarif</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer als privat Versicherter zurück in die gesetzliche Krankenversicherung wechseln möchte, sollte sich zuvor über die Regelungen informieren. <strong>Je nachdem ob man selbstständig, angestellt oder verbeamtet ist gelten völlig unterschiedliche Voraussetzungen für den Wiedereintritt in das staatliche Versicherungssystem.</strong><span id="more-77"></span></p>
<p>Ein Wechsel von der privaten in die gesetzliche Krankenversicherung kann sich sehr schwierig gestalten. Denn grundsätzlich ist die Rückkehr nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Wer diese nicht erfüllt, muss zwangsläufig in der <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/private-krankenversicherung/" target="_blank">PKV</a> bleiben.</p>
<h3>Regelungen für Angestellte</h3>
<p><a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/media/privat-gesetzlich-wechsel.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-1214" style="margin: 5px 5px 0px 0px;" src="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/media/privat-gesetzlich-wechsel-300x225.jpg" alt="privat gesetzlich" width="300" height="225" /></a>Im Gegensatz zu allen anderen Personenkreisen haben es Angestellte noch relativ einfach, zurück in die <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/gesetzliche-krankenkassen-leistungsvergleich/">gesetzlichen Krankenkassen</a> zu wechseln. Eine der wesentlichsten Voraussetzungen betrifft das Einkommen. Dieses muss für mindestens ein volles Jahr unter die Versicherungspflichtgrenze fallen. 2012 liegt die Einkommensgrenze bei 4.237,50 Euro pro Monat. Privat versicherte Arbeitnehmer, die weniger verdienen, kehren automatisch in die gesetzliche Krankenversicherung zurück.</p>
<p>Diese Regelung gilt jedoch nicht, wenn sich Angestellte auf aus einem bestimmten Grund und auf eigenen Wunsch von der <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/gesetz-allgemeine-krankenversicherungspflicht-deutschland/">Versicherungspflicht</a> befreien lassen, ohne dass die Versicherungspflichtgrenze erreicht wurde. Denn diese selbst gewählte Befreiung kann nicht rückgängig gemacht werden, wodurch ein Wechsel in die GKV nicht mehr möglich ist.</p>
<p>Es sei denn, der Grund der Befreiung verfällt. Der <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenversicherung-arbeitslose-hartz-4-empfaenger/">Eintritt einer Arbeitslosigkei</a>t kann z.B. dazu führen, dass die jeweils zuständige Behörde den Versicherungsnehmer wieder gesetzlich versichert. Ferner ist die Rückkehr auch dann nicht möglich, wenn der Versicherungsnehmer mindestens 55 Jahre alt und seit mindestens fünf Jahren privat versichert ist.</p>
<p><strong>Der Wechsel für Angestellte ist&#8230;<br />
</strong></p>
<ul>
<li>möglich bei Unterschreiten der Versicherungspflichtgrenze (beträgt 2012 monatlich 4.237,50EUR)</li>
<li>nicht möglich, wenn Versicherungsnehmer sich freiwillig von der Versicherungspflicht befreien lassen hat</li>
<li>nicht möglich, wenn 55 Jahre alt und seit mindestens fünf Jahren in der PKV versichert ist</li>
</ul>
<h3>Regelungen für Selbstständige</h3>
<p>Etwas schwieriger wird es für Selbstständige, die zurück in die <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/gesetzliche-krankenversicherung/" target="_blank">gesetzliche Krankenversicherung</a> wechseln möchten. Selbstständige haben grundsätzlich die Möglichkeit, bei Aufnahme ihrer Tätigkeit zu entscheiden, ob sie privat oder gesetzlich krankenversichert sein möchten. Wer sich privat versichert, läuft Gefahr, in der PKV festzustecken.</p>
<p>Für Selbstständige besteht ausschließlich mit Aufgabe der selbstständigen Tätigkeit oder Aufnahme einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung die Möglichkeit, wieder in die gesetzliche Versicherung zurückzukehren.<br />
Spätestens mit dem 55 Lebensart wird dann der Weg zurück endgültig versperrt. Denn Versicherungsnehmer, die mehr als fünf Jahre in einer Privatversicherung sind und das Alter von 55 Jahren erreicht haben, können nicht mehr zurück in die GKV wechseln.</p>
<p><strong>Der Wechsel für Selbstständige ist&#8230;</strong></p>
<ul>
<li>möglich bei Aufgabe der selbstständigen Tätigkeit</li>
<li>möglich bei Aufnahme einer sozialversicherungspflichtigen Tätigkeit</li>
<li>nicht möglich, wenn 55 Jahre als und seit mindestens fünf Jahren in der PKV versichert ist</li>
</ul>
<h3>Regelungen für Beamte</h3>
<p>Für Beamte ist es ebenfalls recht schwierig, in die gesetzliche Krankenversicherung zu wechseln. Zudem scheint es aus Kostengründen auch nicht sehr effektiv. Denn Beamte benötigen grundsätzlich keine volle Krankenversicherung, sondern lediglich einen Schutz, der sämtliche Leistungen beinhaltet, die nicht als Beihilfe gezahlt werden. Die Privatversicherungen bietet eigens zu diesem Zweck verschiedene Versicherungspolicen, die sich an den Bedürfnissen der Beamten orientieren.</p>
<p>Darüber hinaus wird von den gesetzlichen Krankenkassen kein Zuschuss durch den Dienstherren gezahlt, bei einer Privatversicherung zahlt dieser hingegen Zuschüsse für den Versicherungsnehmer und deren Familienmitglieder. Wer jedoch als Beamter einmal in der privat versichert ist, kann die PKV nicht einfach so verlassen. Voraussetzung sich wieder gesetzlich versichern lassen zu können, ist eine Aufgabe des Beamtentitels oder eine eintretende Arbeitslosigkeit.</p>
<p><strong>Der Wechsel für Beamte ist&#8230;<br />
</strong></p>
<ul>
<li>möglich bei Aufgabe des Beamtentitels</li>
<li>möglich bei Arbeitslosigkeit</li>
</ul>
<h3>In 3 Schritten: Die Rückkehr in die GKV</h3>
<ol>
<li><strong>Überprüfen der Voraussetzungen:</strong> Abhängig vom Berufsstand sollte zurvor geprüft werden, ob die jeweiligen Voraussetzungen für einen Wechsel erfüllt sind. Beispielsweise: Wird die Versicherungspflichtgrenze unterschritten? Wird eine Selbstständigkeit aufgegeben? Besteht das Versicherungsverhältnis seit weniger als fünf Jahren, sofern der Versicherungsnehmer bereits 55 Jahre alt ist?</li>
<li><strong>Kündigung des bestehenden Versicherungsverhältnisses:</strong> Entsprechend der Vertragsbestimmungen muss das bestehende Versicherungsverhältnis rechtzeitig gekündigt werden. Die meisten Versicherungsgesellschaften halten eine Kündigungsfrist von zwei bis drei Monaten als ausreichend. Die Kündigung muss schriftlich zum festgelegten Datum erfolgen.</li>
<li><strong>Auswahl einer gesetzlichen Krankenkasse:</strong> Nachdem die private Krankenversicherung das Kündigungsschreiben erhalten hat, versendet diese eine Bestätigung an den Versicherungsnehmer. Erst wenn diese Bestätigung vorliegt, kann eine neue Krankenkassen ausgewählt werden. Die Kündigungsbestätigung muss dem Antrag auf Versicherungsschutz beigelegt werden, ebenso Verdienstnachweise, Nachweise über Gewerbeabmeldungen und so weiter.</li>
</ol>
<h3>Wann ist ein Wiedereintritt die GKV sinnvoll?</h3>
<ul>
<li>bei Beitragssteigerungen aufgrund persönlicher Verhältnisse (Krankheiten, Alter, etc.)</li>
<li>bei geplanter Familiengründung (keine Familienversicherung in der PKV)</li>
<li>bei Arbeitslosigkeit</li>
<li>bei Verringerung des monatlichen Einkommens</li>
<li>bei Aufgabe einer selbstständigen Tätigkeit</li>
</ul>
<h3>Was kann man tun, wenn ein Rückkehr nicht möglich ist?</h3>
<p>Sollte ein Wiedereintritt in die GKV aufgrund unterschiedlicher Gegebenheiten nicht möglich sein, gilt abzuwägen, aus welchem Grund ein Wechsel gewünscht ist. Bei zu hohen Kosten im Alter empfiehlt sich ein <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/private-krankenversicherung/pkv-basistarif.html" target="_blank">Tarifwechsel in den Basistarif</a>. Die Inanspruchnahme empfiehlt sich ebenso bei Arbeitslosigkeit, da die Kosten für den Basistarif von Ämtern übernommen werden müssen.</p>
<p>Bei krankheitsbedingten Beitragserhöhungen kann ein Selbstbehalt oder ein Risikoausschluss gewählt werden. Soll hingegen eine Familie geplant werden, könnte die gesetzliche Krankenversicherung des Partners als <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/familienversicherung-aok-studenten-voraussetzungen/">Familienversicherung</a> genutzt werden. Allerdings bleibt der privat Versicherte weiterhin in der PKV.</p>
<p>Related posts:<ol>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenversicherung-kind-privat-gesetzlich/' rel='bookmark' title='Krankenversicherung für ein Kind: Privat oder gesetzlich?'>Krankenversicherung für ein Kind: Privat oder gesetzlich?</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/private-krankenversicherung-wechsel-altersrueckstellung-mitnehmen/' rel='bookmark' title='Private Krankenversicherung Wechsel: Altersrückstellung mitnehmen'>Private Krankenversicherung Wechsel: Altersrückstellung mitnehmen</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/pkv-wechsel-in-basistarif/' rel='bookmark' title='PKV Wechsel in den Basistarif'>PKV Wechsel in den Basistarif</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenversicherung-wechsel-privat-gesetzlich/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Private Krankenversicherung (PKV): Der Risikozuschlag &#8211; warum und wie hoch?</title>
		<link>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/private-krankenversicherung-pkv-risikozuschlag/</link>
		<comments>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/private-krankenversicherung-pkv-risikozuschlag/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 14:57:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/?p=15</guid>
		<description><![CDATA[Der Risikozuschlag bei dem Abschluss einer privaten Krankenversicherung hängt wie ein drohender Schatten über die viele potentiellen Kunden. Die Angst davor ist oftmals in Missverständnissen und mangelnder Transparenz in Bezug auf die Zuschlagserteilung begründet. Dabei sind die grundlegenden Regelungen recht überschaubar. Die private Krankenversicherung (PKV) kann eine hervorragende Alternative zu den gesetzlichen Krankenkassen sein. Allerdings [...]
Related posts:<ol>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/private-krankenversicherung-weltreise-weltweit-gueltig/' rel='bookmark' title='Private Krankenversicherung für Weltreise: weltweit gültig'>Private Krankenversicherung für Weltreise: weltweit gültig</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/ab-wann-lohnt-sich-eine-private-krankenversicherung/' rel='bookmark' title='Ab wann lohnt sich eine Private Krankenversicherung?'>Ab wann lohnt sich eine Private Krankenversicherung?</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/private-krankenversicherung-rentner-beitrag-zuschuss/' rel='bookmark' title='Private Krankenversicherung für Rentner: Beitrag und Zuschuss'>Private Krankenversicherung für Rentner: Beitrag und Zuschuss</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Risikozuschlag bei dem Abschluss einer privaten Krankenversicherung hängt wie ein drohender Schatten über die viele potentiellen Kunden.</strong> Die Angst davor ist oftmals in Missverständnissen und mangelnder Transparenz in Bezug auf die Zuschlagserteilung begründet. Dabei sind die grundlegenden Regelungen recht überschaubar.<span id="more-15"></span></p>
<p>Die <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/private-krankenversicherung/" target="_blank">private Krankenversicherung (PKV)</a> kann eine hervorragende Alternative zu den gesetzlichen Krankenkassen sein. Allerdings haben viele Versicherungsnehmer mit dem Risikozuschlag zu kämpfen, welcher die monatlichen Versicherungsprämien entscheidend erhöhen kann.<br />
Diesen Beitragszuschlag erhalten bestimmte Personengruppen, bei denen aus unterschiedlichen Gründen die Gefahr, häufiger oder längerer Erkrankungen besteht. Dabei wird der Aufschlag meist prozentual berechnet und wirkt sich entsprechend auf die Versicherungsprämien aus. Es erhöht sich demnach der monatlich zu zahlende Beitrag, um einen bestimmten, festgelegten Prozentsatz.</p>
<p><strong>Wesentliche Gründe, die zu einem Risikozuschlag bei der Beitragsgestaltung der privaten Krankenversicherung führen können:</strong></p>
<ul>
<li>der Gesundheitszustand</li>
<li>Vorerkrankungen</li>
<li>Erbkrankheiten innerhalb der Familie</li>
<li>Alkohol- und Rauchgewohnheiten</li>
<li>Über- oder Untergewicht</li>
<li>der ausgeübte Beruf</li>
</ul>
<p>Der Risikozuschlag wird zum Beispiel vergeben, wenn der Versicherungsnehmer in der Vergangenheit an schwerwiegenden Erkrankungen gelitten hat. Oder aber, wenn Erbkrankheiten innerhalb der Familie aufgetreten sind. Das gilt selbst dann, wenn der Versicherte nicht davon betroffen ist. Betreffend des ausgeübten Berufs gilt, je gefährlicher ein Beruf, desto höher fällt der Aufschlag aus. Mitarbeiter eines Atomkraftwerkes müssten beispielsweise mit einem sehr hohen Zuschlag rechnen.</p>
<p><strong>Beispiele für Erkrankungen, die einen Risikozuschlag begründen:</strong></p>
<ul>
<li>Bluthochdruck</li>
<li>chronische Erkrankungen</li>
<li>Herz-Kreislauf-Probleme</li>
<li>psychische Erkrankungen</li>
<li>Allergien</li>
<li>Sehstörungen</li>
</ul>
<h3>Was kommt im schlimmsten Fall auf Sie zu?</h3>
<p><a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/media/pkv-risikozuschlag.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-1200" style="margin: 5px 5px 0px 0px;" src="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/media/pkv-risikozuschlag-300x200.jpg" alt="PKV Risikozuschlag" width="300" height="200" /></a>Grundsätzlich unterscheiden die verschiedenen Versicherungsgesellschaften entsprechend ihrer eigenen Richtlinien. Das bedeutet, es gibt keine einheitlich geregelten Prozentsätze, die für eine bestimmte Vorerkrankung oder der Gleichen genutzt werden. Somit können die Risikozuschläge von Versicherungsgesellschaft zu Versicherungsgesellschaft sehr stark variieren.<br />
<strong>Maximal dürfen allerdings nur 100% des regulären Versicherungsbeitrages berechnet werden.</strong> Ein maximaler Beitragsaufschlag könnte beispielsweise bei Krebserkrankungen vergeben werden. Ein Minimaler hingegen bei Sehstörungen, die durch eine Brille behandelt werden können oder bei Übergewicht. Lediglich im Basistarif einer privaten Krankenversicherung dürfen keine Risikozuschläge berechnet werden.</p>
<h3>Wie können Sie Beitragszuschlägen entgehen?</h3>
<p>Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, einem Risikozuschlag beim Abschluss einer PKV aus dem Weg zu gehen. Beispielsweise besteht die Möglichkeit, direkt zu Beginn des Versicherungsvertrages oder während der Laufzeit, einen Behandlungsausschluss zu vereinbaren. Versicherungsnehmer, die zum Beispiel an bestimmten Allergien leiden, könnten die Behandlung dieser Allergien von den Leistungen ausschließen und sich somit den Risikozuschlag sparen. Allerdings müssten sämtliche betreffende Allergiebehandlungen dann aus eigener Tasche bezahlt werden.</p>
<p>Weiterhin besteht die <strong>Möglichkeit einer Nachprüfung</strong>, welche sich für jeden lohnt, bei dem zu Versicherungsbeginn einen Risikozuschlag aufgrund einer vorhandenen Erkrankung erhoben wurde, die nun vollständig ausgeheilt ist. Nachprüfungen sind anbieterabhängig alle drei bis fünf Jahre möglich. Im besten Fall kann der Aufschlag komplett gestrichen werden.</p>
<h3>Schummeln? Erkrankungen nicht einfach verheimlichen</h3>
<p>Viele potenzielle Versicherungsnehmer spielen bei der Beantwortung der notwendigen Gesundheitsfragen mit dem Gedanken, Informationen zu verheimlichen, die zu einem Risikozuschlag führen könnten. Dabei sollte niemals etwas verheimlicht werden. Sollte die Krankenversicherung im Nachhinein den Schwindel feststellen, muss man als Kunde mit hohen <strong>Geldstrafen und einer sofortigen Versicherungskündigung</strong> rechnen.</p>
<p>Related posts:<ol>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/private-krankenversicherung-weltreise-weltweit-gueltig/' rel='bookmark' title='Private Krankenversicherung für Weltreise: weltweit gültig'>Private Krankenversicherung für Weltreise: weltweit gültig</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/ab-wann-lohnt-sich-eine-private-krankenversicherung/' rel='bookmark' title='Ab wann lohnt sich eine Private Krankenversicherung?'>Ab wann lohnt sich eine Private Krankenversicherung?</a></li>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/private-krankenversicherung-rentner-beitrag-zuschuss/' rel='bookmark' title='Private Krankenversicherung für Rentner: Beitrag und Zuschuss'>Private Krankenversicherung für Rentner: Beitrag und Zuschuss</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/private-krankenversicherung-pkv-risikozuschlag/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Berufsunfähigkeitsversicherung: Beiträge und Kosten pro Monat</title>
		<link>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/berufsunfahigkeitsversicherung-beitrage-und-kosten-pro-monat/</link>
		<comments>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/berufsunfahigkeitsversicherung-beitrage-und-kosten-pro-monat/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 13:51:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berufsunfähigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Privatversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungsbeiträge]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/?p=666</guid>
		<description><![CDATA[Viele Berufstätige scheuen eine private Berufsunfähigkeitsversicherung aufgrund der hohen Beiträge und Kosten, die pro Monat anfallen. Häufig auch, weil sie nicht wissen wie sich diese zusammensetzen. Wir klären Sie hier über die Gestaltung und Berechnung auf. Einer der wichtigsten Versicherungszweige ist die Berufsunfähigkeitsversicherung, den es kann jeden von uns jederzeit treffen. Ein Unfall oder eine [...]
Related posts:<ol>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/wann-zahlt-die-berufsunfaehigkeitsversicherung-bedingungen/' rel='bookmark' title='Wann zahlt die Berufsunfähigkeitsversicherung? Bedingungen'>Wann zahlt die Berufsunfähigkeitsversicherung? Bedingungen</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Viele Berufstätige scheuen eine private Berufsunfähigkeitsversicherung aufgrund der hohen Beiträge und Kosten, die pro Monat anfallen.</strong> Häufig auch, weil sie nicht wissen wie sich diese zusammensetzen. Wir klären Sie hier über die Gestaltung und Berechnung auf.<span id="more-666"></span></p>
<p>Einer der wichtigsten Versicherungszweige ist die Berufsunfähigkeitsversicherung, den es kann jeden von uns jederzeit treffen. Ein Unfall oder eine schwerwiegende Erkrankung genügt, und eine Arbeitsaufnahme kann unmöglich sein. Geht man von der <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/berufsunfahigkeit-was-zahlt-der-staat/">staatlichen finanziellen Hilfeleistung</a> in solchen Situationen aus, sind die Verbraucher oftmals dazu verpflichtet, einen neuen Berufsweg einzuschlagen, der durch die jeweilige Erkrankung nicht gefährdet ist.</p>
<p>Bei einer <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/berufsunfaehigkeitsversicherung/" target="_blank">privaten Berufsunfähigkeitsversicherung</a> hingegen erhalten die Versicherungsnehmer auch dann ihre BU-Rente, wenn sie ausschließlich in ihrem zuletzt ausgeübten Beruf nicht mehr arbeiten können. Voraussetzung hierzu ist allerdings der <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/berufsunfaehigkeitsversicherung-konkrete-abstrakte-verweisung/">Verzicht auf abstrakte Verweisungen</a>. Trotz dieser Notwendigkeit verzichten noch immer zu viele Verbraucher auf eine private Absicherung. Grund dafür ist meistens die komplizierte Beitragsgestaltung, welche von unterschiedlichen Faktoren abhängig ist.</p>
<h3>Die wesentliche Faktoren der Beitragsberechnung</h3>
<p>Die zahlreichen Versicherungsgesellschaften, welche eine Berufsunfähigkeitsversicherung zur Verfügung stellen, berechnen die anfallenden Beiträge pro Monat auf Basis unterschiedlicher Faktoren. Dazu zählen insbesondere die persönlichen Verhältnisse des Versicherungsnehmers.</p>
<p><strong>Folgende Punkte fließen in die Beitragsberechnung mit ein:</strong></p>
<ul>
<li>das Alter</li>
<li>der aktuelle Beruf</li>
<li>Vorerkrankungen, aktueller Gesundheitszustand</li>
<li>gewünschte monatliche Berufsunfähigkeitsrente</li>
<li>Verzicht auf abstrakte Verweisungen</li>
<li>das Geschlecht</li>
</ul>
<h3>Auschlaggebend: Beruf, Gesundheit und gewünschte Rente</h3>
<p><a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/media/berufsunfähigkeitsversicherung-beitraege-kosten.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-1188" style="margin: 5px 5px 0px 0px;" src="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/media/berufsunfähigkeitsversicherung-beitraege-kosten-300x200.jpg" alt="Beiträge und Kosten" width="300" height="200" /></a>Grundsätzlich kann gesagt werden, dass ein höheres Alter bei Eintritt in die Berufsunfähigkeitsversicherung zu höheren Kosten führt. Hinsichtlich des Berufes existieren bestimmte <strong>Risikoklassen, die für die Beitragsgestaltung entscheidend sind</strong>. Maßgeblich ist der Risikograd der ausgeübten Tätigkeit. So zahlen Versicherungsnehmer aus kaufmännischen Berufen geringere Prämien als jene aus Berufen, die durch schwere, körperliche Arbeit geprägt sind.</p>
<p>Bezüglich der Vorerkrankungen und der aktuellen Gesundheit gilt, je gesünder ein Versicherungsnehmer ist, desto niedriger fallen die Prämien aus. Allerdings werden beim aktuellen Gesundheitszustand auch Über- und Untergewicht berücksichtigt sowie Alkohol- und Rauchgewohnheiten. Weiterhin können sich unter Umständen Erbkrankheiten innerhalb der Familie negativ auf die Prämien auswirken.</p>
<p>Die gewünschte monatliche Rente bei Eintritt einer Berufsunfähigkeit spielt eine wesentliche Rolle. Hier gilt, <strong>je höher die Rente, desto höher die Versicherungsbeiträge.</strong> Pauschal kann gesagt werden, dass 500 Euro mehr Rente pro Monat die Beiträge um 50 Euro pro Monat erhöhen. Man sollte sich daher vor Abschluss genau überlegen, wie viel Geld bei Eintritt einer Berufsunfähigkeit tatsächlich benötigt wird. Dabei sollten nicht nur die laufenden Kosten, sondern ebenso die Lebenshaltungskosten und zusätzliche finanzielle Aufwendungen für mögliche, anfallende Umbauten, Hilfsmittel oder der Gleichen berücksichtigt werden.<br />
Wer abstrakte Verweisungen innerhalb der Versicherungspolice zulässt, kann Kosten sparen. Allerdings muss man damit rechnen, dass die Versicherungsgesellschaft ihn bei einer Berufsunfähigkeit auffordert, einen neuen ausführbaren Beruf zu erlernen.</p>
<h3>Beispiele: Was müssen Versicherungsnehmer durchschnittlich zahlen?</h3>
<p>Die monatlichen Beiträge für eine Berufsunfähigkeitsversicherung werden stets individuell berechnet. Hinzu kommt, dass die unterschiedlichen Versicherungsgesellschaften verschiedene Pauschalen für bestimmte Fälle festlegen.</p>
<p>Eine <strong>junge, gesunde Frau, mit 25 Jahren</strong>, in einem kaufmännischen Beruf und mit einer gewünschten Berufsunfähigkeitsrente in Höhe von 1.500,00 Euro kann mit einem Durchschnittsbeitrag von 55,00 Euro pro Monat rechnen.</p>
<p>Ein <strong>gesunder Mann, im Alter von 30 Jahren</strong>, in einem körperlich anstrengenden Beruf, muss bei einer monatlichen Rente in Höhe von 1.500,00 Euro mit einem Beitrag in Höhe von 80,00 Euro pro Monat rechnen. Ein individueller Vergleich mit maßgeschneiderter Berechnung kann Aufschluss über die tatsächlich entstehenden Kosten geben.</p>
<p>Related posts:<ol>
<li><a href='http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/wann-zahlt-die-berufsunfaehigkeitsversicherung-bedingungen/' rel='bookmark' title='Wann zahlt die Berufsunfähigkeitsversicherung? Bedingungen'>Wann zahlt die Berufsunfähigkeitsversicherung? Bedingungen</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/berufsunfahigkeitsversicherung-beitrage-und-kosten-pro-monat/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

